Die Regenbogenfahne ist ein wichtiges Symbol der LSBTIQ+-Bewegung
Urheberrecht© Benson Kua, via flickr, CC BY-SA 2.0
Menschenrechte Rechte von Lesben, Schwulen (englisch gay), Bisexuellen, trans*, inter* und queeren Personen (LGBTIQ+)
LSBTI-Inklusionskonzept der Bundesregierung
Im März 2021 wurde das LSBTI-Inklusionskonzept der Bundesregierung für die Auswärtige Politik und die Entwicklungszusammenarbeit vom Kabinett verabschiedet.
Damit setzt das Bundesentwicklungsministerium (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) (BMZ) gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt ein Zeichen für die Rechte von LGBTIQ+ Personen und gegen deren Diskriminierung. Das Konzept trägt dazu bei, die Menschenrechtspolitik der Bundesregierung strategischer zu gestalten, das deutsche Engagement sichtbarer zu machen und die zivilgesellschaftliche (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) Menschenrechtsarbeit für LGBTIQ+ Personen stärker und nachhaltig zu unterstützen.
Die Zivilgesellschaft war an der Erarbeitung des Inklusionskonzepts umfassend beteiligt. Das Konzept greift zentrale Forderungen von Interessenvertreter*innen auf, etwa LGBTIQ+ Themen in den Kontext der Menschenrechte einzubetten und auf die besondere Schutzwürdigkeit von Minderjährigen einzugehen.
Das LSBTI-Inklusionskonzept ist ein besonders wichtiger Schritt, um die Rechte und Bedürfnisse von LGBTIQ+ Personen durch Maßnahmen wie Politikdialog, Mainstreaming (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) und gezielte Maßnahmen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit besser zu schützen und zu stärken.
Stand: 18.12.2023