Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze beim Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Afrikanischen Union

26. April 2022 Ministerin Schulze besucht die Afrikanische Union in Addis Abeba Interner Link

Themen des Treffens sind die Auswirkungen des Ukrainekriegs auf die Ernäh­­rungs­­sicher­­heit in Afrika, die Pande­mie­­bekämpfung, der Auf- und Aus­bau der afrika­ni­schen Frei­­handels­­zone und die gemeinsamen Be­mühun­gen um Frieden und Sicher­heit.

Standbild aus einem Video eines Interviews mit Ministerin Schulze im heute-journal des ZDF am 25. April 2022

25. April 2022 "Habe ein globales Bündnis für Ernährungssicherheit vorgeschlagen" Externer Link

Viele Länder könnten sich Lebensmittel aktuell nicht leisten. Im Interview mit dem heute-journal des ZDF schlägt Entwicklungsministerin Schulze ein Bündnis vor, um direkte Hilfe leisten zu können. Es sei wichtig zu sehen, dass "Putin mit Hunger Krieg führt."

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (Mitte), Christine Codsi, geschäftsführende Gesellschafterin der Organisation Souk El Tayeb und Andreas Kindl, deutscher Botschafter im Libanon, auf einem Spaziergang durch das von der Explosion im Hafen 2020 betroffene Stadtviertel Mar Mikhael.

Schulze: "Das Welt­­er­näh­rungs­­pro­gramm ist unser wichtigster Partner im Kampf für Er­nährungs­­sicher­heit." Interner Link

Bundes­ent­wick­lungs­ministerin Svenja Schulze hat sich heute in Beirut, Libanon, über die Arbeit des Welt­ernährungs­pro­gramms (WFP) der Vereinten Nationen informiert. Sie stellte dem WFP dabei 10 Millionen Euro Förderung für die weitere Arbeit im Libanon in Aussicht.

Sambia: Harison und Sarah Mbao sind Vertragspartner von COMACO (Community Markets for Conservation). Das gemeinnützige Unternehmen kauft die Erdnussernte der kleinbäuerlichen Familien zu einem fairen Preis auf.

Weltbank-Tagung Schulze will Bündnis für globale Ernährungssicherheit schmieden Interner Link

Einen ent­spre­chen­den Vorschlag will die Ministerin diese Woche bei der Weltbank-Tagung in Washington unterbreiten.

Straßenszene in Bamako, der Hauptstadt Malis: Frauen tragen Lasten auf ihren Köpfen, im Hintergrund Bäume und Wohnhäuser 

18. April 2022 Entwicklungs-Staats­sekre­tärin Kofler reist nach Mali Interner Link

Im Zentrum der Reise steht die Frage der Weiter­ent­wick­lung der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sammen­arbeit mit dem Land vor dem Hinter­grund der schwierigen politischen Situation und der Sicherheitslage.

Lieferung von Covid-19-Impfstoff durch COVAX an Ruanda am 15. Januar 2022

Covax Deutschland richtet Geber­kon­ferenz für welt­weiten Kampf gegen Corona aus Interner Link

Ziel der Konferenz am 8. April ist, Geld für Impfungen gegen Covid-19 in den 92 ärmsten Ländern der Welt zu mobilisieren. Es geht darum, die Menschen auch in entlegenen Dörfern in Ent­wick­lungs­ländern zu erreichen.

Ministerin Schulze reist in die USA, in den Libanon und nach Äthiopien

Am 24. April bricht Entwicklungs­ministerin Svenja Schulze nach ihrer Rückkehr von der Weltbanktagung nach Beirut auf. Der Libanon gehört zu den Ländern, die am stärksten von Getreide­lieferungen aus Russland und der Ukraine abhängig sind.

Die Reise ist eingebettet in einen politischen Prozess mit dem Ziel, international stark und abgestimmt auf die drohende Hungerkrise zu reagieren.

Danach reist Ministerin Schulze weiter zur Afrikanischen Union nach Addis Abeba.

Auch die dortigen Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Afrikanischen Union werden die Ernährungssicherung zum Thema haben.


Schriftzug "The World Bank Group" am Hauptgebäude der Weltbank in Washington

Schriftzug "The World Bank Group" am Hauptgebäude der Weltbank in Washington

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze in der Gemeindeküche des Projekts "Matbakh el Kell" ("Eine Küche für alle"). Hier werden Mahlzeiten für Menschen zubereitet, die von der Explosion 2020 im Beiruter Hafen besonders betroffen sind.

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze in der Gemeindeküche des Projekts "Matbakh el Kell" ("Eine Küche für alle"). Hier werden Mahlzeiten für Menschen zubereitet, die von der Explosion 2020 im Beiruter Hafen besonders betroffen sind.

