Global Environment Facility

Logo: Global Environment Facility (GEF)
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Die Globale Umweltfazilität (Global Environment Facility, GEF) wurde 1991 gegründet und ist einer der wichtigsten multilateralen Fonds zum Schutz der globalen Umwelt. Die GEF beruht auf einer Partnerschaft mit 18 Durchführungsorganisationen. Neben der Weltbank, UNDP und UNEP, die seit der Gründung beteiligt sind, sind sukzessive 15 weitere Organisationen hinzugekommen: ADB, AfDB, BOAD, CAF, Conservation International, DBSA, EBRD, FAO, FECO, FUNBIO, IDB, IFAD, IUCN, UNIDO und WWF. Zudem beteiligen sich weitere Nichtregierungsorganisationen sowie nationale und bilaterale Durchführungsorganisationen an der Umsetzung von GEF-Projekten. 
In der 7. Wiederauffüllungsperiode (Juli 2018 bis Juni 2022) stehen der GEF 4,1 Milliarden US-Dollar für neue Projekte und Programme zur Verfügung. Deutschland ist in dieser Wiederauffüllungsrunde nach Japan der zweitgrößte Geber. Das BMZ ist innerhalb der Bundesregierung für die GEF federführend und vertritt Deutschland im GEF-Rat.

Die GEF finanziert Maßnahmen zum Schutz der globalen Umwelt in Entwicklungsländern in den folgenden Förderbereichen:
•    Biodiversität
•    Klimaschutz
•    Kampf gegen Landdegradierung
•    Internationaler Gewässerschutz
•    Chemikalien (Ozonschutz und Schutz vor langlebigen organischen Stoffen)
•    Waldschutz