1. Oktober 2026 Reem Alabali Radovan anlässlich ihres Empfangs von Botschafter*innen in Berlin

Es gilt das gesprochene Wort

Exzellenzen,
sehr geehrte Damen und Herren,

es ist sehr schön, Sie hier heute begrüßen zu dürfen im BMZ. Ich habe schon gemerkt, Sie sind hier ganz angeregt im Gespräch, und darum soll es ja auch gehen bei unserem Empfang hier. Wir wollen ja miteinander reden, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam auch diese Mittagszeit hier nutzen.

Aber vor allem möchte ich natürlich bei dem Empfang die Gelegenheit nutzen, um mich bei Ihnen allen zu bedanken für die gute Zusammenarbeit mit dem BMZ, mit den Kolleginnen und Kollegen, die ja auch hier vertreten sind: die Parlamentarische Staatssekretärin Bärbel Kofler, die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter, die Kolleginnen und Kollegen aus dem Haus – nutzen Sie gleich die Gelegenheit.

Ich möchte vielleicht einen kurzen Einblick geben, weil wir ja gerade aus New York kommen. Wir waren vergangene Woche bei der UN-Generalversammlung (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen), und natürlich hängen mir die Gespräche, die Themen, die wir dort besprochen haben, sehr nach.

In New York haben wir alle gemeinsam gespürt, in was für einer Zeit wir gerade zusammen die Dinge vorantreiben. In einer sehr schwierigen Zeit. Die vielen Kriege, Krisen und Konflikte, die wir gerade erleben. Nach dem 2. Weltkrieg gab es in den ganzen letzten Jahrzehnten nicht so viele bewaffnete Kriege und Konflikte wie jetzt. Und das spüren wir natürlich auch. Das hat man in New York auch gespürt: die Intensität, die Anspannung.

Und trotzdem war es gut und richtig, dass genau zu dieser Zeit alle Staaten zusammenkommen. Und alle Staaten in New York versammelt sind und miteinander ins Gespräch kommen.

Es ging natürlich um die Krisen unserer Zeit, um die bewaffneten Kriege, es ging aber auch – und das beschäftigt uns als BMZ natürlich auch mit einem großen Fokus – es ging auch um die Frage, wie wollen wir die nächsten Jahrzehnte miteinander gestalten. Wir gehen einen Schritt weiter in die Frage, wie geht es eigentlich nach 2030 weiter mit den SDG’s (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen)? Wie können wir neben all den Kriegen und Krisen, die wir aktuell erleben, auch die Themen angehen, die oft trotzdem weiterhin eine große Herausforderung sind, wie zum Beispiel die Bekämpfung von Ungleichheit, von Armut (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen), die Klimakrise (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen). El Niño steht leider vor der Tür, wir haben jetzt schon die Expertinnen und Experten, die sagen, es wird den Globalen Süden (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) sehr hart treffen.

Und all diese Krisen und Themen bewegen wir gemeinsam mit Ihnen, mit unseren Partnern aus dem Globalen Süden, in nicht einfachen Zeiten. Und deshalb ist es gut, dass wir eben nicht nur in New York zusammenkommen, mit Ihren Ministerinnen und Ministern, den Regierungsvertreter*innen aus Ihren Ländern, sondern wir auch hier in Berlin. Sie sind die Gesichter der internationalen Community hier in Berlin, und ich danke Ihnen noch mal herzlich für die Zusammenarbeit.

Ich möchte ein Thema vertiefen, was mir auch gerade in diesem Zusammenhang sehr wichtig ist. Und zwar auch genau die Perspektiven aus dem Globalen Süden. Wir diskutieren das auch bei den Vereinten Nationen (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) immer mehr: Wie können wir die Perspektiven stärken? Und wir versuchen es und machen es auch immer auf unseren Events. Aber ich glaube wir müssen gemeinsam da noch stärker vorangehen.

Und ich freue mich, dass wir als Bundesregierung in diesem Sinne die Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission auf den Weg gebracht haben mit unserem Bundeskanzler a.D. Olaf Scholz und Laura Chinchilla auch als erfahrene Staatschefin, die die Kommission leiten. Sie werden in der nächsten Woche auch vorstellen, wer die weiteren Mitglieder der Kommission sind. Die Kommission wird ihre Arbeit aufnehmen. Wir werden Sie dann natürlich auch auf dem Laufenden halten. Aber wir erhoffen und erwarten uns auch einen Impuls in diese Richtung, in die Fragen, die ich gerade schon genannt habe: Wie können wir die Themen gemeinsam bewegen? Aber wie können wir vor allem die Perspektiven des Globalen Südens hier bei uns in Deutschland und in Europa noch stärken?

