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Ziviler Friedensdienst


Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Gemein­schafts­werk staat­licher und nicht­staat­licher Orga­ni­sa­tionen mit dem Ziel, den ge­walt­freien Um­gang mit Kon­flikten und Kon­flikt­po­ten­zialen zu för­dern. Spe­ziell aus­ge­bil­dete Frie­dens­fach­kräfte unter­stüt­zen welt­weit in Krisen­re­gionen Part­ner­orga­ni­sa­tionen dabei, Grund­lagen für einen nachhaltigen Frieden zu schaf­fen. Sie ver­mit­teln im Kon­flikt, bringen An­lie­gen be­nach­tei­ligter Menschen an die Öffent­lich­keit, be­glei­ten ehe­ma­lige Sol­daten auf ihrem Weg ins zivile Leben und er­mög­lichen Flücht­lingen die Rück­kehr in ihre Hei­mat. Der ZFD ist ein wich­tiges Instru­ment der deutschen Frie­dens­ent­wicklung. Er wird vom Bun­des­ministerium für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­arbeit und Ent­wick­lung finanziert.

Ausführliche Informationen über den Zivilen Friedensdienst finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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