SDG-08-hintergrund

Agenda 2030 SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

Voraussetzungen für nachhaltiges Wirtschaftswachstum, das der gesamten Bevölkerung eines Landes zugutekommt, sind eine ausreichende Zahl von Arbeitsplätzen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen.

SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Deutschland engagiert sich intensiv für die Förderung von Beschäftigung, für die Einhaltung von Sozialstandards, für die Beseitigung von Zwangsarbeit und Kinderarbeit und für die Steigerung der Wertschöpfung in Entwicklungs- und Schwellenländern.

SDG 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum Was wir machen

Beispiel: Lieferkettengesetz

Minister Müller, Heil und Altmaier (von links) bei einer Pressekonferenz zum Lieferkettengesetz am 12. Februar 2021
Minister Müller, Heil und Altmaier (von links) bei einer Pressekonferenz zum Lieferkettengesetz am 12. Februar 2021

Um den Schutz der Menschenrechte in globalen Liefer­ketten zu verbessern, hat die Bundes­regierung sich im Februar 2021 auf den Entwurf für ein Lieferketten­gesetz geeinigt. Das Bundes­kabinett hat den Gesetzentwurf am 3. März verabschiedet.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Beispiel: Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft

Mitarbeiter eines Eisenerzunternehmens in Mauretanien
Mitarbeiter eines Eisenerzunternehmens in Mauretanien

Ein wichtiger Partner bei der Durchsetzung von Umwelt- und Sozialstandards und bei der wirtschaftlichen Entwicklung armer Länder ist die Wirtschaft. Das BMZ arbeitet darum intensiv mit ihr zusammen, unter anderem im Rahmen von Entwicklungspartnerschaften.

Dazu finanziert das BMZ über das Programm develoPPP.de (Externer Link) gemeinsam mit Unternehmen Projekte in Produktionsländern. Für diese Entwicklungs­partner­schaften stellt das Bundes­entwicklungs­ministerium nicht nur Geld, sondern auch fachliche Unterstützung zur Verfügung. Die Unternehmen tragen mindestens die Hälfte der Gesamtkosten.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Unsere Arbeitsfelder