Arbeits­gemein­schaft der Ent­wick­lungs­dienste (AGdD)

Die Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste (AGdD) wurde 1993 als Dachverband der sieben Entwicklungsdienste in Deutschland gegründet. Mitglieder der AGdD sind AGIAMONDO (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) (bis 2019: AGEH), die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen)), Dienste in Übersee, Christliche Fachkräfte International (CFI), EIRENE, Weltfriedensdienst und das Forum Ziviler Friedensdienst (forum ZFD).

Die sieben Organisationen sind vom BMZ als "Träger des Entwicklungsdienstes" anerkannt und unterstützen die deutsche Entwicklungszusammenarbeit durch die Entsendung von berufserfahrenen Fachkräften. Rechtliche Grundlage ihrer Arbeit ist das Entwicklungshelfer-Gesetz (EhfG) (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen).

Zur AGdD gehört auch das Förderungswerk für rückkehrende Fachkräfte der Entwicklungsdienste. Es unterstützt Entwicklungshelferinnen und -helfer bei der beruflichen Wiedereingliederung in Deutschland.

Externe Links:
Website der AGdD (Externer Link)
Entwicklungshelfer-Gesetz (EhfG) (PDF 69 KB) (Externer Link)