Gewinnen Sie bei unserer Adventskalender-Aktion in diesem Jahr nachhaltige Textil-Produkte, die mit dem staatlichen Siegel "Grüner Knopf" ausgezeichnet sind. Viel Glück!
Am 14. November 1961 wurde Walter Scheel zum ersten Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit ernannt. In den vergangenen Jahrzehnten hat die Entwicklungspolitik weltweit viel erreicht. Deutschland hat als mittlerweile zweitgrößter Geber an diesen Erfolgen maßgeblichen Anteil.
Am 20. Oktober hat Minister Gerd Müller mit Eberhard Brandes, Geschäftsführender Vorstand von WWF Deutschland und Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt, den 16. Entwicklungspolitischen Bericht der Bundesregierung vorgestellt.
Unternehmen spielen beim weltweiten Schutz der Menschenrechte eine Schlüsselrolle. Zehn Vorreiterunternehmen zeigen in der neuen Studie "Mit Verantwortung zum Erfolg", wie die praktische Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten entlang globaler Lieferketten gelingt.
Gastbeitrag von Entwicklungsminister Gerd Müller in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Wichtigkeit eines eigenständigen Ministeriums für globale Zukunftsaufgaben
Die weltweite Klimakatastrophe lässt sich verhindern. Wir haben die Technologie und das Wissen, allein entscheidend ist der weltweite Wille zum entschlossenen Handeln.
Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 17 Ziele (Sustainable Development Goals, SDGs) für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung gesetzt.
Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen
Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen
Die Bundesrepublik Deutschland engagiert sich seit mehr als 60 Jahren in der Entwicklungspolitik. Als Gründungsdatum des BMZ gilt der 14. November 1961, der Tag an dem Walter Scheel zum ersten Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit ernannt wurde.
Das BMZ unterstützt Entwicklungsländer dabei, Treibhausgase zu verringern und sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. So trägt das Ministerium dazu bei, die Umsetzung der internationalen Klima- und Entwicklungsziele voranzutreiben.
Die Wissenschaft geht davon aus, dass die Menschheit bis auf Weiteres mit dem neuartigen Coronavirus und der Krankheit Covid-19 leben muss. Die internationale Staatengemeinschaft muss Strategien entwickeln, um dieser Herausforderung zu begegnen.
Entwicklungszusammenarbeit kann die Ursachen von Flucht und irregulärer Migration nicht von heute auf morgen beseitigen. Langfristig ist sie jedoch ein wichtiges und wirksames Instrument, um die Lebensverhältnisse der Menschen in ihrer Heimat dauerhaft zu verbessern und um ihnen dadurch Bleibeperspektiven zu schaffen.