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2014

Newsletter 01 | 24. Januar 2014


Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller mit den beiden neuen Parlamentarischen Staatssekretären Christian Schmidt (links) und Hans-Joachim Fuchtel (rechts) bei der Amtsübergabe im Bundesentwicklungsministerium.
Bundespräsident Joachim Gauck überreicht Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller seine Ernennungsurkunde. Urheberrecht: Thomas Trutschel / Photothek.net
Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller bei seiner Vereidigung im Bundestag. Urheberrecht: Thomas Imo/photothek
Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller während seiner Rede bei der Amtsübergabe im Bundesentwicklungsministerium. Urheberrecht: Thomas Trutschel / Photothek.net

Entwicklungspolitik aktuell
Nachrichten aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung



Liebe Leserin, lieber Leser,

seit dem 17. Dezember 2013 ist Dr. Gerd Müller neuer Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung. Unterstützt wird er von den beiden Parlamentarischen Staatssekretären Hans-Joachim Fuchtel und Christian Schmidt sowie vom beamteten Staats­sekretär Dr. Friedrich Kitschelt.

In diesem Newsletter stellen wir Ihnen das neue Leitungsteam des Bundesministeriums für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung vor.

Ihre
BMZ-Internetredaktion


Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller. Urheberrecht: Thomas Trutschel/photothek

"Wir haben eine humanitäre Pflicht, den Ärmsten der Armen zu helfen"

Seit dem 17. Dezember 2013 ist Dr. Gerd Müller der neue Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung.

Der 58-jährige CSU-Politiker war zuvor als Par­la­men­ta­rischer Staats­sekretär im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ernährung und Land­wirt­schaft unter anderem für Ent­wicklungs­projekte, Welt­ernährung und ländliche Ent­wick­lung verant­wortlich – Themen­bereiche, die er auch in seinem neuen Amt besonders berück­sichtigen will, um Hunger und Armut weltweit weiter ein­zudämmen.

Dr. Gerd Müller ist seit 1994 Mitglied des Deut­schen Bundes­tages und wurde seit­dem immer direkt gewählt. Er vertritt den Wahl­kreis Oberallgäu, zu dem die Land­kreise Lindau und Oberallgäu sowie die kreis­freie Stadt Kempten gehören. Dort lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern. "Meine Familie ist das starke Funda­ment für meine Arbeit", erklärt er.

Für Politik hat sich Dr. Müller schon früh in­teressiert und enga­giert. Mit 25 Jahren ging er ins bayerische Wirtschafts­ministerium, wo er bis 1989 arbeitete, zuletzt als Ober­regierungs­rat im Grund­satz­referat. Von 1989 bis 1994 war Gerd Müller Mitglied des Euro­päischen Parla­ments und Par­la­men­ta­rischer Geschäfts­führer der CDU/CSU-Landes­gruppe.

"Ent­wick­lungs­po­li­tik begeistert mich seit meiner Jugend", so Müller. Und das hat auch seine politische Lauf­bahn geprägt: Vor seiner Zeit als Par­la­men­ta­rischer Staats­sekretär im Agrar­ministerium war er europa-, außen- und entwicklungspolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe.


 
Das Recht auf Nahrung ist das elementare Menschenrecht.

Gerd Müller


Interview mit dem neuen Bundesentwicklungsminister

Drei Fragen – drei Antworten

Nach den ersten Tagen und Wochen als Minister – welche ersten Ein­drücke haben Sie von Ihrer neuen Wirkungs­stätte und Ihrem neuen Amt?

Die neue Auf­gabe macht mir viel Freude, und ich bin wirklich beein­druckt von diesem Haus und seinen Mit­arbei­terinnen und Mi­tar­beitern: Überall bin ich mit offe­nen Armen em­pfangen worden, ich erlebe hier und in den ersten Ge­sprächen mit den Durch­führungs­organi­sationen und der Zivil­ge­sell­schaft moti­vierte und enga­gierte Men­schen, denen Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit ein An­liegen ist, für das sie sich aus tiefster Über­zeu­gung ein­setzen. Ich habe in den vergan­genen Wochen oft ge­lesen, wie unbedeutend dieses Ressort angeblich ist. Tatsächlich aber bietet die Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit enorme und wichtige globale Gestaltungs­chancen – denn wir haben es mit in der Hand, wie unsere Welt von morgen aussieht, das BMZ ist also eigent­lich das Zukunfts- und Friedens­ministerium.

