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Zusammen gegen Corona – hier und weltweit

Die Corona-Pandemie ist die größte globale Gesundheitskrise seit Jahrzehnten. Sie verstärkt bestehende Probleme und macht bereits erreichte Entwicklungsfortschritte zunichte. Deutschland setzt sich dafür ein, dass die internationale Gemeinschaft die Schwächsten der Welt deutlich mehr unterstützt, als dies bisher erfolgt ist.

COVAX
Impfung gegen Covid-19: Detailaufnahme von der Injektion des Impfstoffes in den Oberarm einer Frau.

Die Pandemie ist auch eine Polypandemie, denn sie gefährdet nicht nur die Gesundheit, sondern auch wirtschaftliche Entwicklung, Stabilität und Frieden weltweit. Die Ärmsten der Armen werden am härtesten getroffen und können sich am wenigsten schützen.

Titelblatt: Umsetzung des Corona-Sofortprogramms

Umsetzung des Corona-Sofortprogramms Dateityp pdf Sachstandsdatum 11/2020 Dateigröße 1 MB Seiten 21

Dateityp PDF | Sachstandsdatum 11/2020 | Dateigröße 1 MB, Seiten 21 Seiten

Die Pandemie hat drastische Folgen:

  • Ohnehin schon fragile Gesundheitssysteme sind am Limit. Beispielsweise sterben Menschen an Malaria, Tuberkulose, Aids und anderen behandelbaren Krankheiten, weil keine Medikamente ins Land kommen.
  • Die Weltbank geht davon aus, dass 2021 durch die Virusausbreitung rund 160 Millionen Menschen zusätzlich in extreme Armut abrutschen könnten und die Zahl der Hungernden weiter zunehmen wird.
  • Bis jetzt haben schon 300 Millionen Menschen in Entwicklungsländern ihren Arbeitsplatz verloren – ohne Kurzarbeitergeld, ohne Unterstützung.
  • Hunderte Millionen Kinder weltweit können aktuell nicht zur Schule gehen.
  • Die durch Covid-19 ausgelöste internationale Wirtschaftskrise führt zu Finanzkrisen, zu Überschuldung und Destabilisierung – und damit in vielen Ländern auch zu einer Gefährdung der Sicherheit.


Bundesentwicklungsminister Gerd Müller
Covid-19 ist eine globale Pandemie, und das Virus besiegen wir nur weltweit oder gar nicht.
Dr. Gerd Müller Bundesentwicklungsminister

Virusausbreitung stoppen

Die Ausbreitung des Corona-Virus muss dringend ver­lang­samt und schnellst­möglich gestoppt werden – in Deutschland und weltweit. Langfristig kann das nach dem heutigen Wissens­stand nur durch eine weltweite, um­fas­sen­de Impfkampagne gelingen.

Die Entwicklungs- und Schwellenländer stehen dabei vor ähnlichen Herausforderungen wie wir in Deutschland. Vielen dieser Länder, vor allem in Afrika, fehlen jedoch die Mittel, um die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Die Weltgesundheitsorganisation (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) (WHO) warnt besonders vor einer Überforderung der afrikanischen Gesundheitssysteme durch eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) stärkt deshalb gezielt die Gesundheitsinfrastruktur in Ent­wick­lungs­ländern und engagiert sich für die gerechte Verteilung von Covid-19-Impfstoffen, Diagnostika und Medikamenten.

Im Mittelpunkt des BMZ-Engagements stehen dabei

  • die massive finanzielle Unterstützung der internationalen Kooperationsplattform zur Entwicklung, Produktion und gerechten Verteilung von Covid-19-Impfstoffen, Therapeutika und Diagnostika (Access to Covid-19 Tools Accelerator, ACT-A) und der darin verankerten Impfstoffplattform COVAX Facility,
  • die Stärkung der Gesundheitsinfrastruktur – unter anderem durch den Einsatz der Schnell einsetzbaren Expertengruppe Gesundheit (Externer Link) sowie
  • die Unterstützung von Hygienemaßnahmen, die Ausbildung medizinischer Fachkräfte und Fortbildungen zur Virusdiagnostik und zur Behandlung von Infizierten.

