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Fairer Handel


Fairer Handel ist eine Handel­spart­ner­schaft, die auf Dialog, Trans­parenz und Respekt beruht und nach mehr Ge­rech­tig­keit im inter­nationalen Handel strebt. Durch bessere Handels­be­dingungen und die Sicher­ung so­zialer Rechte für be­nach­tei­ligte Pro­du­zen­tin­nen und Pro­du­zen­ten und Ar­bei­ter­innen und Ar­beiter – ins­be­son­dere in den Län­dern des Südens – leistet der faire Handel einen Beitrag zu nach­hal­tiger Ent­wick­lung. Die be­tei­ligten Handels­or­ga­nisa­tionen ver­ein­baren mit den Erzeugern (Pro­duk­tions­ge­nos­sen­schaften, Ko­ope­ra­tiven, sozial enga­gierte Unter­nehmen) jähr­lich bestimmte Min­dest­ab­nah­me­mengen und einen Preis für ihre Ware, der die Kosten einer sozial und öko­logisch nach­haltigen Pro­duktion abdeckt. Das BMZ unter­stützt den fairen Handel in Deutschland unter anderem durch Informationskampagnen.

Ausführliche Informationen über fairen Handel finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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