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Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)


Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammen­arbeit (GIZ) ent­stand am 1. Januar 2011 durch die Fu­sion der drei staat­lichen Durch­füh­rungs­orga­ni­sa­tionen Deutsche Gesell­schaft für Tech­nische Zu­sam­men­arbeit (GTZ), Deutscher Ent­wick­lungs­dienst (DED) und InWEnt (Inter­na­tio­nale Wei­ter­bil­dung und Ent­wick­lung gGmbH). Die GIZ bün­delt die Kom­pe­tenzen und lang­jäh­rigen Er­fah­rungen dieser drei Organisationen.

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundes­re­gie­rung bei der Er­rei­chung ihrer ent­wick­lungs­poli­tischen Ziele. Sie för­dert die inter­natio­nale Zu­sam­men­arbeit für nachhaltige Entwicklung und die inter­natio­nale Bil­dungs­arbeit. Grund­lage sind die Grund­sätze und Ziele, die das BMZ für die deutsche Ent­wick­lungs­politik formuliert.

Die GIZ hat Sitze in Bonn und Esch­born sowie weitere Stand­orte in verschiedenen Bun­des­ländern.

Weitere Informationen über die GIZ finden Sie hier.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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