Rahmen­bedingung für Ent­wick­lung Good Governance

Good Gov­er­nance wird häu­fig mit "gu­te Re­gie­rungs­füh­rung", "gu­te Staats­füh­rung" oder auch "ver­ant­wor­tungs­vol­le Re­gie­rungs­füh­rung" über­setzt. Ein um­fas­sen­des Ver­ständ­nis von Good Gov­er­nance geht je­doch noch dar­über hin­aus: Der Be­griff "Gov­er­nance" um­fasst die Art und Wei­se, wie in ei­nem Staat Ent­schei­dun­gen ge­trof­fen, po­li­ti­sche In­hal­te for­mu­liert und um­ge­setzt wer­den.

Good Gov­er­nance ist trans­pa­rent, ef­fek­tiv und legt Re­chen­schaft ab. Sie be­tei­ligt die ge­sam­te Be­völ­ke­rung und be­rück­sich­tigt die Mei­nung und die Be­dürf­nis­se von Min­der­hei­ten und Schwa­chen. Al­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wer­den mit den not­wen­di­gen öf­fent­li­chen Gü­tern und so­zia­len Dienst­leis­tun­gen ver­sorgt.


Arbeitsfelder

Ein Mit­ar­bei­ter der Kom­mu­nal­ver­wal­tung in Ou­ad Na­ga, Mau­re­ta­ni­en
Ei­ne Frau steht in der Ge­mein­de­ver­wal­tung von Ti­en­fa­la in Mali vor Wahl­lis­ten.
Aktenordner im Finanzministerium in Accra, Ghana
Smartphone-Nutzer
An­ge­stell­te im Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um in Ac­cra, Gha­na
Sta­tue der Jus­ti­tia, rö­mi­sche Göt­tin der Ge­rech­tig­keit, in Frank­furt
Geld wech­selt den Be­sit­zer.
Mikrofone von Journalisten auf einer Pressekonferenz in Baku, Aserbaidschan
Menschen in der zerstörten Altstadt von Mossul, Irak