Reisende in Bangladesch

Migration Auf der Suche nach besseren Perspektiven in einem fremden Land

Weltweit gibt es mehr als 271 Millionen internationale Migrantinnen und Migranten (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen). Sie leben in einem anderen Land als dem, in dem sie geboren wurden. Laut Angaben der Vereinten Nationen beträgt ihr Anteil an der Weltbevölkerung 3,5 Prozent. Dies zeigt: Die Mehrheit der Menschen lebt in dem Land, in dem sie geboren wurde.

Flüchtlingslager in Nigeria

Fast zwei Drittel der Migrantinnen und Migranten zogen um, um eine Arbeit aufzunehmen. Andere zogen zu ihrer Familie oder studieren im Ausland. Dazu gehören Deutsche in Großbritannien genauso wie Venezolaner in Mexiko oder Nigerianer in Südafrika.

Es gibt viele Gründe, sein Geburtsland zu verlassen: Dazu gehören fehlende Bildungschancen, hohe Arbeitslosigkeit, politische und soziale Konflikte und schlechte Regierungsführung. Hinzu kommen die Auswirkungen des Klimawandels, die immer mehr Menschen zwingen, in Gebiete mit besseren Lebensbedingungen auszuwandern. Migration kann ein Mittel der Selbsthilfe sein.

Es ist absehbar, dass die Zahl der Migrantinnen und Migranten weiter steigen wird: In der globalisierten Wirtschaft ist ein Studium im Ausland von Vorteil, und die Arbeitsmärkte wachsen international immer stärker zusammen. Mobilität ist gefragt.


Ei­ni­ge der glo­ba­len Ent­wick­lungs­zie­le als Sitz­kis­sen bei ei­ner Kon­fe­renz
Wir sind uns des positiven Beitrags der Migranten zu inklusivem Wachstum und nachhaltiger Entwicklung bewusst. (…) Wir werden auf internationaler Ebene zusammenarbeiten, um eine sichere, geordnete und reguläre Migration zu gewährleisten, bei der die Menschenrechte uneingeschränkt geachtet werden und Migranten, ungeachtet ihres Migrationsstatus, Flüchtlinge und Binnenvertriebene eine humane Behandlung erfahren.
Paragraph 29 der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Deutsches Engagement Migration steuern, gestalten und ihre Potenziale für Entwicklung nutzen

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) setzt sich im Sinne der Agenda 2030 und des Globalen Pakts für sichere, geordnete und reguläre Migration (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) dafür ein, die entwicklungspolitischen Potenziale regulärer Migration besser zu nutzen und Alternativen zu irregulärer Migration aufzuzeigen. Es arbeitet dabei in Deutschland eng mit anderen Politikbereichen zusammen, etwa der Außen-, Innen-, Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik.

Aufgabe und Ziel des BMZ ist es, den Menschen in den Partnerländern der deutschen Entwicklungspolitik Perspektiven zu eröffnen und die Lebensbedingungen vor Ort so zu verbessern, dass sie ihre Heimat nicht verlassen müssen. Dazu sind Maßnahmen nötig, die zum Beispiel gute Regierungsführung und nachhaltiges Wachstum fördern, Sicherheit schaffen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

Zugleich unterstützt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ihre Partnerländer dabei, die Potenziale von Migration besser zu nutzen. Viele Migrantinnen und Migranten in Deutschland engagieren sich in ihren Herkunfts- und Aufnahmeländern. Sie vermitteln dabei Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie in Deutschland erworben haben. Das BMZ fördert dieses entwicklungspolitische Engagement, um die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in den Partnerländern voranzubringen.

Viele Migrantinnen und Migranten unterstützen zudem Verwandte und Freunde in ihren Herkunftsländern durch private Geldtransfers (sogenannte Remittances). Das BMZ trägt dazu bei, dass Remittances günstiger, sicherer und schneller überwiesen werden können.


Grundlagen und Begriffe

Menschen, die in ein anderes Land eingereist sind und einen Antrag auf ihre Anerkennung als Flüchtlinge (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) gestellt haben, werden als Asylsuchende bezeichnet.