Welches ent­wick­lungs­po­litische Thema liegt Ihnen beson­ders am Herzen?

Immer noch hungert eine Milliarde Men­schen welt­weit – und die He­raus­for­de­rung nimmt täglich zu: An einem einzigen Tag wächst die Welt­bevöl­kerung um die Größe einer mitt­leren Großstadt, mehr als 200.000 Men­schen kommen jeden Tag neu hinzu. Mein wichtigstes Anliegen sehe ich daher darin, mich ent­schieden gegen Hunger und Armut ein­zusetzen. Das wird am ehesten gelingen, wenn wir viel mehr als bisher die länd­liche Ent­­wick­lung fördern und die Umwelt schonen. Wir müssen in Know-how-Trans­fer inves­tieren, nicht in Lebens­mittel­lieferungen. Wir müssen den Menschen in den Ent­wicklungs­ländern nicht nur das Über­leben sichern, sondern ihnen Perspek­tiven bieten. Denn wenn wir das nicht schaffen, dann werden sich Flücht­lings­katas­trophen wie vor Lam­pedusa zigfach wieder­holen.

Auf welche Schwer­punkte wird sich die deutsche Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit in Ihrer Amtszeit konzentrieren?

Neben der Welt­ernäh­rung wird es mir darum gehen, die Mil­len­ni­ums­ent­wick­lungs­ziele ent­schieden weiter­zuverfolgen. Und mehr noch: Vor uns liegt mit 2015 ein ent­wicklungs­politisches Schicksals­jahr. Zum einen über­nimmt Deutsch­land dann die G8-Präsident­schaft, zum anderen müssen wir uns bis dahin auf ein neues globa­les Ziel­system einigen, das neben der Ent­wick­lung auch Fragen der Nach­hal­tig­keit in den Blick nimmt. Beide Prozesse müssen wir zusammen­führen. Mein Leit­bild ist dabei die öko­logisch-so­ziale Markt­wirt­schaft. Wir müssen als Industrie­länder zu­allererst unserer eigenen Ver­ant­wor­tung für die Schöpfung ge­recht werden, bevor wir mit dem Finger auf die Ent­wick­lungs- und Schwellen­länder zeigen. Aus diesen zutiefst grund­sätz­lichen He­raus­for­de­run­gen ergibt sich zu­gleich, dass ich mein Amt über­parteilich verstehe: Wo es um die Über­lebens­fragen der Mensch­heit geht, da kommt man mit partei­politischen Spiel­chen nicht weiter, damit würde man der Auf­gabe bei Wei­tem nicht gerecht. Das ist auch der Grund dafür, dass wir gemein­sam mit allen wichtigen Akteuren und Or­ga­ni­sa­ti­o­nen in einem offenen Dialog­prozess eine Zukunfts­charta erar­beiten werden, die die Leit­linien unserer Ent­wick­lungs­po­li­tik mar­kieren wird.


 
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Bildergalerie

Unsere aktuelle Bilder­galerie enthält zahlreiche Fotos von der Amts­ein­führung von Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dr. Gerd Müller.


Pressespiegel


Parlamentarischer Staatssekretär

Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel

Hans-Joachim Fuchtel

Der CDU-Politiker Hans-Joachim Fuchtel ist einer der beiden neuen Parla­men­ta­rischen Staats­sekretäre beim Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung. Zuvor hat der studierte Jurist dieses Amt im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Soziales wahr­genommen.

Das Politikfeld "Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit" hat Hans-Joachim Fuchtel schon sehr lange begleitet und ist daher kein Neu­land für ihn: Von 1991 bis 2009 war er Mit­glied der acht­köpfigen Dele­gation zur Welt­kon­ferenz der Parla­men­tarier (IPU), hier für die Jahre 2008 bis 2009 Bericht­er­statter zum Themen­feld "Klimawandel, nach­hal­tige Ent­wicklungs­modelle und er­neuer­bare Ener­gien".

Bis 2009 wirkte er als stell­vertreten­des Mit­glied im Aus­schuss für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung des Deutschen Bundes­tages. Bis ins gleiche Jahr war er zudem Vor­stands­mit­glied des Vereins Hel­fende Hände e.V., der ziel­gerichtet und direkt humani­täre Hilfe in Maure­tanien leistet und auf Initia­tive Fuchtels im Jahr 2003 gegrün­det wurde.

