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Stichwörter zum Buchstaben K

Kambodscha

Ausführliche Informationen über die deutsche Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit mit Kambodscha finden Sie hier

Kamerun

Ausführliche Informationen über die deutsche Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit mit Kamerun finden Sie hier

Karibische Entwicklungsbank (CDB)

Die Karibische Entwicklungsbank (Caribbean Development Bank, CDB) ist eine regionale Ent­wick­lungs­bank. Sie vergibt ihre Darlehen zu marktnahen Konditionen aus dem ordentlichen Kapital der Bank, sowie Zuschüsse aus dem Special Development Fund (SDF). Außerdem vermittelt sie unentgeltliche technische Hilfe. Die Kredite der Bank dienen der nachhaltigen sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region.

Ausführliche Informationen über die CDB finden Sie hier

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Karibische Gemeinschaft (CARICOM)

Die Karibische Gemeinschaft (Caribbean Community, CARICOM) ist ein Zusammen­schluss karibischer Staaten zur Ver­bes­se­rung der wirt­schaft­lichen Zu­sam­men­ar­beit in der Region. Wichtigstes Element der CARICOM ist ein gemeinsamer Markt.

Folgende 15 Staaten bilden die Karibische Gemein­schaft (Stand: Juni 2013): Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Grenada, Guyana, Haiti, Jamaika, Montserrat, Saint Lucia, Saint Kitts und Nevis, Saint Vincent und die Grenadinen, Suriname sowie Trinidad und Tobago.

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Kenia

Ausführliche Informationen über die deutsche Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit mit Kenia finden Sie hier

KfW Entwicklungsbank

Die KfW Entwicklunsbank gehört zu den Durchführungsorganisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Innerhalb der KfW-Bankengruppe ist sie für die Finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern verantwortlich. Sie setzt da an, wo langfristiges Kapital fehlt und wo der Markt versagt oder noch nicht hinreichend funktioniert. Die KfW Entwicklungsbank unterstützt ihre Partner dabei, eine wirtschaftlich tragfähige und sozial gerechte Entwicklung einzuleiten. Sie fördert Investitionen in die Infrastruktur, in Finanzsysteme und in den Umweltschutz, zum Beispiel in die Ressourcensicherung. Durch den Aufbau von leistungsfähigen Finanzsystemen, die kleinen und mittleren Unternehmen neue Chancen bieten, werden Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen. In Krisenregionen trägt die KfW zum Beispiel mit Investitionen in Beschäftigungsprogramme zur Stabilisierung des sozialen Umfelds bei.

Ausführliche Informationen über die KfW Entwicklungsbank finden Sie hier.

Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF)

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (United Nations Children's Fund, UNICEF) arbeitet seit 1946 für das Wohl der Kinder. Es handelt auf der Grundlage der UN-Kinder­rechts­kon­ven­tion von 1989, die die Mitgliedsstaaten verpflichtet, das Über­leben der Kinder zu schützen, ihre Ent­wick­lung zu fördern, sie vor Missbrauch und Gewalt zu schützen und sie an wichtigen Ent­schei­dun­gen zu be­tei­ligen. Die Arbeit von UNICEF orientiert sich an den Millenniums­entwicklungs­zielen, den For­de­run­gen des Welt­kinder­gipfels von New York (2002) und an den Beschlüssen des Millennium+5-Gipfels. Schwerpunkte der Arbeit von UNICEF sind Kinderrechte, Nothilfe- und Entwicklungsmaßnahmen.

Ausführliche Informationen über UNICEF finden Sie hier

Kindersoldaten

Schätzungsweise 250.000 Minderjährige werden weltweit von Armeen und bewaffneten Gruppen als Kinder­soldaten und Arbeits­kräfte miss­braucht. Viele von ihnen werden zu Gräuel­taten ge­zwungen. Kinder sind an­spruchs­loser und bil­liger als er­wach­sene Sol­daten und sie sind leichter zu ma­ni­pulieren. Oft werden die Kinder mit Gewalt dazu gezwungen, Soldat zu werden, viele schließen sich aber auch frei­wil­lig einer Armee oder be­waff­neten Gruppe an.

Die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit mit den be­trof­fenen Partner­län­dern hat die Auf­gabe, mit ge­ziel­ten Maßnahmen die Re­in­te­gration von ehe­maligen Kinder­sol­daten zu fördern; diese er­hal­ten eine Schul- und Berufs­aus­bildung, Be­schäf­ti­gungs­för­de­rung und Gesund­heits­fürsorge, um eine Lebens­pers­pek­tive für eine fried­liche Zukunft zu ermöglichen.