Das BMZ stellt dazu im Rahmen seines globalen Corona-Sofortprogramms mehr als eine Milliarde Euro zur Verfügung.

Dafür wurde der Entwicklungsetat gezielt angepasst, weniger dringliche Themen wurden vorübergehend zurückgestellt.

Ausführliche Informationen über das deutsche Engagement für eine weltweite und gerechte Covid-19-Impfstoffverteilung über die Impfstoffinitiative COVAX finden Sie hier.

SEEG Experten helfen gegen Corona

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt Länder auf der ganzen Welt dabei, Covid-19-Infektionen zu erkennen und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das geschieht zum Beispiel durch die Schnell Einsetzbare Expertengruppe Gesundheit (SEEG).

Standbild aus dem Video zum Einsatz der SEEG
Die Schnell einsetzbare Expertengruppe Gesundheit (SEEG) setzt die Bundesregierung zur Vermeidung und Bekämpfung akuter Krankheitsausbrüche ein. Deutschland hat die SEEG im Jahr 2015 als Reaktion auf den Ebola-Ausbruch in Westafrika eingerichtet.

In der Schnell Einsetzbare Expertengruppe Gesundheit (SEEG) kooperieren Expertinnen und Experten des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Friedrich-Loeffler-Instituts, des Robert-Koch-Instituts sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Auftraggeber der SEEG ist das Bundes­ent­wick­lungs­mi­nis­te­ri­um (BMZ) in Ko­opera­tion mit dem Bundes­ge­sund­heits­mi­nis­te­rium (BMG) und dem Bundes­land­wirt­schafts­mi­nis­te­rium (BMEL).

Die Expertinnen und Experten arbeiten im Sinne des One-Health-Ansatzes und unterstützen Partnerländer dabei, Krankheitsausbrüche, die zu einer Epidemie oder Pandemie werden können, früh zu erkennen, zu diagnostizieren und einzudämmen.

Im Rahmen der aktuellen Corona-Pandemie waren Einsatzteams der SEEG bisher in zahl­reichen Ländern, insbesondere in Afrika und Lateinamerika aktiv. Der Fokus liegt dabei auf der Stärkung von Laborkapazitäten, der Bereitstellung von Testkits und Labormaterial sowie auf Trainings und technischer Beratung zum Umgang mit dem Ausbruch. So wurde beispielsweise mit Hilfe der SEEG in Benin die Covid-19-Diagnostik im Referenzlabor für hämorrhagische Fieber aufgebaut und ein intensives Praxistraining mit Labormitarbeitenden durchgeführt.

Im Jahr 2018 unterstützte die SEEG in Benin bereits während eines Ausbruchs des Lassafiebers und half während des Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika bei der Etablierung einer Diagnostik für das Virus.

Aktuelles

Meldungen

+++ BMZ-Ticker +++
Bun­des­ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Mül­ler

WHO-Bericht zum Ursprung von Covid-19: Minister Müller fordert Kon­sequenzen, um künftige Pan­demien zu ver­meiden Interner Link

31. März 2021 |

Minister Müller: "Die Pan­demie und der Bericht der WHO zum Ur­sprung von Covid-19 zeigen: Wir brauchen ein neues Ver­ständnis von globaler Gesundheit."

Minister Müller zum Weltfrauentag
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Gespräch mit einer Frau, die vor Boko Haram geflohen ist. Das Foto entstand am 3.2.2020 im Flüchtlingslager Teachers Village in Nigeria.