Solange über ihren Asylantrag noch nicht entschieden wurde, sind sie noch keine offiziell anerkannten Flüchtlinge. Sie stehen aber unter dem Schutz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (Externer Link), die in Artikel 14.1 besagt: "Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen". Die Allgemeine Erklärung der Menschenechte hat jedoch keinen völkerrechtlich bindenden Status – die dort definierten Rechte können nicht unter Berufung auf die Erklärung eingeklagt werden.

Voraussetzung für den Flüchtlingsstatus ist, dass die jeweilige Person eine international anerkannte Grenze überschritten hat. Menschen, die in anderen Landesteilen ihres Herkunftsstaates Zuflucht finden, fallen daher nicht unter die Genfer Flüchtlingskonvention und das UNHCR (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen)-Mandat. Für den Schutz von Binnenvertriebenen sind die jeweiligen Staaten selbst verantwortlich, die dieser Aufgabe aber häufig nicht nachkommen können oder wollen. Internationale Unterstützung erhalten Binnenvertriebene nur, wenn ihre Regierung dem zustimmt.

Um die Rechte von Binnenvertriebenen zu stärken, haben die Vereinten Nationen Leitlinien entwickelt. Bei diesen Guiding Principles on Internal Displacement (Externer Link) handelt es sich jedoch nur um Empfehlungen für Regierungen und Flüchtlingsorganisationen. Sie sind rechtlich nicht bindend.

Laut Artikel 1A der Genfer Flüchtlingskonvention (Externer Link) ist ein Flüchtling eine Person, die "aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will".

Ob die Furcht vor Verfolgung begründet ist, wird in einem Asylverfahren festgestellt. Diese Verfahren unterscheiden sich von Land zu Land. Menschen, die einen Asylantrag gestellt haben, über den noch nicht entschieden wurde, werden als Asylsuchende (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) bezeichnet.

Der Wirkungsbereich der Genfer Flüchtlingskonvention ist umstritten. Die meisten großen Flüchtlingsbewegungen der vergangenen Jahre wurden durch Bürgerkriege ausgelöst.

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen)) vertritt die Position, dass nicht der Urheber der Verfolgung ausschlaggebend ist, sondern die Tatsache, dass eine Person internationalen Schutz benötigt, weil ihr eigener Staat diesen nicht mehr garantieren kann oder will. Diese Auffassung wird auch in der afrikanischen Flüchtlingskonvention und in der lateinamerikanischen Erklärung von Cartagena vertreten.

Der Globale Flüchtlingspakt (Externer Link) wurde im Dezember 2018 von der UN-Generalversammlung angenommen und soll die internationale Zusammenarbeit beim Flüchtlingsschutz fördern und eine gerechtere Verantwortungsteilung innerhalb der Staatengemeinschaft erreichen.

Ein wichtiges Ziel des Globalen Flüchtlingspakts ist die noch bessere Verzahnung von humanitärer Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensförderung. So soll eine gut aufeinander abgestimmte und somit nachhaltigere Krisenbewältigung möglich werden, die Flüchtlingen und Aufnahmeländern langfristige Perspektiven eröffnet.

Der Pakt umfasst vier zentrale Ziele:

  • den Druck auf die Aufnahmeländer mindern,
  • die Eigenständigkeit und Widerstandsfähigkeit von Flüchtlingen fördern,
  • den Zugang zu Drittstaatenlösungen verbessern (zum Beispiel durch die Neuansiedlung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge),
  • die Bedingungen fördern, die eine Rückkehr in das Heimatland in Sicherheit und Würde ermöglichen.

Der Pakt besteht aus zwei Teilen, einem umfassenden Rahmenplan für Flüchtlingshilfemaßnahmen (Comprehensive Refugee Response Framework, CRRF), dem die Mitgliedsstaaten durch die New Yorker Erklärung (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) bereits zugestimmt haben, und einem Aktionsplan.

Zur Umsetzung des Globalen Flüchtlingspakts fand vom 17. bis 18. Dezember 2019 das erste Globale Flüchtlingsforum in Genf statt. Die Bundesregierung ist Mitveranstalter des Forums. Das Forum soll als wichtigste Plattform zur Umsetzung des Paktes künftig alle vier Jahre auf Ministerebene tagen.

