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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)


Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) ist zuständig für die deutsche staatliche Ent­wick­lungs­po­li­tik. Zu seinen Aufgaben zählt es, Leit­linien und Konzepte zu entwickeln, lang­fristige Strategien für die Kooperation mit Partnern fest­zulegen und Regeln für die Umsetzung der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit zu definieren.

Politisch und finanziell liegt der Schwerpunkt der deutschen Ent­wick­lungs­po­li­tik auf der zwischen­staatlichen Zu­sam­men­ar­beit mit ausgewählten Ent­wick­lungs­ländern. Das BMZ beauftragt die Durchführungs­organisationen mit der Realisierung der Vorhaben und kontrolliert die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Das BMZ setzt sich darüber hinaus auf euro­päischer und globaler Ebene für eine zukunfts­weisende Aus­gestaltung der in­ter­na­ti­o­nalen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit ein. Das Ministerium bringt die Positionen der Bun­des­re­gie­rung in die multi­lateralen In­sti­tu­tionen ein und engagiert sich für eine effizientere Arbeits­weise. Außerdem kooperiert das BMZ eng mit nicht staat­lichen Akteuren wie politischen Stiftungen, kirch­lichen Ein­richtungen und weiteren Nicht­regierungs­organisationen.

Bun­des­mi­nis­ter Dr. Gerd Müller leitet das BMZ. Das Ministerium beschäftigt knapp 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Großteil der Beleg­schaft arbeitet am ersten Dienst­sitz in Bonn, die übrigen am Dienst­sitz in Berlin oder zeitlich befristet im Ausland.

Ausführliche Informationen über das BMZ finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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