Hauptinhalt

D

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)


Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammen­arbeit (GIZ) ent­stand am 1. Januar 2011 durch die Fu­sion der drei staat­lichen Durch­füh­rungs­orga­ni­sa­tionen Deutsche Gesell­schaft für Tech­nische Zu­sam­men­arbeit (GTZ), Deutscher Ent­wick­lungs­dienst (DED) und InWEnt (Inter­na­tio­nale Wei­ter­bil­dung und Ent­wick­lung gGmbH). Die GIZ bün­delt die Kom­pe­tenzen und lang­jäh­rigen Er­fah­rungen dieser drei Organisationen.

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundes­re­gie­rung bei der Er­rei­chung ihrer ent­wick­lungs­poli­tischen Ziele. Sie för­dert die inter­natio­nale Zu­sam­men­arbeit für nachhaltige Entwicklung und die inter­natio­nale Bil­dungs­arbeit. Grund­lage sind die Grund­sätze und Ziele, die das BMZ für die deutsche Ent­wick­lungs­politik formuliert.

Die GIZ engagiert sich in mehr als 130 Län­dern und be­schäf­tigt welt­weit etwa 17.000 Mit­ar­bei­terinnen und Mit­ar­beiter – etwa 70 Pro­zent von ihnen sind ein­hei­mische Kräfte. Hin­zu kom­men rund 1.100 Ent­wick­lungs­hel­ferinnen und -helfer, 700 inte­grierte und 455 rück­keh­rende Fach­kräfte, etwa 700 ein­hei­mische Fach­kräfte in Partner­orga­ni­sa­tionen sowie 820 Teil­neh­mer­innen und Teil­neh­mer am ent­wick­lungs­poli­tischen Frei­wil­ligen­dienst "welt­wärts". Die GIZ hat Sitze in Bonn und Esch­born sowie weitere Stand­orte in 14 Bun­des­ländern. Das Ge­schäfts­volumen be­trug zu­letzt rund 1,9 Mil­liarden Euro (Schät­zung Dezember 2010).

Ausführliche Informationen über die GIZ finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

Fenster schließen

 

Seite teilen