Deutschland ist auf internationale Partnerschaften angewiesen. Mein Ziel ist es, neue Allianzen zu schmieden. Unsere Partnerschaften zu stärken, die wir schon haben. Und das machen wir als BMZ sehr klar. Ich hoffe, das kommt bei Ihnen auch an, dass wir die Themen in den Mittelpunkt stellen, auch wenn wir natürlich national gerade das eine oder andere zu diskutieren haben. Aber wir setzen einen starken Schwerpunkt auf unsere internationalen Partnerschaften. Und ich bin überzeugt davon, dass wir unseren Frieden gemeinsam nur sichern können, wenn wir zusammenarbeiten in diesen Bündnissen, in diesen Partnerschaften, in diesen Allianzen. Wie wir das zukünftig noch weiter stärken können, welche Themen Ihnen ein Anliegen sind, was Sie bewegt in dieser Zeit und welche Fragen Sie auch an uns haben: Lassen Sie uns gleich unseren Empfang gemeinsam nutzen.

Sie wissen, wir haben unsere Reform vorgestellt zur Neuausrichtung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Wir setzen sie gerade aktuell um mit unseren Schwerpunkten. Und wenn Sie auch dazu Hinweise und Anmerkungen aus Ihrer Sicht haben, kommen Sie auf uns zu.

Ansonsten freue ich mich auf den Austausch mit Ihnen. Schön, dass Sie alle da sind. Das zeigt mir und uns, dem BMZ, dass die internationale Zusammenarbeit funktioniert. Ich begrüße natürlich auch die internationalen Organisation, die auch heute hier vertreten sind in diesem Verbund.

Lassen Sie uns gemeinsam weiter daran arbeiten, die Partnerschaften auszubauen und das multilaterale System zu stärken in schwierigen Zeiten, damit wir diese Herausforderungen, vor denen wir stehen, gemeinsam angehen können.

Ganz herzlichen Dank und lassen Sie uns gerne gleich zum gemütlichen Teil übergehen mit einem Mittagessen und guten Gesprächen.

Vielen Dank.



Discurso de Reem Alabali Radovan con motivo de la recepción ofrecida a los Embajadores y Embajadoras en Berlín el 1 de octubre de 2026

Cotejar con el texto pronunciado.

Excelencias:
Distinguidas Señoras y distinguidos Señores:

Es un gran placer poder darles la bienvenida hoy aquí, en el BMZ, el Ministerio Federal de Cooperación Económica y Desarrollo. Ya me he dado cuenta de que están conversando animadamente, y eso es justamente el objetivo de nuestra recepción de hoy. Lo que queremos es hablar entre nosotros y nosotras, entablar conversaciones y aprovechar conjuntamente también este mediodía.

Pero, por supuesto, deseo aprovechar esta recepción sobre todo para darles las gracias a todas y todos Ustedes por la buena cooperación con el BMZ, con los y las colegas quienes también están presentes aquí: la Secretaria de Estado Parlamentaria Bärbel Kofler, las Directoras Generales y los Directores Generales, las y los colegas del ministerio. Aprovechen en un instante la oportunidad de conversar con ellas y ellos.

Permítanme compartir tal vez algunas ideas con Ustedes, ya que acabamos de regresar de Nueva York. La semana pasada estuvimos en la Asamblea General de las Naciones Unidas y, por supuesto, todavía tengo muy presentes las conversaciones y los temas que tratamos allí.

En Nueva York, todas y todos hemos sentido la particularidad del momento en el que estamos haciendo avanzar conjuntamente las cosas. Es un momento muy difícil, marcado por numerosas guerras, crisis y conflictos que estamos viviendo. Desde la Segunda Guerra Mundial, en todas las últimas décadas no ha habido tantas guerras y conflictos armados como ahora. Y, por supuesto, eso también lo percibimos. Eso también se percibía en Nueva York: esta intensidad, esta tensión.

Y, sin embargo, fue bueno y acertado que todos los Estados se reunieran precisamente en ese momento. Que todos los Estados se reunieran en Nueva York y entablaran conversaciones entre sí.

Por supuesto, se trataron las crisis de nuestro tiempo, las guerras armadas, pero también —y esto es algo en lo que, como BMZ, nos centramos especialmente— se abordó la cuestión de cómo queremos dar conjuntamente forma a las próximas décadas. Avanzamos un paso más preguntándonos: ¿cómo seguiremos con los Objetivos de Desarrollo Sostenible después de 2030? Aparte de todas las guerras y crisis que estamos viviendo actualmente, ¿cómo podemos abordar también aquellos temas que, a pesar de todo, siguen suponiendo un gran reto, como, por ejemplo, la lucha contra la desigualdad, la pobreza y la crisis climática? Por desgracia, el fenómeno meteorológico El Niño está inminente y las expertas y los expertos ya afirman que afectará muy gravemente al Sur Global.