Ausführliche Informationen über Kinder in bewaffneten Konflikten finden Sie hier

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Kinder- und Jugendrechte

Neben den allgemeinen Menschenrechten, die jedem Mensch unab­hängig vom Alter zu­stehen (zum Bei­spiel Bildung oder Ge­sund­heit), gibt es spe­ziel­le Kinder- und Jugend­rechte. Sie wurden 1989 in der Kinder­rechts­kon­ven­tion der Ver­einten Nationen völ­ker­recht­lich ver­bind­lich formuliert. Dazu zählen bei­spiels­weise das Recht auf eine gewalt­freie Er­ziehung, das Recht auf Schutz vor wirt­schaft­licher und sexueller Aus­beu­tung sowie das Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht. Der Kampf für die Rechte der Kinder ist eine zentrale Aufgabe der Ent­wick­lungs­politik. Das BMZ engagiert sich ins­besondere in den Bereichen Bildung, Gesund­heit und Umwelt. Außerdem beteiligt es sich aktiv am Kampf gegen Kinderarbeit, den Einsatz von Kindersoldaten sowie gegen Kinderhandel, sexuelle Gewalt und weibliche Genital­verstümmelung.

Ausführliche Informationen zum entwicklungspolitischen Einsatz für die Kinder- und Jugendrechte finden Sie hier

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Kir­gi­sis­tan

Ausführliche Informationen über die deutsche Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit mit Kirgisistan finden Sie hier

Klimaschutz

Der Klimawandel hat globale Auswirkungen: Alle Staaten müssen aktiv werden, um den Kohlendioxid-Ausstoß zu senken und der weiteren Erd­erwärmung Ein­halt zu gebieten. Mit der Konvention der Ver­einten Nationen über den Klima­wandel und dem Kyoto-Protokoll hat die Staaten­gemein­schaft wichtige Regel­werke zum Klima­schutz ge­schaf­fen. Nun gilt es, diese Ver­ein­ba­rungen durch neue, zu­kunfts­weisende Ab­kommen zu er­gänzen und aus­zu­wei­ten. Die Bundes­regierung setzt sich in­tensiv für ein inter­natio­nales, rechts­ver­bind­liches Klima­schutz­ab­kommen ein. Deutsch­land ist zudem seit Langem einer der größten Geber für Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen in Entwicklungs- und Schwellen­ländern. In den ver­gangenen Jahren hat die Bundes­regierung ihr Engagement systematisch ausgebaut. Im Jahr 2005 lagen die Klimaschutz-Investitionen in Ent­wick­lungs­ländern noch bei 470 Millionen Euro. Innerhalb von nur fünf Jahren konnten sie auf über eine Milliarde Euro jährlich (2010) mehr als ver­doppelt werden. In Zukunft sollen die deutschen Investitionen in diesen Bereich noch weiter wachsen.

Ausführliche Informationen über entwicklungspolitische Ansätze zum Klimaschutz finden Sie hier

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Klimawandel

Seit Beginn der Industrialisierung um 1800 ist die globale Durch­schnitts­tem­peratur deut­lich angestiegen. Durch die Ver­bren­nung von Kohle, Gas und Öl, die Ab­holzung von Wäldern und die Mas­sen­tier­haltung steigt der Ausstoß von Treibhausgasen, die als Ver­ur­sacher dieser Er­wärmung gelten.

Die In­dus­trie­länder haben bislang den größten Anteil der Energie­träger Erdöl, Kohle und Gas verbraucht. Sie sind damit aus historischer Sicht haupt­ver­ant­wort­lich für den Klima­wandel. In Zukunft werden jedoch die Ent­wick­lungs- und Schwel­len­länder zu den größten Pro­du­zenten von Treib­haus­gasen gehören. Gleich­zeitig werden sie auch in be­son­derem Maße von den un­mit­tel­ba­ren Folgen des Klima­wan­dels, wie häufigere Natur­ka­ta­stro­phen, zunehmende Wetter­extreme, steigende Wasser­knapp­heit, über­flutete Küsten­gebiete und ein be­schleu­nigtes Artensterben, betroffen sein.

Es besteht weltweites Einvernehmen darüber, dass die globale Erderwärmung auf maximal zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter begrenzt werden muss, um die Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Dazu ist internationale Zusammenarbeit beim Klimaschutz notwendig.

