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Lexikon der Entwicklungspolitik

KfW Entwicklungsbank

Die KfW Entwicklunsbank gehört zu den Durch­füh­rungs­orga­ni­sa­tionen der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit. Inner­halb der KfW-Banken­gruppe ist sie für die Finan­zielle Zu­sam­men­arbeit mit Ent­wick­lungs­ländern ver­ant­wort­lich. Sie setzt da an, wo lang­fris­tiges Kapi­tal fehlt und wo der Markt ver­sagt oder noch nicht hin­rei­chend funk­tioniert. Die KfW Ent­wick­lungs­bank unter­stützt ihre Part­ner dabei, eine wirt­schaft­lich trag­fähige und sozial gerechte Ent­wick­lung ein­zu­leiten. Sie för­dert Investi­tionen in die Infra­struk­tur, in Finanz­systeme und in den Umwelt­schutz, zum Bei­spiel in die Res­sour­cen­sicherung. Durch den Auf­bau von leis­tungs­fähigen Finanz­systemen, die kleinen und mittleren Unter­neh­men neue Chancen bie­ten, wer­den Ein­kommens- und Be­schäf­ti­gungs­mög­lich­keiten ge­schaffen. In Krisen­re­gionen trägt die KfW zum Bei­spiel mit Investi­tionen in Be­schäf­ti­gungs­pro­gramme zur Sta­bi­li­sie­rung des sozialen Umfelds bei.

Ausführliche Informationen über die KfW Entwicklungsbank finden Sie hier

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