Y todas estas crisis y temas los abordamos junto con Ustedes, con nuestros socios del Sur Global, en unos tiempos nada fáciles. Y por eso es bueno que no solo nos reunamos en Nueva York, con sus ministras y ministros y los y las representantes gubernamentales de sus países, sino también aquí, en Berlín. Ustedes son los rostros de la comunidad internacional aquí en Berlín, y deseo volver a agradecerles de todo corazón por la cooperación.

Permítanme profundizar en un tema que es muy importante para mí, precisamente en este contexto. Se trata, concretamente, de las perspectivas del Sur Global. En las Naciones Unidas también debatimos cada vez más sobre la cuestión de cómo podemos reforzar estas perspectivas. Y siempre lo intentamos y lo incluimos también en nuestros eventos. Sin embargo, creo que tenemos que avanzar conjuntamente aún más en este enfoque.

Y me alegra que, en este sentido, como Gobierno Federal alemán hayamos puesto en marcha la Comisión Sur-Norte para el Desarrollo, presidida por nuestro antiguo Canciller Federal Olaf Scholz y por Laura Chinchilla, una experimentada jefa de Estado. La semana que viene también darán a conocer quiénes son los demás miembros de la Comisión. La Comisión comenzará a trabajar. Por supuesto, les mantendremos informados e informadas al respecto. Pero también esperamos y confiamos en que la Comisión dé un impulso en dirección de las cuestiones que acabo de mencionar: ¿cómo podemos hacer avanzar conjuntamente estos temas? Pero, sobre todo, ¿cómo podemos reforzar aún más las perspectivas del Sur Global aquí, en Alemania y en Europa?

Alemania depende de las alianzas internacionales. Mi objetivo es forjar nuevas alianzas. Reforzar las alianzas que ya tenemos. Y eso es algo que, como BMZ, dejamos muy claro. Espero que también lo perciban así, que estamos centrando la atención en estos temas, aunque, por supuesto, a nivel nacional tengamos ahora mismo alguna u otra cuestión que debatir. No obstante, ponemos especial énfasis en nuestras alianzas internacionales. Y estoy convencida de que solo podremos garantizar nuestra paz cooperando en estas asociaciones, en estas uniones, en estas alianzas. Aprovechemos juntos nuestra recepción para saber ¿cómo podemos reforzar aún más todo esto en el futuro?, ¿cuáles son los temas que les preocupan a Ustedes?, ¿qué les motiva en estos momentos? y ¿qué preguntas tienen para nosotros?

Como saben, hemos presentado nuestra reforma para la reorientación de la cooperación alemana para el desarrollo. La estamos implementando actualmente con nuestras prioridades. Si Ustedes, desde su punto de vista, tienen alguna sugerencia o comentario al respecto, no duden en ponerse en contacto con nosotros.

Espero con gran interés el intercambio con Ustedes. Me alegro de que todas y todos Ustedes estén aquí. Ello nos demuestra, a mí y al BMZ, que la cooperación internacional funciona. Por supuesto, también doy la bienvenida a las organizaciones internacionales que hoy están representadas aquí en esta reunión.

Sigamos trabajando conjuntamente para ampliar las alianzas y fortalecer el sistema multilateral en estos tiempos difíciles, de modo que podamos abordar juntos y juntas los retos a los que nos enfrentamos.

Muchísimas gracias. Pasemos ya a la parte más distendida con un almuerzo y con buenas conversaciones.

Muchas gracias.

Discours de la Reem Alabali Radovan à l’occasion de la réception en l’honneur des Ambassadeur·rices

La version orale fait foi.

Excellences,
Mesdames et Messieurs,

C’est un grand plaisir de pouvoir vous accueillir aujourd’hui ici au BMZ. J’ai déjà remarqué vos discussions enthousiastes, et c’est précisément l’objet de cette réception. Nous voulons justement échanger, engager la conversation et mettre à profit ensemble cette pause déjeuner.

Mais avant tout, je voudrais bien entendu saisir l’occasion de cette réception pour vous remercier toutes et tous de votre collaboration de qualité avec le BMZ, ainsi qu’avec nos collègues qui sont également présents ici : la secrétaire d’État parlementaire Mme Bärbel Kofler, les Directrices et Directeurs généraux, les collègues du ministère : n’hésitez pas à saisir cette occasion.

Je tiens à vous donner peut-être un bref aperçu puisque nous revenons tout juste de New York. Nous étions à l’Assemblée générale des Nations unies la semaine dernière et, bien entendu, les entretiens et les sujets que nous y avons abordés me reviennent à l’esprit.

