Hamburg Sustainability Conference
Im Fokus: Die HSC 2026 bringt konkrete Investitionen und Partnerschaften voran, um globalen Herausforderungen zu begegnen
Der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan auf dem Weg zur Eröffnung der HSC. Steinmeier warb für mehr internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Klimawandel, Hunger und Armut.
Globale Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Internationale Zusammenarbeit, neue Partnerschaften und konkrete Lösungen sind entscheidend für eine nachhaltige und krisenfeste Zukunft.
Mehr als 1.600 Vertreter*innen aus über 110 Ländern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft vereinbarten in mehr als 60 Veranstaltungen konkrete Schritte zur Bewältigung globaler Herausforderungen – von der Mobilisierung privater Investitionen über Ernährungssicherung bis hin zu gemeinsamen Antworten auf aktuelle globale Krisen wie die Blockade der Straße von Hormus, den Wiederaufbau Syriens und die Bekämpfung von Ebola.
Zu den zentralen Ergebnissen der Hamburg Sustainability Conference (Externer Link)
Start der Entwicklungspolitischen Nord-Süd-Kommission: Ein Netzwerk für globale Herausforderungen
Bundesentwicklungsministerin Alabali Radovan mit den beiden Ko-Vorsitzenden der Entwicklungspolitischen Nord-Süd-Kommission, Bundeskanzler a.D. Olaf Scholz und der ehemalige Präsidentin Costa Ricas, Laura Chinchilla, auf der Hamburg Sustainability Conference (HSC) 2026.
Im Rahmen der Hamburg Sustainability Conference hat die Bundesregierung die Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission (ENSK) ins Leben gerufen. Sie hat das Ziel, internationale Partnerschaften zu stärken, gemeinsame Antworten auf globale Herausforderungen zu entwickeln und die Beziehungen zu den Ländern des Globalen Südens zu einem starken Netzwerk auszubauen.
„Die globale Ordnung verschiebt sich. Wenn Deutschland auch in Zukunft global mitgestalten will, brauchen wir stabile Partnerschaften mit Ländern des Globalen Südens. Ziel der neuen Entwicklungspolitischen Nord-Süd-Kommission ist es, partnerschaftliche Beziehungen mit den Ländern des Globalen Südens weiter zu intensivieren und ein globales Netzwerk zu stärken, sowie konkrete Vorschläge für die Politik zu erarbeiten“, erklärte Ministerin Reem Alabali Radovan zum Start der Kommission.
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Drei Fragen an ...
Achim Steiner auf der HSC.
„Länder des Globalen Südens sollen nicht nur konsultiert, sondern als gleichberechtigte Mitgestalter der globalen Nachhaltigkeitsagenda auftreten.“
Achim Steiner erklärt, wie die HSC jenseits der üblichen Blockbildung zwischen Nord und Süd Akteure zusammenbringt, die gemeinsam an konkreten Lösungen arbeiten.
Zum Interview. (Link)
Ukraine Recovery Conference: Alabali Radovan wirbt für internationale Investitionen in den Wiederaufbau der Ukraine
Ukraine Recovery Conference 2026 Gdansk
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan nahm am 25. Juni 2026 gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz an der Ukraine Recovery Conference in Danzig/Gdańsk, Polen teil. Im Mittelpunkt standen die weitere internationale Unterstützung der Ukraine und die Mobilisierung von privaten Investitionen für den Wiederaufbau. Die von der ukrainischen und polnischen Regierung gemeinsam ausgerichtete Konferenz ist das zentrale internationale Forum für den zivilen Wiederaufbau und die Mobilisierung internationalen Rückhalts für die Ukraine.
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Was sonst noch wichtig war:
Hier geht es zu den wichtigsten entwicklungspolitischen Themen des BMZ der letzten Monate.