Menschenrechte

Jeder Mensch hat Anspruch auf bestimmte, angeborene Rechte und Freiheiten. Sie sind universell, gelten also überall und für alle Menschen, sie sind unveräußerlich, können also nicht abgegeben oder entzogen werden, und sie sind unteilbar, gelten also immer in ihrer Gesamtheit. Die Menschenrechte sind in zahlreichen völkerrechtlichen Vereinbarungen festgeschrieben. Zu den bürgerlichen und politischen Menschenrechten zählen zum Beispiel das Recht auf Leben und das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung der Geschlechter sowie der Schutz vor Folter oder Sklaverei. Zu den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten (WSK-Rechte (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen)) gehören das Recht auf Bildung (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen), Gesundheit (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen), ausreichende Ernährung (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) und auf soziale Sicherheit (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen). Die Bundesregierung versteht Entwicklungspolitik als praktische Menschenrechtspolitik.

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