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Entwicklungshelfer-Gesetz (EhfG)


Das deutsche Entwicklungshelfer-Gesetz (EhfG) definiert den Begriff des Entwicklungs­helfers als Person, die in Ent­wick­lungs­ländern ohne Erwerbs­absicht einen mindestens einjährigen Dienst leistet, "um in partner­schaft­licher Zu­sam­men­ar­beit zum Fort­schritt dieser Länder beizutragen". Das Gesetz bestimmt die Voraus­setzungen für die staat­liche Anerkennung und Förderung der Träger des Entwicklungs­dienstes. Darüber hinaus gibt es die Rah­men­be­din­gun­gen für die Dienst­verträge mit den Entwicklungs­helfern vor und regelt deren soziale Absicherung.

In Deutsch­land gibt es sieben staatlich anerkannte Träger des Entwicklungs­dienstes, die Entwicklungs­helferinnen und Entwicklungs­helfer entsenden dürfen. Sie haben sich in der Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste e.V. (AGdD) zusammen­geschlossen.

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