SDG 2 Hintergrund

Agenda 2030 SDG 2: Kein Hunger

Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

Eine Welt ohne Hunger (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) ist möglich! Damit sie schnell Wirklichkeit wird, fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Umstellung auf eine nachhaltige Landwirtschaft.

SDG 2: Kein Hunger
SDG 2: Kein Hunger

Nachhaltige Landwirtschaft ist ein wirksames Mittel, um Ein­kommen und Be­schäf­tigung in ländlichen Regionen zu schaffen und um lang­fristig die Nahrungs­mittel­ver­sor­gung zu sichern.


SDG 2: Kein Hunger Was wir machen

Bäuerinnen auf dem Weg zum Feld in Beledougou in Mali
Bäuerinnen auf dem Weg zum Feld in Beledougou in Mali

Mit der BMZ-Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" gibt die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit weltweit Impulse und trägt dazu bei, SDG 2 zu erreichen.

Insgesamt investiert das BMZ jährlich rund zwei Milliarden Euro in die Ernährungssicherung und die ländliche Entwicklung. Rund ein Drittel dieser Mittel fließen in die Sonder­initiative, die das Bundes­ent­wick­lungs­mi­nis­te­ri­um 2014 ins Leben gerufen hat. Sie wird in Partner­ländern aktiv, die be­sonders von Hunger und Fehlernährung betroffen sind. Die Initiative umfasst rund 300 Projekte, ihr Schwer­punkt liegt auf der Förderung der klein­bäuer­lichen Land­wirtschaft in Afrika.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
 

Unsere Arbeitsfelder

Bauern in Nigeria dreschen Reis.