"Coronakrise wirft Gleichberechtigung weltweit um Jahre zurück." Interner Link

8. März 2021 |

Zum Internationalen Weltfrauentag am 8. März fordert Entwicklungsminister Gerd Müller, gerade in der Krise für die Rechte und Chancen von Frauen weltweit zu kämpfen.

Corona-Pandemie
Siedlung am Ufer des Rio Negro in Brasilien

Entwicklungs­ministerium und Mercedes-Benz unterstützen Brasilien mit mobilen Gesundheits­stationen Interner Link

3. März 2021 |

In Brasilien werden acht LKW als mobile Gesund­heits­stationen eingerichtet. Das haben heute Mercedes-Benz Brasilien und das Bundes­entwicklungs­ministerium vereinbart. 

+++ BMZ-Ticker +++
Bun­des­ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Mül­ler

Minister Müller: Start der Impfungen in Afrika ist wichtiger Schritt Interner Link

24. Februar 2021 |

In Ghana sind die ersten Corona-Impf­dosen angekommen. Bundes­entwicklungs­minister Gerd Müller: "Nur eine welt­weite Impf­kampagne ist der Weg aus der Krise."

Digitaler G7-Gipfel
Impfung von Kleinkindern im Gesundheitszentrums Kibati Goma, in der Demokraktischen Republik Kongo (Foto aus dem Jahr 2018)

Deutschland unterstützt Kampf gegen Covid-19 in Entwicklungsländern mit 1,5 Milliarden Euro Interner Link

19. Februar 2021 |

Beim digitalen G7-Gipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel weitere 1,5 Milliarden Euro für den Kampf gegen Covid-19 zugesagt. 

+++ BMZ-Ticker +++
Impfung von Kleinkindern im Gesundheitszentrums Kibati Goma, in der Demokraktischen Republik Kongo (Foto aus dem Jahr 2018)

Mi­nis­ter Mül­ler be­grü­ßt Impf­start durch Impf­al­l­i­anz CO­VAX Interner Link

4. Februar 2021 |

Die globale Impf­stoff­platt­form COVAX hat bekanntgegeben, dass in den ersten 18 Ent­wicklungs- und Schwellen­ländern mit den Impfungen gegen Covid-19 begonnen wird.

Corona-Pandemie
Laboruntersuchung einer Patientenprobe: Pipette und Probenröhrchen

Gesundheits­experten unter­stützen Kirgisistan, Costa Rica und die Dominikanische Republik Interner Link

27. November 2020 |

In diesen Tagen starten Einsätze der Experten­gruppe Gesundheit in Kirgisistan, Costa Rica und der Domi­ni­ka­nischen Republik. Minister Müller: "Wir müssen alles tun, um ein weiteres Aus­breiten einzudämmen."

Corona-Krise
Fischmarkt in Saint Louis, Senegal

EU und Deutschland unterstützen Senegal mit über 200 Millionen Euro Interner Link

20. November 2020 |

Die EU und Deutschland unterstützen Senegal im Kampf gegen die Corona-Pandemie und stellen dazu 112 Millionen Euro der EU und 100 Millionen Euro aus dem Corona-Sofortprogramm Deutschlands bereit.

World Health Summit
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des World Health Summit, der in digitaler Form abgehalten wurde

Aufbau eines neuen "One Health"-Schwer­punkts im BMZ Interner Link

27. Oktober 2020 |

Beim World Health Sum­mit ste­hen heu­te neue Stra­te­gi­en zur Co­ro­na-Be­kämp­fung im Fo­kus. Mül­ler: "We­gen der Co­ro­na-Pan­de­mie wer­den wir den Schwer­punkt 'One Health' und Pan­de­mie­prä­ven­ti­on mas­siv aus­bau­en."

