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Soziale Sicherung


Soziale Sicherung ist die Absicherung gegen den Eintritt von Risiken wie Krankheit, Arbeits­losigkeit, Alters­armut oder Ernte­ausfall. Soziale Sicherungs­systeme, wie etwa Kranken- und Ren­ten­ver­sich­erungen, Sozial­trans­fer­programme für extrem Arme oder Mikro­versicherungen, sind wichtige Instrumente für eine strukturelle Armuts­reduzierung und tragen zu einem breiten­wirk­samen Wachstum bei, von dem auch die arme Bevölkerung profi­tiert. Deutschland engagiert sich deshalb in vielen Entwicklungs­ländern für den Auf- und Ausbau sozialer Sicherungs­systeme. Leitbild ist dabei die Entwicklung eines Systems, das menschen­recht­lichen Kriterien folgt und allen Bevölkerungs­schichten den Zugang zu unter­schied­lichen Formen der Ab­sicherung garantiert.

Ausführliche Informationen zum Thema soziale Sicherung finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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