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Welthandelsorganisation (WTO)


Neben dem Inter­natio­nalen Wäh­rungs­fonds (IWF) und der Welt­bank­gruppe ist die Welt­handels­organisation (WTO) eine der zentralen Or­ga­ni­sa­tionen der Welt­wirt­schafts­ordnung. Sie ist als ein­zige inter­nationale Or­ga­ni­sation dafür zu­ständig, Regeln für den inter­na­tio­na­len Han­del zu for­mu­lieren. Während sich die GATT-Regeln vor allem auf den Güter­handel kon­zen­trier­ten, um­fas­sen Die WTO-Verträge unter anderem Regeln für den Güter­handel, den Handel mit Dienst­leis­tungen und den Schutz geis­tigen Eigen­tums. Vor­rangiges Ziel der WTO ist der Abbau aller Hemmnisse, die den welt­weiten Handel behindern. Dazu gehört unter anderem der Abbau von Dis­kri­mi­nie­rungen zwischen im­por­tierten und hei­mischen Gütern und zwischen Importen aus ver­schie­denen Ländern.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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