Weltbank-Jahrestagung
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller

Mi­nis­ter Mül­ler schiebt kli­ma­­freund­­li­che In­ves­ti­­tio­­nen in Ent­­wick­­lungs­­län­dern an Interner Link

17. Oktober 2020 |

Auf der Jah­res­ta­gung der Welt­­bank sagte Minister Müller: "Die Co­ro­na-Kri­se hat be­reits ver­­hee­ren­de Aus­wir­kun­gen auf Ent­­wick­­lungs­­län­der. [...] Wich­tig ist, dass beim Wie­der­­auf­bau der Kli­ma­­schutz im Fo­kus steht."

Kooperation mit der Zivilgesellschaft
Aprikosenernte in Tunesien

13 Millionen Soforthilfe für den Fairen Handel in Zeiten von Covid-19 Interner Link

14. Oktober 2020 |

Zu­sam­men mit Fair­trade Inter­national und dem Fo­rum Fai­rer Han­del in­ves­tiert das BMZ über 13 Mil­lio­nen Eu­ro in ei­nen Hilfs­­fonds, um klein­­bäu­er­­li­che Be­trie­be in Ent­­wick­­lungs­­län­dern da­bei zu un­ter­­stüt­zen, Jobs zu er­hal­ten.

Weltarmutsbericht der Weltbank
Bewohner des Dorfes Ankirikiriky in Südmadagaskar forsten entwaldetes Land wieder auf. Im Gegenzug erhalten sie Lebensmittelrationen des Welternährungsprogramms.

Minister Müller: "Corona stoppt Erfolge im Kampf gegen Armut und Hunger" Interner Link

7. Oktober 2020 |

Minister Müller: "In vielen Ent­wick­lungs­ländern hat die Pandemie zu einer massiven Armuts-, Hunger- und Wirtschafts­krise geführt. Vor allem Europa muss mehr tun, um Ent­wick­lungs­länder mitten in der Krise zu stabilisieren."

+++ BMZ-Ticker +++
Impfung von Kleinkindern im Gesundheitszentrums Kibati Goma, in der Demokratischen Republik Kongo

Minister Müller begrüßt Zusage für Impf­stoff­platt­form COVAX Interner Link

30. September 2020 |

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt heute eine weitere Unterstützung der Impfstoffplattform COVAX zu. COVAX arbeitet daran, dass Impfstoffe für alle Länder zugänglich und bezahlbar sind.

Corona-Pandemie
Mitarbeiter der Charité bei der Laborarbeit

Deutsche Expertengruppe Gesundheit unterstützt Bolivien mit Corona-Testkits Interner Link

28. September 2020 |

Im Rahmen des Corona-Sofort­programms des BMZ unterstützt die deutsche Experten­gruppe Gesund­heit derzeit Bolivien. Unter anderem stellt Deutsch­land 100.000 Corona-Tests zur Verfügung.

Corona-Krise
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller am 25. Februar 2020 beim Besuch der Textilfabrik Tivoli Apparels Ltd. in Dhaka, Bangladesch

BMZ un­ter­stützt Tex­til­ar­bei­ter in Asi­en und Afri­ka Interner Link

7. September 2020 |

Im Rah­men des Co­ro­na-So­fort­pro­gramms un­ter­­stützt das BMZ über zwei Mil­lio­nen Be­schäf­tig­te in Tex­til­­fa­bri­ken in Asi­en und Afri­ka. Die ILO wur­de heu­te in Ab­stim­mung mit dem Bun­des­­ar­beits­­mi­nis­te­ri­um be­­auf­­tragt, den Tex­til­­sek­tor in sie­ben be­son­ders von Co­ro­na be­trof­fe­nen Län­dern zu sta­bi­li­sie­ren.

Corona-Sofortprogramm
An ei­ner Bus­hal­te­stel­le in In­di­en wird die Kör­per­tem­pe­ra­tur von Rei­sen­den über­prüft.

