Eine verknotete Pistole: Das Werk "Non Violence" des schwedischen Künstlers Carl Fredrik Reuterswärd steht als Friedenssymbol seit 1988 vor dem Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York.

Frieden sichern

Krisen und Konflikte bedrohen das Leben von Millionen Menschen und verursachen unendlich großes Leid. Sie nehmen den Menschen ihr Recht darauf, in Freiheit und Sicherheit zu leben. Sie vernichten die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur sowie wichtige private und staatliche Institutionen. Sie haben schwerwiegende Auswirkungen auf die Entwicklung der betroffenen Länder.

SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Frieden und Stabilität sind unabdingbare Voraussetzungen für nachhaltige Entwicklung.

Es ist Aufgabe der Entwicklungspolitik, die Kooperationsländer bei der Friedensentwicklung zu unterstützen: durch Krisenprävention, Konfliktbewältigung und Friedensförderung.


Unsere Arbeitsfelder

Eine Familie im Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia
Generalversammlung der Vereinten Nationen im UN-Hauptquartier in New York
Ehemalige Soldaten, die an einer Berufsausbildung in Nigeria teilnehmen
Zeit­zeu­gin­nen des ru­an­di­schen Ge­no­zids tan­zen und sin­gen bei ei­ner Ver­an­stal­tung zur Trau­ma- und Kon­flikt­ver­ar­bei­tung.
Im Projekt "Jemand hört mir zu!" erarbeiten Schüler und Lehrer im Libanon gemeinsam ein Theaterstück, das dazu auffordert, über Vorurteile gegenüber anderen nachzudenken. Es werden keine Lösungen vorgegeben, sondern das Publikum wird angeregt, selbst zu reflektieren.
Kin­der spie­len ne­ben Was­ser­tanks in der Flücht­lings­un­ter­kunft 'Has­ans­ham U3' na­he Has­ans­ham im Irak
Kinder in Ägypten singen während einer Sensibilisierungskampagne zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen. Die Kinder stehen in einer Reihe und halten ihre ausgestreckten Zeigefinger nach vorn.
Menschen in der zerstörten Altstadt von Mossul, Irak
Flüchtlingslager in Nigeria