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Internationaler Währungs­fonds (IWF)


Der Internationale Währungsfonds (IWF, englisch: International Monetary Fund, IMF) wurde im Juli 1944 auf der Währungs- und Finanz­kon­ferenz der Grün­dungs­mit­glie­der der Ver­ein­ten Na­tio­nen in Bret­ton Woods (USA) zu­sam­men mit der Welt­bank ge­grün­det. Er ist seit 1947 eine Son­der­orga­ni­sa­tion der Ver­ein­ten Na­tio­nen. Nach dem Zweiten Welt­krieg war er für die Ein­hal­tung der Regeln im Bretton-Woods-System fester Wech­sel­kurse ver­ant­wort­lich. Seit 1973 legt der freie inter­na­tio­nale Markt die Wech­sel­kurse fest.

Ausführliche Informationen über den IWF finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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