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Internationale Agrarforschung


Entwicklungs­orien­tier­te Agrar­for­schung hat für Er­nährungs­sicherung, Ressourcen­schutz und Anpassung an den Klimawandel eine herausragende Bedeutung. Sie trägt maß­geblich dazu bei, die Ertrags­steigerung wichtiger Kultur­pflanzen voran­zutreiben, angepasste Verfahren im Umgang mit Wasser und Boden zu entwickeln, geeignete Anbau­methoden an marginalen Standorten zu erproben und wirtschaftlich effiziente Agrar­vermarktung zur Steigerung ländlicher Einkommen zu unterstützen. Darüber hinaus leistet Agrar­forschung durch die Pflege von Genbanken, die den Entwicklungsländern den kostenlosen Zugang zu den genetischen Ressourcen gewährleisten, einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Agrobiodiversität.

Über bilaterale Kooperations­verträge fördert das BMZ vorwiegend die Arbeit von 15 internationalen Agrarforschungs­zentren. Zudem werden deutsche Wissenschaftler, insbesondere Nachwuchskräfte, mit verschiedenen Förderprogrammen unterstützt, an den internationalen Forschungseinrichtungen zu forschen.

Ausführliche Informationen über das deutsche Engagement im Bereich der internationalen Agrarforschung finden Sie hier.

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