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Evaluierung


Das Wort Evaluierung beziehungsweise Evaluation stammt ur­sprüng­lich aus der latei­nischen Sprache und be­deu­tet Be­wer­tung oder Be­ur­tei­lung. Im Rah­men der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit sind Eva­luierungen um­fas­sende, syste­ma­tische Er­folgs­kon­trollen von ent­wick­lungs­poli­tischen Pro­grammen und Instru­menten. Für jede Eva­lu­ierung wird auf Grund­lage eines all­ge­mein­gül­tigen Rasters ein indi­vi­dueller Plan er­stellt. Dieses Ver­fah­ren macht es mög­lich, die Eva­lu­ierungs­er­gebnisse unter­schied­licher Vor­haben mit­ein­ander zu ver­gleichen. Da­durch kön­nen Er­fah­rungen, die bei einem ein­zelnen Pro­gramm ge­sam­melt wurden, auch auf andere Maß­nah­men über­tra­gen wer­den. Alle in einem be­stimmten Zeit­raum vor­ge­sehenen Über­prü­fungen sind im "Zen­tralen Eva­lu­ierungs­pro­gramm" (ZEP) des BMZ zusammengefasst.

Ausführliche Informationen über die Evaluierung in der deutschen Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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