Ein mit deutschen Mitteln finanziertes Cash-for-Work-Projekt in einem Lager für Geflüchtete in Dohuk in der Region Kurdistan-Irak

Cash for Work Beispiele für das deutsche Engagement im Irak

Instandsetzung der Infrastruktur

Während der mehr als dreijährigen Terrorherrschaft des „Islamischen Staates“ wurde fast die komplette Infrastruktur in Mossul zerstört. Seit 2017 fördert die Beschäftigungsoffensive Nahost mit 32.900 Jobs den Wiederaufbau der Stadt durch die lokale Bevölkerung, Binnenvertriebene und auch syrische Flüchtlinge.

Einkommen schaffen

Im Nordirak bauen 58.000 Flüchtlinge, Binnenvertriebene und Einheimische seit 2016 gemeinsam Kindergärten, Bibliotheken und Freizeitanlagen wieder auf und erhalten dafür ein Gehalt, mit dem sie sich und ihre Familien ernähren können.