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Organi­sa­tion für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­arbeit und Entwicklung (OECD)


Die Organisation für wirtschaftliche Zusammen­arbeit und Ent­wick­lung (englisch: Orga­ni­sa­tion for Economic Co-operation and De­vel­opment, OECD) gibt es seit 1961. Sie hat ihren Sitz in Paris. Heute sind in der OECD 34 Länder zu­sam­men­ge­schlos­sen. Gemäß ihrem am 14. De­zem­ber 1960 in Paris unter­zeich­neten Über­ein­kom­men för­dert die OECD eine Poli­tik, die in den Mit­glied­staaten zu einer opti­malen Wirt­schafts­ent­wick­lung und Be­schäf­ti­gung sowie einem stei­gen­den Lebens­stan­dard beiträgt. Sie will da­durch eine ge­sunde Ent­wick­lung der Welt­wirt­schaft för­dern und im Ein­klang mit inter­natio­nalen Ver­pflich­tungen auf multi­la­te­raler und nicht­dis­kri­mi­nie­render Grund­lage zur Aus­wei­tung des Welt­han­dels beitragen.

Ausführliche Informationen über die OECD finden Sie hier.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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