Marktszene in Burkina Faso: Verkauf von Tomaten

Kernthema "Eine Welt ohne Hunger" Landwirtschaft markt­orientiert ge­stalten, Ein­kom­men im länd­lichen Raum steigern

Für die Sicherung der Ernähr­ung und die Bekämpf­ung der Armut spielt die Land­wirtschaft eine zentrale Rolle. Burkina Faso ist daher ein wichtiges Ziel­land der BMZ-Sonder­initiative "Eine Welt ohne Hunger".

Um die Ernährungs­versorgung zu ver­bessern und Ein­kommen und Be­schäfti­gung im länd­lichen Raum zu er­höhen, fördert das BMZ aus­ge­wählte land­wirt­schaft­liche Wert­schöpfungs­ketten. Klein­bäuer­innen und -bauern werden dabei unter­stützt, ihre An­bau­methoden an den Klima­wandel an­zu­passen, ihre Produktivität zu erhöhen und ihre Er­zeug­nisse weiter­zu­ver­arbeiten und zu ver­markten. Deutschland fördert außer­dem Maß­nahmen zum Er­halt der Boden­qualität.

Frauen und Jugendliche werden als zentrale Ziel­gruppen in alle Maß­nahmen zur Quali­fizierung und Beschäfti­gung einbezogen .

Ein Grünes Innovationszentrum hilft, eine bessere Markt­anbindung, mehr Weiter­verarbeitung von landwirtschaft­lichen Produkten im Land und eine Verbes­serung von Qualitäts­standards zu erreichen. So steigt nicht nur das Einkommen der Bäuer­innen und Bauern, sondern es entstehen auch neue Arbeits­plätze in den weiter­verarbeitenden Klein- und Kleinst­betrieben. Die Produkti­vität beim Anbau und bei der Verarbeit­ung von Reis und Sesam konnte bereits deutlich gesteigert werden.

Landwirtschaftsschule CAP-Matourkou: Landwirtschaftsstudentinnen und -studenten sowie Auszubildende erlernen den Umgang mit einer landwirtschaftlichen Maschine.

Landwirtschaftsschule CAP-Matourkou: Landwirtschaftsstudentinnen und -studenten sowie Auszubildende erlernen den Umgang mit einer landwirtschaftlichen Maschine.

Landwirtschaftsschule CAP-Matourkou: Landwirtschaftsstudentinnen und -studenten sowie Auszubildende erlernen den Umgang mit einer landwirtschaftlichen Maschine.