Zusammenarbeit konkret Entwicklungsprojekte in Indien und Nigeria

Arbeiterinnen vor einem Hochofen des Hüttenwerks Rourkela in Indien, 1959

Arbeiterinnen vor einem Hoch­ofen des Hütten­werks Rourkela in Indien, 1959

Arbeiterinnen vor einem Hoch­ofen des Hütten­werks Rourkela in Indien, 1959

Eines der ersten und größten deutschen Entwicklungs­projekte im Ausland war das Hüttenwerk Rourkela in Indien. Die Bundesregierung unterstützte dieses sogenannte Turnkey-Projekt ("schlüsselfertige Bereitstellung") seit Mitte der 1950er Jahre und über die Fertigstellung 1961 hinaus mit umfangreichen Finanzmitteln.

Für den Bau erhielt die Republik Indien einen Kredit in Höhe der Ausgaben, mit dem das Land ein bundesdeutsches Unternehmenskonsortium unter Führung der Firma Krupp für die Bauarbeiten beauftragte.

Bau der Eko-Brücke in Lagos (Nigeria) 1965

Bau der Eko-Brücke in Lagos (Nigeria) 1965

Bau der Eko-Brücke in Lagos (Nigeria) 1965

Ein weiteres Beispiel ist der Bau der Eko-Brücke in Lagos in Nigeria in den 1960er Jahren.

Die Bundesrepublik gewährte dem Land dafür einen Kredit der KfW (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen). Der deutsche Baukonzern Julius Berger führte die Arbeiten durch.

Die Eko-Brücke in Lagos (Nigeria) wurde 1975 fertiggestellt.

Die Eko-Brücke in Lagos (Nigeria) wurde 1975 fertiggestellt.

Die Eko-Brücke in Lagos (Nigeria) wurde 1975 fertiggestellt.

Beide Projekte wurden auch durch technische Zusammenarbeit (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) unterstützt, zum Beispiel durch die Einrichtung von Schulungszentren.