Ausführliche Informationen über entwicklungspolitische Ansätze zum Klimaschutz finden Sie hier

Kohärenz

In der entwicklungspolitischen Diskussion wird das Wort Kohärenz (lateinisch: cohaerere = zusammenhängen) auch so verstanden, dass alle Politik­bereiche eine Mit­ver­ant­wortung für Entwicklung tragen. In diesem Sinne wird auch von Politik­kohärenz für Entwicklung (englisch: Policy Coherence for Development, PCD) gesprochen. So soll beispiels­weise die Agrarpolitik Maßnahmen ver­meiden, die ent­wick­lungs­politische Ziele be­ein­träch­ti­gen würden. Wo möglich, soll sie die Ziele der Ent­wick­lungs­politik ergänzen und unter­stützen oder zumindest nicht negativ beeinflussen. Das gleiche gilt für alle Politikfelder, in denen das, was die Geberländer tun oder veranlassen, das Leben der Menschen in Ent­wick­lungs­ländern beeinflusst. Politik­kohärenz für Ent­wicklung ist wichtig, damit ent­wick­lungs­politische Maß­nahmen nachhaltig wirken können. Verbesserung der Kohärenz ist daher ein zentrales Ziel der Entwicklungspolitik.

Ausführlich Informationen zum Thema finden Sie hier.

Kolping International

Kolping International ist ein katholischer Sozialverband, der in rund 60 Ländern vertreten ist. Die entwicklungspolitische Fach­organisation von Kolping International ist der gemeinnützige Verein Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V. (SEK). Kolping International arbeitet nach dem Prinzip der aktiven "Hilfe zur Selbsthilfe". Das Engagement reicht von Haus­bau­pro­jek­ten für arme Familien über Ausbildungsplätze für Jugendliche und Kleinkredite für Handwerker bis hin zur Unterstützung für AIDS-Waisen und zu medizinischer Betreuung vor Ort.

Ausführliche Informationen über Kolping International finden Sie hier

Kolumbien

Ausführliche Informationen über die deutsche Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit mit Kolumbien finden Sie hier

UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (Rio-Konferenz 1992)

Auf der UN-Konferenz für Umwelt und Ent­wick­lung in Rio de Janeiro – bes­ser be­kannt als Erd­gipfel oder Rio-Konferenz – trafen sich im Juni 1992 Ver­treter aus 178 Län­dern, um über Fragen zu Umwelt und Ent­wick­lung im 21. Jahr­hun­dert zu be­ra­ten. In Rio wurde das Kon­zept der nach­hal­tigen Ent­wick­lung als inter­natio­nales Leit­bild anerkannt. Da­hin­ter stand die Er­kennt­nis, dass wirt­schaft­liche Effizienz, so­ziale Ge­rech­tig­keit und die Sich­erung der na­tür­lichen Lebens­grund­lagen gleich­wer­tige über­lebens­wichtige Inte­ressen sind, die sich gegen­sei­tig ergänzen.

Wichtige Ergebnisse dieser Kon­fe­renz sind die Rio-Deklaration, die Agenda 21 sowie die drei völ­ker­recht­lich ver­bind­lichen Kon­ven­tionen zum Klima­schutz, zum Schutz der Bio­di­ver­si­tät und zur Be­kämp­fung von Wüsten­bil­dung. Ge­mein­sam mit der Wald­grund­satz­erklärung bil­den sie die Grund­lage für eine quali­ta­tiv neue welt­weite Zu­sam­men­arbeit in der Umwelt- und Entwicklungspolitik.

Ausführliche Informationen über die Rio-Konferenz finden Sie hier

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Konfliktbearbeitung

Ein wichtiges Ziel der deutschen Entwicklungspolitik ist es, den Partnerländern im Krisenfall zu helfen, Konflikte gewaltfrei zu be­enden. Konflikt­bearbeitung trägt dazu bei, die Lage zu ent­schär­fen und ge­mein­sam mit Ent­schei­dungs­trägern in Politik, Staat und Ge­sell­schaft eine fried­liche Lösung zu ent­wickeln. Bei der Konflikt­bearbeitung setzt das BMZ haupt­säch­lich In­stru­mente der Tech­nischen Zu­sam­men­arbeit ein. So werden zum Bei­spiel Re­gie­run­gen bei der Um­setzung von Reformen beraten und lokale Friedens­projekte gefördert.