Als Präsident der THW-Bundes­vereini­gung e.V. wirkte Hans-Joachim Fuchtel zwischen 1998 und 2010 maßgeb­lich im Zivil- und Ka­tas­trophen­schutz auf natio­naler und inter­natio­naler Ebene. Bis 2010 war er zugleich Vorstands­vorsitzender der Stiftung THW-Technisch Helfen Welt­weit.

Hans-Joachim Fuchtel wurde 1952 in Sulz am Neckar geboren. Er ist geschieden und hat vier Kinder. Seit 1987 vertritt er im Bundes­tag den Wahl­kreis Calw/Freudenstadt und wurde dort stets direkt gewählt. Bis zu seiner Berufung zum Parla­men­tarischen Staats­sekretär bei der Bundes­ministerin für Arbeit und Soziales im Jahr 2009 war er Rechts­anwalt in Nagold.

Neben seiner Arbeit als Par­la­­men­ta­rischer Staats­sekretär ist Hans-Joachim Fuchtel seit 2011 Beauf­tragter der Bun­des­re­gie­rung für die Deutsch-Grie­chische Ver­sammlung, die die deutsch-grie­chische Zu­sam­men­ar­beit auf kom­munaler Ebene fördern soll.


Parlamentarischer Staatssekretär

Parlamentarischer Staatssekretär Christian Schmidt. Urheberrecht: Thomas Trutschel/photothek

Christian Schmidt

Seit Dezember 2013 ist Christian Schmidt Par­la­men­ta­rischer Staats­sekre­tär beim Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung. Zuvor hat der studierte Jurist dieses Amt acht Jahre lang beim Bun­des­mi­nis­ter der Vertei­digung wahr­ge­nommen.

Ent­wick­lungs­po­li­tik ist für Christian Schmidt ein sehr vertrau­tes Feld. Von 1990 bis 1998 war er Mit­glied im Aus­schuss für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit im Deut­schen Bundestag und hat hier maßgeblich die deutsche Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit mitgestaltet.

Viele Erfahrungen aus seiner Arbeit im Ver­teidi­gungs­ministerium bringt er auch in sein neues Amt ein: Dazu gehört beispiels­weise die ressort­über­greifende Zu­sam­men­ar­beit mit fragilen Staaten wie der Demo­kratischen Republik Kongo oder Mali. Christian Schmidt war darüber hinaus maß­geblich an der Ent­wick­lung des Ansatzes der "vernetzten Sicherheit" beteiligt. Dieser Ansatz ist für die deutsche Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit grund­legend, denn hier gilt: Keine Sicher­heit ohne Ent­wick­lung und ohne Ent­wick­lung keine Sicher­heit.

Privat unter­stützt Christian Schmidt seit vielen Jahren zivil­gesell­schaftliches En­gage­­ment. So ist er unter an­derem seit über 20 Jahren ehren­amtliches Vorstands­mitglied des Vereins Help e.V., der als Mit­glied des Bündnisses "Aktion Deutsch­land Hilft" im Fall von Ka­tastrophen oder Not­situationen im Aus­land schnelle und effek­tive Hilfe leistet.

Christian Schmidt wurde am 26. August 1957 in Obernzenn geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Für Politik hat sich Schmidt schon früh interessiert: 1973 ist er in die CSU eingetreten. Seit 1990 ist er Mitglied des Deut­schen Bundes­tages und wurde seitdem immer direkt in das Parla­ment gewählt. Er vertritt den Wahl­kreis Fürth, der die kreis­freie Stadt Fürth sowie die Land­kreise Fürth und Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim umfasst.

Seine Tätigkeit als Rechts­anwalt mit den Schwer­punkten Arbeits- und Wett­bewerbs­recht ruht zurzeit.

Christian Schmidt ist stell­vertretender Partei­vorsitzender der CSU, Vor­sitzen­der des Evan­ge­lischen Arbeits­kreises der CSU und Vor­sitzen­der des Arbeits­kreises Außen-, Sicher­heits- und Ent­wick­lungs­po­li­tik der CSU.

