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Europäische Investitionsbank (EIB)


Die Europäische Investitionsbank (EIB) nimmt im Rahmen des sogenannten Außenmandats der EU entwicklungspolitische Aufgaben wahr. Dazu gehört die Förderung von Vorhaben in den potenziellen EU-Beitrittsländern, den Ländern des Nach­bar­schafts­raums sowie in Asien, Lateinamerika und Südafrika. Daneben verwaltet die EIB die Investitionsfazilität. Dieses Förderinstrument zugunsten der Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifiks (AKP-Staaten) basiert auf dem Partner­schafts­abkom­men von Cotonou zwischen der EU und den AKP-Staaten. Es finanziert sich aus dem Europäischen Entwicklungsfonds (EEF). Die Investitionsfazilität unterstützt dabei den Privatsektor, schwerpunktmäßig in den Bereichen Finanzsektor und Infrastruktur.

Ausführliche Informationen über die EIB finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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