Ausführliche Informationen über BMZ-Aktivitäten zur Konfliktbearbeitung finden Sie hier

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Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)

Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) setzt sich national und international durch politische Bildung für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit ein. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Festigung der Demokratie, die Förderung der europäischen Einigung, die Intensivierung der transatlantischen Beziehungen und die entwicklungspolitische Zusammenarbeit.

Ausführliche Informationen über die KAS finden Sie hier

Kooperationsvorhaben

Gemeinschaftliche Vorhaben von mindestens zwei deutschen Ent­wick­lungs­orga­ni­sa­tionen wer­den als Koope­ra­tions­vor­haben be­zeich­net. Sie sind die engste Form der Zu­sam­men­arbeit von Ent­wick­lungs­orga­ni­sa­tionen. Sie wer­den sehr häu­fig von der GIZ und der KfW Entwicklungsbank im Rah­men der Ko­ope­ra­tion von tech­nischer und finan­zieller Zu­sam­men­arbeit durchgeführt.

Korruption

Korruption ist der Missbrauch von anvertrauter Macht zum pri­va­ten Nutzen oder Vorteil. Durch Korruption werden öf­fent­liche Res­sourcen ver­schwendet, statt mit ihnen nach­hal­tige Ent­wick­lung im In­ter­esse aller Be­völ­ker­ungs­gruppen zu fördern. Korruption hemmt Ent­wick­lung und trägt zu an­dau­ern­der Armut bei. Gleich­zeitig unter­gräbt sie die Effi­zienz und Effek­ti­vi­tät von Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit. Ihre Be­kämp­fung ist darum ein wich­tiges Ziel der deut­schen Ent­wick­lungs­zusammenarbeit.

Ausführliche Informationen über das deutsche Engagement zur Bekämpfung der Korruption finden Sie hier

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Kosovo

Ausführliche Informationen über die deutsche Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit mit dem Kosovo finden Sie hier

Kölner Entschuldungsinitiative HIPC II
Krisenprävention

Gewalt zu verhindern, bevor sie ausbricht, ist das Ziel der Kri­sen­prä­ven­tion. Voraus­setzung ist, die Fak­toren zu er­ken­nen, die zu Kon­flik­ten führen können – zum Beispiel über­mäßig große soziale Unter­schie­de, die un­gerechte Ver­tei­lung knap­per Res­sour­cen oder die Miss­ach­tung der Menschen­rechte. Wich­tige Arbeits­felder der Ent­wick­lungs­zusam­men­arbeit sind in diesem Zu­sam­men­hang zum Beispiel die För­derung guter Regie­rungs­führung, Umwelt- und Ressourcen­schutz, Bildung, Wirtschafts­förderung sowie die Stärkung der Zivil­ge­sell­schaft .

Ausführliche Informationen zur Rolle der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit bei der Krisenprävention finden Sie hier

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Kyoto-Protokoll

1992 verabschiedete die inter­nationale Staaten­gemein­schaft bei der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro das erste völker­recht­lich verbindliche Abkommen zum Klima­schutz, das Rahmen­über­einkommen über Klima­änderungen der Vereinten Nationen (United Nations Frame­work Convention on Climate Change, UNFCCC).

Die Verhandlungen zur Umsetzung des UNFCCC erfolgten 1997 bei der Vertrags­staaten­konferenz in der japanischen Stadt Kyoto. Als Ergebnis einigten sich die Teil­nehmer auf das sogenannte Kyoto-Protokoll. Es gilt als das weit­reichendste Umwelt­abkommen, das jemals unter­zeichnet worden ist, weil es auf alle Wirt­schafts­bereiche konkrete Aus­wirkungen hat. Das zentrale Ziel des Proto­kolls besteht darin, den Ausstoß der sechs wichtigsten Treib­haus­gase zu begrenzen, so dass er bis 2012 insgesamt um 5,2 Prozent unter dem Wert von 1990 liegt.

Nach einem zeit­aufwendigen Rati­fi­zie­rungs­prozess trat das Kyoto-Protokoll am 16. Februar 2005 in Kraft. Deutsch­land hatte sich darin ver­pflichtet, seinen Treib­hausgas-Ausstoß im Zeit­raum von 2008 bis 2012 um 21 Prozent gegenüber dem Wert von 1990 zu senken und hat dieses Ziel erreicht. Die USA haben als einziger Industrie­staat das Protokoll nicht ratifiziert. Ende 2012 ist das Kyoto-Protokoll offiziell abgelaufen, eine ver­gleich­bare Über­einkunft für die Zukunft existiert bislang nicht.

Ausführliche Informationen über das Thema Klima­schutz finden Sie hier

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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