À New York, nous avons tous pris conscience ensemble de la période dans laquelle nous faisons avancer les choses ensemble. Dans une période très difficile. Le grand nombre de guerres, crises et conflits que nous connaissons actuellement. Depuis la Seconde Guerre mondiale, il n’y a jamais eu au cours des dernières décennies autant de guerres et de conflits armés qu’aujourd’hui. Nous le ressentons bien entendu. On l’a ressenti aussi à New York : cette intensité, cette tension.

Et pourtant, c’était une bonne chose et une décision judicieuse que tous les États se réunissent précisément à ce moment-là. Et que tous les États soient rassemblés à New York et dialoguent les uns avec les autres.

Il y a bien entendu été question des crises de notre époque, des conflits armés, mais il y a été également question – et c’est bien sûr une préoccupation majeure pour nous, au BMZ – de la manière dont nous souhaitons construire ensemble les prochaines décennies. Allons un peu plus loin et posons-nous la question suivante : qu’adviendra-t-il à vrai dire des ODD après 2030 ? Parallèlement à toutes les guerres et crises que nous connaissons actuellement, comment pouvons-nous, aborder également les thèmes qui, malgré tout, continuent souvent de représenter un défi majeur, comme par exemple la lutte contre les inégalités, la pauvreté et la crise climatique ? El Niño est malheureusement à nos portes ; certains experts affirment d’ores et déjà qu’il va frapper très durement le Sud global.

Nous faisons évoluer toutes ces crises et tous ces thèmes avec vous, avec nos partenaires du Sud global, en ces temps qui ne sont pas simples. C’est pourquoi il est bon que nous ne nous réunissions pas seulement à New York, avec vos ministres et les représentant·es de vos gouvernements, mais aussi ici, à Berlin. Vous incarnez la communauté internationale ici à Berlin, et je tiens à vous remercier encore une fois sincèrement de votre collaboration.

Je voudrais approfondir un sujet qui me tient particulièrement à cœur dans ce contexte précis : à savoir, les points de vue du Sud global. C’est un sujet débattu aussi de plus en plus aux Nations Unies : comment est-il possible de donner plus de poids à ces points de vue ? C’est ce que nous nous efforçons de faire et ce que nous faisons toujours lors de nos événements. Toutefois, je pense que nous devrions progresser encore plus à ce niveau.

En outre, je me réjouis que le Gouvernement fédéral allemand ait, dans cet esprit, mis en place la Commission Sud-Nord sur le développement, avec notre ancien Chancelier fédéral, Olaf Scholz, et Laura Chinchilla, également cheffe d’État expérimentée, qui dirigent cette commission. Ils présenteront la semaine prochaine les autres membres de la Commission. La Commission débutera son travail. Nous vous tiendrons bien entendu au courant. Mais nous espérons et attendons également une impulsion dans ce sens, concernant les questions que je viens d’évoquer : comment pouvons-nous faire évoluer les thèmes ensemble ? Comment pouvons-nous renforcer davantage avant tout les points de vue du Sud global ici chez nous en Allemagne et en Europe ?

L’Allemagne est tributaire de partenariats internationaux. Mon objectif est de forger de nouvelles alliances. Renforcer les partenariats que nous avons déjà établis. Et c’est ce que nous, le BMZ, affirmons très clairement. J’espère que vous comprenez bien que nous mettons l’accent sur ces thèmes, même si, bien sûr, nous avons actuellement l’un ou l’autre sujet à débattre au niveau national. Néanmoins, nous accordons une grande importance à nos partenariats internationaux. Et je suis convaincue que nous pourrons garantir notre paix ensemble uniquement en collaborant au sein de ces alliances, de ces partenariats, de ces coalitions. Comment pouvons-nous renforcer encore davantage cette démarche à l’avenir ? Quels thèmes vous tiennent-ils à cœur ? Quelles sont vos préoccupations en cette période ? Et quelles questions souhaitez-vous nous poser ? Saisissons ensemble l’occasion offerte par notre réception.

Comme vous n’êtes pas sans le savoir, nous avons présenté notre réforme visant à réorienter la coopération allemande au développement. Nous la mettons justement actuellement en œuvre avec nos priorités. Et si vous avez également des suggestions ou des remarques à ce sujet, n’hésitez pas à nous en faire part.

Par ailleurs, je me réjouis de ces échanges avec vous. Je suis ravie de votre présence à toutes et tous. Cela me montre, ainsi qu’à nous, au BMZ, que la coopération internationale fonctionne bien. Je tiens bien entendu également à saluer les organisations internationales qui sont représentées ici aujourd’hui au sein de ce réseau.

Continuons à œuvrer ensemble pour développer les partenariats et renforcer le système multilatéral en ces temps difficiles, dans l’optique de relever ensemble les défis auxquels nous sommes confrontés.

Un grand merci et passons sans plus attendre à la partie conviviale avec un déjeuner et des discussions de qualité.

Je vous remercie.