Straßenbau in der Ukraine.
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Straßenbau Deutscher Baustoff stopft Kriegslöcher
Seit 2025 ist IBS in der westukrainischen Stadt Lviv aktiv und saniert dort beschädigte Straßen mit ihrem eigens entwickelten Baustoff „NovoCrete“. Dieser wird mit dem vorhandenen Material der zerstörten Straße vermischt und anschließend verdichtet. Das spart Rohstoffe und Energie und ist deutlich schneller als herkömmliche Verfahren.
Die Zusammenarbeit zwischen IBS und der Stadt Livi ist über das BMZ-Förderprogramm develoPPP zustande gekommen. develoPPP vermittelt Kontakte zu lokalen Partnern in der Ukraine und unterstützt bei der Finanzierung. Für IBS ist das Engagement auch eine Investition in die Zukunft, denn das Projekt dient als Referenz und der Reparaturbedarf in dem von Russland angegriffenen Land ist groß. Gleichzeitig profitieren ukrainische Kommunen von dieser kostengünstigen und zugleich umweltschonenden Lösung für die dringend notwendige Sanierung ihrer Infrastruktur.
Wir wollen gern in der Ukraine Fuß fassen, denn das ist für uns perspektivisch ein großer Markt. Und jeder Kilometer Straße, den wir reparieren, wirkt sich positiv auf die Menschen in der Ukraine aus und stärkt die Wirtschaft im Land.
Stand: 04.05.2026