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Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC)


Die Ostafrikanische Gemein­schaft (East African Community, EAC) ist ein Zusammen­schluss ost­afrikanischer Staaten zur Förderung der regionalen Integration. Die Orga­ni­sa­tion wurde 1993 durch ein Abkommen zwischen Kenia, Tansania und Uganda gegründet. Burundi und Ruanda traten der EAC im Jahr 2007 bei.

Die EAC hat das Ziel, die wirt­schaft­liche, politische, soziale und kulturelle Zu­sam­men­ar­beit zu erweitern und zu vertiefen. Durch die Schaffung einer Zoll­union, eines gemein­samen Marktes und einer gemein­samen Währung soll lang­fristig ein föderaler Staaten­bund entstehen. Zu den gemeinsamen In­sti­tu­tionen gehören auch der Gerichts­hof (East African Court of Justice) zur Überwachung der Verträge und die parla­men­ta­rische Versamm­lung (East African Legislative Assembly) als demo­kra­tisch legiti­miertes Kontroll­organ.

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