Als Bundes­tags­abgeord­neter war Schmidt außen-, sicherheits-, europa- und ent­wicklungs­politi­scher Sprecher der CSU-Landes­gruppe, ver­tei­digungs­politischer Sprecher der CDU/CSU-Bundes­tags­fraktion, Mit­glied im Aus­wärtigen Aus­schuss, im Aus­schuss für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (AWZ) und im Ver­teidigungs­ausschuss.


Staatssekretär

Dr. Friedrich Kitschelt. Urheberrecht: Bundesregierung/Denzel

Dr. Friedrich Kitschelt

Dr. Friedrich Kitschelt ist der neue beamtete Staats­sekre­tär im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ). Er arbeitet seit 1989 für das BMZ, zuletzt als Ministerial­direktor und Leiter der Ab­teilung "Afrika- und Latein­amerika­politik; Globale und sek­torale Auf­gaben". Er ist aus­gebil­deter Jour­nalist und studierte Sozio­logie, Volks­wirtschafts­lehre und Jura.

Dr. Kitschelt war zuvor unter anderem Leiter der BMZ-Unter­ab­teilung Asien und Südost-Eu­ropa, Asien-Beauf­tragter, Sonder­beauf­tragter für Afgha­nistan und Europa-Beauf­tragter des BMZ. Im Bundes­kanzler­amt leitete er das Referat Nord-Süd-Be­ziehungen und Men­schen­rechtspo­litik der Bun­des­re­gie­rung.

Der neue Staats­­sekre­tär hat mehr als zwölf Jahre im Aus­land gear­beitet, unter anderem in Jamaika, Indien, Kenia und Bel­gien. In dieser Zeit war er unter anderem für die da­malige GTZ – heute Deutsche Ge­sell­schaft für In­ter­natio­nale Zu­sam­men­ar­beit (GIZ) – tätig. Außerdem leitete er an der deutschen Botschaft Nairobi sowie an der Deut­schen Ständigen Vertre­tung bei der Euro­päischen Union in Brüssel das Referat für Ent­wick­lungs­po­li­tik.



Kurz gemeldet

Rundbrief
Bun­des­mi­nis­ter Dr. Gerd Müller wendet sich an Aus­lands­mitarbeiter

"Die Mit­arbei­terinnen und Mit­ar­beiter der deut­schen Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit – neben rund 800 im Ministerium allein rund 16.000 bei der GIZ – leisten in schwieri­gem Um­feld und unter oft widrigen Bedin­gun­gen einen ganz ent­schei­denden Dienst für unser Gemein­wesen. Viele sind bereit, sich auch an gefähr­lichen Einsatz­orten wie Afgha­nistan, Jemen oder Süd­sudan zu enga­gieren. Dieses En­gage­ment verdient große An­er­kennung und unseren Dank", betont Entwicklungsminister Müller.

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Strategische Partnerschaft
Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister empfängt indischen Bot­schafter

Bundes­mi­nister Dr. Gerd Müller hat den neuen Bot­schafter In­diens in Deutsch­land, Vijay Gokhale, zu einem ersten ge­gen­seitigen Kennen­lernen im BMZ getroffen. Beide Seiten nutzten die Gelegen­heit, um sich über die Eck­punkte der be­stehen­den Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit zwischen beiden Ländern aus­zu­tauschen. "Indien hat sich rasant entwickelt – aus dem einst land­wirt­schaft­lich gepräg­ten Ent­wick­lungs­land ist ein höchst dyna­misches Schwellen­land geworden", so Müller.

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Europäische Zu­sam­men­ar­beit
Par­la­men­ta­rischer Staats­sekretär Fuchtel in Brüssel

­Hans-Joachim Fuchtel tausch­te sich in Brüssel unter an­derem mit dem Stell­ver­treten­den General­direktor für Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit, Klaus Rudisch­hau­ser, und dem in der General­direktion Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit für Nach­barschafts­politik zu­stän­digen Direktor Dr. Michael Köhler aus.

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Serie

Seifenblasen. Urheberrecht: Anna Kollmann

Ein Foto – eine Geschichte

Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit kann viele Geschich­ten erzählen. In unserer Serie "Ein Foto – eine Geschichte" präsentieren wir Ihnen vier Geschichten, die sehr persönliche Eindrücke von Begegnungen mit Menschen in unseren Partnerländern erzählen.


Lexikon der Entwicklungspolitik

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