28. Februar – 3. März 2022 Ministerin Svenja Schulze in Ruanda

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze war vom 28. Februar bis 3. März 2022 zu Gast in Ruanda.

Wichtige Themen der Reise waren Partnerschaften in den Bereichen Klima und Impfstoffproduktion sowie die Digitalisierung und die Stärkung von Frauen.


Dienstag, 1. März 2022

  • Treffen mit dem ruandischen Präsidenten Paul Kagame
  • Unterzeichnung einer Klima- und Entwicklungspartnerschaft mit Ruanda
  • Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der ruandischen Zivilgesellschaft
  • Besuch der Genozid-Gedenkstätte in Gisozi
  • Gemeinsame Veranstaltung mit BioNTech zu Impfstoffproduktion in Afrika
  • Austausch mit weiblichen Führungskräften zur ruandischen Frauenpolitik
Bundes­entwicklungs­ministerin Svenja Schulze (Dritte von links) und Dr. Uzziel Ndagi­​​​​​​​jimana, ruandischer Minister für Fi­nanzen und Wirt­schafts­­planung (ganz rechts), während der Unter­zeichnung der Ruandisch-Deut­schen Klima- und Ent­wicklungs­partner­​​​​​​​schaft am 1. März 2022 in Kigali

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (Dritte von links) und Dr. Uzziel Ndagijimana, ruandischer Minister für Finanzen und Wirtschaftsplanung (ganz rechts), während der Unterzeichnung der Ruandisch-Deutschen Klima- und Entwicklungspartnerschaft am 1. März 2022 in Kigali

Bundes­ent­wick­lungs­ministerin Svenja Schulze mit dem ruan­di­schen Präsi­den­​​​​​​​ten Paul Kagame

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze mit dem ruandischen Präsidenten Paul Kagame

von links nach rechts: Ruandas Finanz­minister Dr. Uzziel Ndagijimana, Birgit Prickel, Abteilungs­leiterin im BMZ, Bundes­ent­wick­lungs­ministerin Svenja Schulze, Ruandas Präsident Paul Kagame, Ruandas Außen­minister Vincent Biruta und Dr. Thomas Kurz, Deutscher Bot­schafter in Ruanda

von links nach rechts: Ruandas Finanzminister Dr. Uzziel Ndagijimana, Birgit Prickel, Abteilungsleiterin im BMZ, Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze, Ruandas Präsident Paul Kagame, Ruandas Außenminister Vincent Biruta und Dr. Thomas Kurz, Deutscher Botschafter in Ruanda

Bundesministerin Svenja Schulze bei der Kranzniederlegung an der Genozidgedenkstätte in Kigali

Bundesministerin Svenja Schulze bei der Kranzniederlegung an der Genozidgedenkstätte in Kigali

Die deutsche Delegation bei der Führung durch die Genozidgedenkstätte

Die deutsche Delegation bei der Führung durch die Genozidgedenkstätte

Diskussion mit weiblichen Führungskräften zur Frauenpolitik in Ruanda

Diskussion mit weiblichen Führungskräften zur Frauenpolitik in Ruanda

Mittwoch, 2. März 2022

  • Besuch der Berufsfachschule „Rutongo School of Mining“ und Besichtigung der Rutongo Mine
  • Besuch des Isange One Stop Health Centre zur psychosozialen Betreuung von Opfern sexualisierter und genderbasierter Gewalt und Start eines Projekts zur Prävention von Gewalt gegen Frauen und Mädchen
  • Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern zu Politikbeteiligung und Transparenz auf lokaler Ebene
  • Besuch von Projekten des Grünen Klimafonds zu klimaangepasster Landwirtschaft, die vom ruandischen Umwelt- und Klimafonds FONERWA realisiert werden
Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern zu Politik¬be¬teili¬gung und Trans¬pa¬renz auf lokaler Ebene

Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern zu Politikbeteiligung und Transparenz auf lokaler Ebene

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Baumpflanzaktion während des Besuchs eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Baumpflanzaktion während des Besuchs eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch eines Green-Climate-Fund-Projekts zu Klimaanpassung im Gicumbi Distrikt im Norden Ruandas

Besuch der Berufsfachschule "Rutongo School of Mining"

Besuch der Berufsfachschule „Rutongo School of Mining

Rutongo besteht sie aus sieben Abbaustätten, in welchen Zinnerz von rund 1.000 Arbeiterinnen und Arbeitern abgebaut wird.

Rutongo besteht sie aus sieben Abbaustätten, in welchen Zinnerz von rund 1.000 Arbeiterinnen und Arbeitern abgebaut wird.

Die Rutongo Mine ist eine der größten und ältesten Zinnminen in Ruanda und eine wichtige Einkommensgrundlage für die umliegenden Bergbaugemeinden

Die Rutongo-Mine ist eine der größten und ältesten Zinnminen in Ruanda und eine wichtige Einkommensgrundlage für die umliegenden Bergbaugemeinden.

Donnerstag, 3. März 2022

  • Besuch einer Kaffeerösterei
  • Besuch des Digitalzentrums in Kigali:
    • Austausch mit IKT-Ministerin Paula Ingabire
    • Gespräch mit Lacina Koné, Generaldirektor von „Smart Africa“ (Digitalisierungs-Alllianz von 30 afrikanischen Staats- und Regierungschefs)
Besuch einer Kaffeerösterei

Besuch einer Kaffeerösterei

Besuch einer Kaffeerösterei

Besuch einer Kaffeerösterei

Gespräch mit Lacina Koné, Generaldirektor von "Smart Africa" (

Gespräch mit Lacina Koné, Generaldirektor von „Smart Africa“ im Digilab Kigali

Besuch des Digilab in der ruandischen Hauptstadt Kigali

Besuch des Digilab in der ruandischen Hauptstadt Kigali

Entwicklungsministerin Svenja Schulze mit einer VR-Brille im Digilab Kigali

Entwicklungsministerin Svenja Schulze mit einer VR-Brille im Digilab Kigali

Pressemitteilungen zur Reise

Herstellung von Corona-Impfstoffen, leere Glasflaschen in einer Produktionsanlage
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze und Dr. Uzziel Ndagi­​​​​​​​jimana, ruandischer Minister für Fi­nanzen und Wirt­schafts­planung, nach der Unterzeichnung der Ruandisch-Deutschen Klima- und Entwicklungspartnerschaft am 1. März 2022 in Kigali