Leitung des Ministeriums Jochen Flasbarth

Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Jochen Flasbarth, Staats­se­kre­tär im Bundes­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Entwicklung

geboren am 4. April 1962 in Duisburg-Rhein­hausen, Nordrhein-Westfalen

Werdegang

seit Dezember 2021
Staatssekretär im Bundes­ministerium für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­arbeit und Entwicklung

2018 bis Dezember 2021
Staatssekretär im Bundes­ministerium für Um­welt, Natur­schutz und nukleare Sicherheit

2013 bis 2018
Staatssekretär im Bundes­ministerium für Um­welt, Natur­schutz, Bau und Reaktor­sicherheit

2009 bis 2013
Präsident des Umwelt­bundesamtes

2003 bis 2009
Abteilungsleiter "Naturschutz und nach­haltige Natur­nutzung" im Bundes­ministerium für Um­welt, Natu­rschutz und Reaktor­sicherheit

1994 bis 2003
hauptamtlicher Präsident des Natur­schutz­bundes Deutschland (NABU) e.V.

1989 bis 1994
Lektoratsleiter beim Economica-Verlag in Bonn

Ehrenamtliches Engagement

seit 2021
Ordentliches Mitglied im Aufsichtsrat der PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH

seit 2017
Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)

seit 2016
Mitglied der Agora Verkehrswende

seit 2014
Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Energie-Agentur (dena)

seit 2012
Mitglied der Agora Energiewende

2017 bis 2018
Geschäftsführer der Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH (BGZ)

2002 bis 2004
Mitglied im Zukunftsrat bei der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

2001 bis 2003
Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung

2000 bis 2003
Vorstandsmitglied der Allianz pro Schiene

1997 bis 2003
Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Naturschutzgeschichte

1996 bis 1998
Mitglied im "Nationalen Komitee für Nach­haltige Entwicklung" und Mitglied im Projekt­beirat "Zukunfts­fähiges Deutsch­land" (Enquete-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt")

1995 bis 2003
Mitglied im Haupt­aus­schuss beziehungsweise Vor­stands­mit­glied der Arbeits­ge­mein­schaft für Um­welt­fragen e.V. (AGU)

1993 bis 2003
Mitglied im ZDF-Fernsehrat

1994 bis 2003
Mitglied im Aufsichtsrat des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH, im Beirat der B.A.U.M.-Environment-Protection-AG und Jury-Mitglied für den Commerzbank/Impulse Umweltpreis

seit 1993
Kuratoriumsmitglied der Umweltstiftung Michael Otto

1992 bis 2003
Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e.V.

1988 bis 2003
Mitglied im DNR-Präsidium

1986
Gründungsvorstands­mit­glied des Verkehrs­clubs Deutschland (VCD)

1985 bis 2003
Mitglied im Vorstand des Deutschen Naturschutzringes (DNR)

1980 bis 1992
verschiedene Funktionen im NABU, unter anderem als Bundes­vor­sitzender der Natur­schutz­jugend, später als Bei­sitzer und dann als Vize­präsident im NABU-Präsidium

seit 1979
Mitglied im früheren Deutschen Bund für Vogel­schutz (DBV), aus dem der heutige Natur­schutz­bund Deutschland (NABU) e.V. her­vor­ge­gangen ist

Stationen der Ausbildung

1983 bis 1989
Studium der Volkwirtschaft, Politik­wissen­schaft und Philo­sophie in Münster und Bonn, Ab­schluss als Diplom-Volkswirt