Deutschland verstärkt Unterstützung für Indien Interner Link

6. September 2020 |

Das BMZ ver­stärkt mas­siv sei­ne Un­ter­stüt­zung für das von der Co­ro­na-Kri­se be­son­ders be­trof­fe­ne In­di­en. Im Rah­men sei­nes welt­wei­ten Co­ro­na-So­fort­­pro­gramms stellt das Ministerium dafür 15 Mil­lio­nen Eu­ro bereit.

Corona-Pandemie
La­bor­un­ter­su­chung in der Cha­ri­té in Ber­lin

Deutsche Expertengruppe Gesundheit in Mexiko eingetroffen Interner Link

20. August 2020 |

Im Rahmen des Corona-Sofortprogramms des BMZ unterstützt die deutsche Expertengruppe Gesundheit Mexiko. Minister Müller: "Mexiko steht mit 530.000 Infektionen weltweit auf Platz sieben der Länder mit den meisten Fällen. Wir müssen alles tun, um ein weiteres Ausbreiten einzudämmen."

Corona-Pandemie
Laboruntersuchung einer Patientenprobe: Pipette und Probenröhrchen

Deutsche Expertengruppe Gesundheit unterstützt Afrikanische Union Interner Link

29. Juli 2020 |

Bundes­entwick­lungs­minister Gerd Müller: "Corona ist längst nicht besiegt. [...] Afrika meldet jeden Tag rund 20.000 Neu­infektionen – doppelt so viele wie vor einem Monat." Als Sofort­hilfe werden der Afrika­nischen Union rund 1,4 Millionen Corona-Tests über­geben.

UN-Nachhaltigkeitsforum
Ei­ni­ge der glo­ba­len Ent­wick­lungs­zie­le als Sitz­kis­sen bei ei­ner Kon­fe­renz

Deutschland fordert nachhaltigen Weg aus der Corona-Krise Interner Link

14. Juli 2020 |

Beim UN-Nach­hal­tig­keits­fo­rum 2020 setzt sich Deutsch­land für ei­nen grü­nen und nach­hal­ti­gen Wie­der­auf­bau nach der Co­ro­na-Kri­se ein. Die Agen­da 2030 für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung und das Pa­ri­ser Kli­ma­ab­kom­men bil­den da­für den Kom­pass.

CO­VID-19-Pan­de­mie
200629-bettenlager

BMZ und BMW: 750 Kran­ken­haus­bet­ten für süd­afri­ka­ni­sche Kli­ni­ken Interner Link

29. Juni 2020 |

Das Bundes­entwick­lungs­ministerium und BMW unter­stützen die süd­afrika­nische Regierung bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie mit hunderten neuen Kranken­haus­betten und mobilen Sauer­stoff­tanks.


CO­VID-19
La­bor­un­ter­su­chung in der Cha­ri­té in Ber­lin

Deut­sche Ex­per­ten­grup­pe un­ter­stützt Pe­ru Interner Link

23. Juni 2020 |

Lateinamerika hat sich zu einem Zentrum der Corona-Krise entwickelt. Für schnelle Hilfe sendet das Bundesentwicklungsministerium heute eine Expertengruppe mit Fachkräften und Labormaterial nach Peru.

Mi­nis­ter Mül­ler zu Flücht­lings­zah­len
Bun­des­ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Mül­ler beim Be­such des Flücht­lings­la­gers Ku­tupa­long in Cox Ba­zar, Ban­gla­desch. Dort le­ben rund 800.000 Mit­glie­der der Ro­hin­gya, die aus Myan­mar ge­flo­hen sind oder ver­trie­ben wur­den.

Trau­ri­ger Höchst­stand er­reicht – Flücht­lin­ge be­son­ders von Co­ro­na be­trof­fen Interner Link

19. Juni 2020 |

Die Zahl der Geflüchteten und Vertriebenen ist welt­weit im ver­gangenen Jahr weiter gestiegen. Aktuell sind laut UNHCR 79,5 Millionen Men­schen auf der Flucht vor Kon­flikten, Krieg und Gewalt – deutlich mehr als im Vor­jahr.