Kernthema: Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Ausbildung und Beschäftigung Berufliche Bildung verbessern, Jobperspektiven schaffen

Das BMZ unterstützt die ivorische Regierung dabei, ihren nationalen Entwicklungsplan in Bezug auf Beschäftigungsförderung und berufliche Bildung umzusetzen. Konkret wird die Regierung bei der Einführung eines dualen Berufsbildungssystems und bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen beraten.

Ein besonderer Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Ausbildung von Frauen und Mädchen und auf der Förderung frauengeführter Unternehmen. Unterstützt wird außerdem der Ausbau und die Ausstattung von Bildungseinrichtungen, die Schaffung neuer Ausbildungs- und Arbeitsplätze in „grünen“ Berufszweigen und die Ausweitung formaler Beschäftigungsverhältnisse. Dieses Kernthema umfasst auch Vorhaben der Sonderinitiative „Gute Beschäftigung für sozial gerechten Wandel“.

Produktion und Einkünfte im ländlichen Raum steigern

Siehe auch
Kakaofrüchte

Da die Landwirtschaft in Bezug auf Beschäftigung und Exporteinnahmen der wichtigste Wirtschaftssektor ist, gehört ihre Förderung zu den Arbeitsbereichen der deutsch-ivorischen Zusammenarbeit.

Ziel ist unter anderem, die Produktions-, Verarbeitungs- und Vermarktungsmethoden der kleinbäuerlichen Betriebe zu verbessern, ihren Zugang zu Krediten zu erleichtern und nachhaltige landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen), insbesondere für Kakao, aufzubauen.

Im Rahmen der BMZ-Sonderinitiative „Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme“ wurde ein Grünes Innovationszentrum aufgebaut, das Kakaobäuerinnen und -bauern unterstützt.


Stand: 27.03.2024