Hauptinhalt

Newsletter und RSS-Feeds

BMZeit 01 | 23. Januar 2020


bmz_newsletter_20_01

Entwicklungspolitik aktuell
Nachrichten aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung


Liebe Leserin, lieber Leser,

im Beisein von Bundesminister Dr. Gerd Müller haben führende Unternehmen des deutschen Einzelhandels eine gemeinsame Erklärung zur Förderung existenzsichernder Einkommen und Löhne unterzeichnet. Am Eröffnungstag der Internationalen Grünen Woche setzten sie damit auf der Bühne des BMZ ein Zeichen für faire Agrarlieferketten bei ihren Eigenmarkenprodukten. Dazu erklärte Bundesminister Müller: "Sieben große deutsche Supermarktketten bekennen sich zu existenzsichernden Einkommen in ihren Lieferketten. Es ist gut, dass im Lebensmittelhandel Bewegung ist. Das hätte vor kurzem noch keiner für möglich gehalten. Das zeigt auch, dass der Druck der Konsumenten wirkt."

Aldi Nord, Aldi Süd, dm-drogerie markt, Kaufland, Lidl, REWE Group und Tegut übernehmen mit ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung Verantwortung für die Einhaltung von Sorgfaltspflichten und engagieren sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen am Anfang globaler Lieferketten.

Weitere wichtige Themen, die die Arbeit des BMZ in den vergangenen Wochen geprägt haben, waren die Flüchtlingspolitik und die Klimaschutzpläne der Europäischen Kommission.

Mehr Informationen darüber finden Sie in der neuen Ausgabe unseres Newsletters "BMZeit".

Den Newsletter können Sie hier herunterladen: BMZeit 01 | 2020 (PDF 830 KB)

Ihre
BMZ-Internetredaktion


Lexikon der Entwicklungspolitik

Fenster schließen

 

Seite teilen