Das BMZ leistet wichtige Beiträge zur Umsetzung des Flüchtlingspaktes. Vor allem mit der Übergangshilfe als Instrument der Krisenbewältigung sowie der Sonderinitiative Flucht stärkt das BMZ die Resilienz von Flüchtlingen und Aufnahmegemeinden gleichermaßen und schafft langfristige Strukturen und Zukunftsperspektiven.

Der Globale Pakt für eine sichere, geordnete und regulierte Migration (Externer Link) wurde im Dezember 2018 von der UN-Konferenz in Marrakesch (Marokko) angenommen. Mit dem Pakt wurden erstmals globale Leitlinien für die internationale Migrationspolitik verabredet.

Durch den Pakt soll die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der internationalen Migration verbessert werden und die Rahmenbedingungen für Migration humaner gestaltet werden. Außerdem sollen die Hauptursachen für irreguläre Migration behoben werden. Der Pakt ist rechtlich nicht bindend, die Souveränität der Staaten bleibt bei der Migrationspolitik erhalten.

Der Migrationspakt enthält 23 Ziele, die sich die Staaten setzen, um die Herausforderungen globaler Migration zu bewältigen.

Dazu gehören unter anderem:

  • Lebensbedingungen weltweit so verbessern, dass mehr Menschen in ihrer Heimat bleiben können
  • Verbesserung der Verfügbarkeit und Flexibilität der Wege für eine reguläre Migration
  • Migranten besser gegen Ausbeutung, Missbrauch und die Verletzung von Menschen- und Arbeitsrechten schützen
  • Bessere internationale Koordination von Rettungseinsätzen, um den Tod und die Verletzung von Migranten zu verhindern
  • Grenzübergreifende Bekämpfung von Schleuserbanden und Menschenhandel
  • Sichere und würdevolle Rückkehr von Migranten ermöglichen

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Stichwort: Globaler Flüchtlingspakt (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen)
Stichwort: New Yorker Erklärung (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen)

Externer Link: UN-Migrationspakt in 60 Sekunden (Externer Link) (Video der Bundesregierung)

Für den Schutz von Flüchtlingen bestehen umfassende völkerrechtliche Regelungen. Die wichtigsten sind die Genfer Flüchtlingskonvention (Externer Link) von 1951 und das dazugehörige Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (Externer Link) von 1967 und das Recht auf Asyl (Externer Link), das in Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 definiert ist, aber nicht eingeklagt werden kann, weil die Allgemeine Erklärung der Menschenechte keinen völkerrechtlich bindenden Status hat. Daneben gibt es verschiedene regionale Instrumente.

Das gegenwärtige Ausmaß der Fluchtbewegungen, die ungleiche Verteilung der Flüchtlinge und die damit einhergehende Überlastung von Aufnahmeländern ist eine große Herausforderung für die Umsetzung des völkerrechtlich verbürgten Flüchtlingsschutzes.

Die verschiedenen Facetten der Klimamigration beinhalten Vertreibungen durch Naturkatastrophen, (freiwillige) Migrationsentscheidungen aufgrund von Auswirkungen des Klimawandels sowie geplante und freiwillige Umsiedlungen. Um Klimamigration zu beschreiben, wird in der Fachdiskussionen häufig der Begriff "klimawandelbedingte menschliche Mobilität" verwendet. Meistens findet klimabedingte Migration innerhalb eines Landes statt, teilweise aber auch über Grenzen hinweg.

Der Status von "Klimamigrantinnen und -migranten" ist weitgehend noch undefiniert. Es gibt bislang keine internationale Rechtsgrundlage, auf die sich Menschen berufen könnten, die aufgrund der Folgen des Klimawandels ihr Herkunftsland verlassen müssen oder sich angesichts der absehbaren Folgen dafür entscheiden zu migrieren.

Die Genfer Flüchtlingskonvention (Externer Link) lässt sich nicht auf Klimamigrantinnen und Klimamigranten anwenden. Es gibt jedoch politische Initiativen, die die Situation dieser Migrantinnen und Migranten (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) ändern wollen – zum Beispiel die Protection Agenda (Externer Link) der Nansen-Initiative (Externer Link). Sie wurde 2015 von 109 Ländern gebilligt und hat das Ziel, den Schutz von "Klimamigrantinnen und -migranten" auf nationaler und regionaler Ebene sicherzustellen.

