Schülerinnen und Schüler in einer Schule in Bangui, Zentralafrikanische Republik

Kommunales Engagement 1.000 Schulen für unsere Welt

"1.000 Schulen für unsere Welt" ist eine Gemeinschaftsinitiative der kommunalen Spitzenverbände in Deutschland. Gemeinsam wollen der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund die kommunale Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland fördern.

Logo: 1000 Schulen für unsere Welt

Ziel der Initiative ist es, Kommunen einen einfachen Einstieg in die kommunale Entwicklungspolitik zu ermöglichen.

Sie werden dabei unterstützt, Spendengelder der Bürgerinnen und Bürger und der lokalen Wirtschaft zu sammeln, um damit den Bau von Schulen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu finanzieren. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller ist Schirmherr der Initiative.


Bundesentwicklungsminister Gerd Müller in einer Schule im Libanon
Neun von zehn Kindern und Jugendlichen leben in Entwicklungsländern. Ihre Zukunft wird auch unsere Zukunft mitbestimmen! Bildung ist das Fundament für ihre Entwicklung – für die Entfaltung ihrer Fähigkeiten, für eine gute wirtschaftliche Entwicklung ihrer Länder, für moderne und weltoffene Gesellschaften.
Gerd Müller Bundesentwicklungsminister

Projekte in 25 Ländern

Im Rahmen der Initiative "1.000 Schulen für unsere Welt" wurden bislang

  • mehr als 130 Schulbauprojekte angestoßen,
  • mehr als 60 Schulen bereits eröffnet,
  • rund 4,6 Millionen Euro Spendengelder gesammelt (Stand: Februar 2021).

Schulbauprojekte der Initiative gibt es in Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Gambia, Haiti, Indien, Kenia, Kongo, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mosambik, Namibia, Nepal, Pakistan, Ruanda, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sri Lanka, Südafrika, Tansania, Togo und Uganda.

1.000 Schulen für unsere Welt Häufig gestellte Fragen