Entwicklungsministerin Svenja Schulze trifft Monique Nsanzabaganwa, stellvertretende Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union.

Entwicklungsministerin Svenja Schulze trifft Monique Nsanzabaganwa, stellvertretende Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union.

Lagerhaus für Lebensmittel des UN-Welternährungsprogramms (WFP) in Beirut, Libanon

Lagerhaus für Lebensmittel des UN-Welternährungsprogramms (WFP) in Beirut, Libanon

Aktuelles

Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Putins Krieg gegen die Ukraine verursacht unermessliches Leid, Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Wir helfen, akutes Leid zu lindern und zugleich Perspektiven für die Menschen in und aus der Ukraine zu schaffen. Der Krieg in der Kornkammer der Welt hat auch dramatische Auswirkungen auf die weltweite Ernährung. Wir werden jetzt alles dafür tun, um weitere Hungersnöte zu verhindern.
Svenja Schulze Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Ziele für nachhaltige Entwicklung

Agenda 2030 Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung Interner Link

Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 17 Ziele (Sustainable Development Goals, SDGs) für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung gesetzt.

SDG 1: Keine Armut

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 1: Keine Armut Interner Link

Armut in allen ihren Formen und überall beenden

SDG 2: Kein Hunger

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 2: Kein Hunger Interner Link

Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

SDG 3: Gesundheit und Wohlergehen

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 3: Gesundheit und Wohlergehen Interner Link

Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

SDG 4: Hochwertige Bildung

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 4: Hochwertige Bildung Interner Link

Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern

SDG 5: Geschlechtergleichheit

AGENDA 2030 | 17 ZIELE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG SDG 5: Geschlechtergleichheit Interner Link

Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen erreichen

SDG 6: Saubereres Wasser und Sanitäreinrichtungen

AGENDA 2030 | 17 ZIELE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG SDG 6: Sauberes Wasser und Sanitär­einrichtungen Interner Link

Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

SDG 7: Bezahlbare und saubere Energie

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 7: Bezahlbare und saubere Energie Interner Link

Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum Interner Link

Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

SDG 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung  SDG 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur Interner Link

Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

SDG 10: Weniger Ungleichheiten

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 10: Weniger Ungleichheiten Interner Link

Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern

SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden Interner Link

Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten

SDG 12: Nachhaltiger Konsum und Produktion

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion Interner Link

Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz Interner Link

Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

SDG 14: Leben unter Wasser

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 14: Leben unter Wasser Interner Link

Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen

SDG 15: Leben an Land

AGENDA 2030 | 17 ZIELE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG SDG 15: Leben an Land Interner Link

Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation  beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen

SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen Interner Link

Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

SDG 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Agenda 2030 | 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung SDG 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele Interner Link

Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben

Logo der deutschen G7-Präsidentschaft 2022

Gruppe der 7 Deutsche G7-Präsi­dent­schaft 2022 Interner Link

Am 1. Januar 2022 hat Deutsch­land turnus­mäßig die Prä­si­dent­schaft der Gruppe der 7 (G7) über­nommen. Damit bietet sich die Chance, die tra­di­tio­nell starke Rolle ent­wick­lungs­po­li­ti­scher An­liegen im Kreis der G7 aus­zu­bauen.

Symbolbild: Umrisse von Menschen, Überwindung von Geschlechtergrenzen. Auf einer Wand sind die Umrisse von Körpern zu erkennen. Vor der Wand laufen Menschen, die allerdings nicht zu erkennen sind weil sie sich schnell bewegen und sie auf dem Foto unscharf dargestellt werden.

Feministische Entwicklungspolitik Interner Link

Das BMZ engagiert sich umfassend für eine gleich­berech­tigte Teilhabe aller Menschen am sozialen, politischen und wirtschaftlichen Leben – unabhängig von Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, Hautfarbe, Behinderung oder von anderen Merkmalen.

Wasserknappheit und Dürre gehören zu den schwerwiegenden Folgen des Klimawandels.

Kernthema Klimawandel und Entwicklung Interner Link

Das BMZ unterstützt Entwicklungsländer dabei, Treibhausgase zu verringern und sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. So trägt das Ministerium dazu bei, die Umsetzung der internationalen Klima- und Entwicklungsziele voranzutreiben.

Die Leitung des Ministeriums

Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Svenja Schulze Interner Link

Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Niels Annen, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Niels Annen Interner Link

Parlamentarischer Staats­sekretär bei der Bundes­ministerin für wirt­schaft­liche Zu­sammen­arbeit und Entwicklung

Bärbel Kofler, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Dr. Bärbel Kofler Interner Link

Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundes­ministerin für wirt­schaft­liche Zusammen­arbeit und Entwicklung

Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Jochen Flasbarth Interner Link

Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung