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Hunger


Laut Definition der Vereinten Nationen hungert ein Mensch, wenn er weniger zu essen hat, als er täglich braucht, um sein Kör­per­ge­wicht zu er­halten und zu­gleich leichte Ar­beit zu ver­rich­ten. Im Jahr 2009 lit­ten nach An­ga­ben der Er­näh­rungs- und Land­wirt­schafts­or­ga­ni­sation der Ver­ein­ten Na­tionen (FAO) mehr als eine Milliarde Men­schen unter Hunger und Unter­er­näh­rung. Deutsch­land en­ga­giert sich in enger Zu­sam­men­arbeit mit an­deren Ge­bern in­ten­siv im Kampf gegen Hunger und Armut. Die Sicherung der Ernährung und die Förderung der Landwirtschaft und des länd­lichen Raums – bei gleich­zei­ti­gem Schutz der na­tür­lichen Res­sour­cen – sind wichtige Ziele der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit.

Ausführliche Informationen über das deutsche Engagement im Kampf gegen den Hunger finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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