Kindergesundheit und Jugendgesundheit fördern

Nirgendwo auf der Welt dürfen noch Kinder an vermeidbaren Krankheiten sterben. Dieses Ziel hat sich die Weltgemeinschaft in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung gesetzt (Ziel 3, Gesundheit und Wohlergehen).

In den ver­gan­ge­nen bei­den Jahr­zehn­ten wur­den be­reits gro­ße Fort­schrit­te er­zielt und da­durch Mil­lio­nen Le­ben ge­ret­tet: Die Zahl der Kin­der, die in ih­ren ers­ten Le­bens­jah­ren ster­ben, wur­de um mehr als 57 Pro­zent re­du­ziert. Den­noch ster­ben noch im­mer täg­lich tau­sen­de Mäd­chen und Jun­gen an Krank­hei­ten, die ge­heilt wer­den könn­ten.

Baby in Bujumbura, Burundi

Kleinkinder Interner Link

Wenn in einem Land viele Kleinkinder oder Neugeborene sterben, dann hat das immer mehrere Ursachen – und es gibt nie eine einfache Lösung für das Problem.

Kinder in Bobo, Burkina Faso

Kinder und Jugendliche Interner Link

Der Schutz und die Förderung der Gesundheit von älteren Kindern wird oft vernachlässigt. Das ist ein Fehler: Die Förderung der Gesundheit junger Menschen ist eine wichtige Investition in die Zukunft.

Bildung
Zahnbürsten von Schülern in einer philippinischen Grundschule

"Fit for School" in Südostasien Interner Link

Das Regionalprogramm "Fit für die Schule" unterstützt seit 2011 die Bildungsministerien in vier südostasiatischen Ländern bei der schrittweisen Umsetzung von Konzepten zur Verbesserung von Wasser- und Sanitärversorgung sowie Hygiene in Schulen.

Ein nepalisches Mädchen kocht Erdnüsse

Menstruations­gesundheit in Nepal Interner Link

Als Ergebnis alter Traditionen und damit einhergehender sozialer Stigmatisierung in Nepal können viele Mädchen und Frauen während ihrer Perioden nicht in die Schule gehen oder an sozialen oder religiösen Aktivitäten teilnehmen.