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Instrument für Heranführungshilfe (IPA)


Das Instrument für Heran­führungs­hilfe (Instrument for Pre-Accession Assistance, IPA) ist ein ent­wick­lungs­politisches Finanzierungs­programm der Euro­päischen Union. Die EU unter­stützt damit Beitritts­kandidaten (ehemalige jugo­slawische Republik Maze­donien, Türkei) und potenzielle Bewerber­länder (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Serbien) bei der Einführung von EU-Standards in Politik, Wirt­schaft und Gesell­schaft.

IPA setzt sich aus fünf Kompo­nenten zusammen: Über­gangs­hilfe und Aufbau von Insti­tu­tionen, grenz­über­greifende Zusammen­arbeit, regionale Entwicklung, Entwicklung der Human­ressourcen sowie ländliche Entwicklung.

Im aktuellen EU-Haushaltsplan für den Zeit­raum 2007 bis 2013 verfügt IPA über ein Finanz­volumen von insgesamt 11,5 Milliarden Euro.

Ausführliche Informationen über IPA finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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