Zur Umsetzung der Protection Agenda wurde die Initiative Platform on Disaster Displacement (Externer Link) (PDD) ins Leben gerufen, bei der sich Deutschland aktiv einbringt.

Auch Umweltveränderungen und Naturkatastrophen, die nicht durch den Klimawandel verursacht werden, können Menschen dazu bringen, ihre Heimat zu verlassen. Der Begriff “Umweltmigration“ fasst sämtliche Migrationsbewegungen zusammen, in denen geänderte Umweltbedingungen entscheidend für die Migration sind.

Menschen, die auf der Suche nach besseren Lebensperspektiven aus eigenem Antrieb ihre Heimat verlassen, nennt man Migrantinnen und Migranten. Sie wandern aus, um vorübergehend oder für immer an einem anderen Ort zu leben.

Menschen, die weder über ein reguläres Visum noch über einen legalen Aufenthaltsstatus verfügen, um in ein Land einzureisen beziehungsweise dort zu bleiben, gelten als irreguläre Migrantinnen und Migranten.

Das Völkerrecht zieht eine klare Trennlinie zwischen Migranten und Flüchtlingen (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen). Migrantinnen und Migranten fallen nicht unter das internationale Flüchtlingsschutzsystem.

Mit der New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten (Externer Link) der Vereinten Nationen bekräftigte die Weltgemeinschaft im September 2016 ihren Willen, Verantwortung gegenüber Flüchtlingen und Migrantinnen und Migranten zu übernehmen und hat sich zu einem gemeinsamen Handeln verpflichtet. Die New Yorker Erklärung enthält zwei Anhänge, die den Weg für zwei globale Vereinbarungen geebnet haben:

Nach EU-weit geltendem Recht können Menschen aus Krisengebieten, die keine Aussicht auf Asyl oder Anerkennung als Flüchtling (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) haben, unter "subsidiären Schutz" gestellt werden, wenn ihnen in ihrem Herkunftsland ein "ernsthafter Schaden" droht – also zum Beispiel die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe, Folter oder willkürliche Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts.

Um die Rechte und das Wohlergehen von Flüchtlingen (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) zu schützen, wurde im Dezember 1950 das Amt des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (United Nations High Commissioner for Refugees, UNHCR) eingerichtet. Es handelt sich dabei um eine Funktion und gleichzeitig um ein Hilfswerk. Der derzeit amtierende Flüchtlingskommissar ist Filippo Grandi.

Das Flüchtlingskommissariat leitet und koordiniert internationale Maßnahmen zum Schutz von Flüchtlingen. Es soll sicherstellen, dass Flüchtlinge das Recht erhalten, Asyl zu suchen und dass ihre Menschenrechte respektiert werden. Das UNHCR setzt sich außerdem dafür ein, dass internationale Vereinbarungen zugunsten von Flüchtlingen von möglichst vielen Staaten unterzeichnet und umgesetzt werden.

Das UNHCR unterstützt Länder, die durch eine hohe Zahl von Flüchtlingen überfordert sind, indem es die Registrierung und Versorgung der Flüchtlinge organisiert und finanziert. Außerdem hilft die Organisation Flüchtlingen bei der Rückkehr in ihre Heimat oder – sollte diese nicht möglich sein – beim Aufbau einer neuen Existenz.

Das UNHCR-Mandat umfasst auch die Unterstützung staatenloser Menschen. Die Zustimmung der jeweiligen Regierung vorausgesetzt, werden in einigen Ländern außerdem Binnenvertriebene versorgt, die nicht unter dem Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention (Externer Link) stehen.

Die Abgrenzung zwischen Flucht und Migration ist in der Praxis im Umgang mit Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, nicht immer trennscharf möglich. Nach der Genfer Konvention ist jemand, der beispielsweise sich und seine Familie vor Hunger retten will, kein Flüchtling (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen), sondern ein Migrant (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen).

Auch wer seine Heimat aufgrund einer Naturkatastrophe verlässt, hat den Status eines Migranten und fällt somit nicht unter den Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention (Externer Link). Solche Schicksale werden als Zwangsmigration (forced migration) bezeichnet.