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Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger

Grüne Innovationszentren


Im Rahmen seiner Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" hat das BMZ in 14 Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Grüne Innovationszentren ins Leben gerufen. Ziel der Zentren ist, durch Innovationen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft die regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln zu verbessern, das Einkommen von kleinbäuerlichen Betrieben zu steigern und Arbeitsplätze zu schaffen – insbesondere im Bereich der Lebensmittelverarbeitung. Dafür stellt das Entwicklungsministerium bis Ende 2021 insgesamt 206 Millionen Euro bereit. Hintergrundinformationen zu den Grünen Innovationszentren finden Sie hier.

Kleinbauer in Äthiopien beim Dreschen seines Weizens

Äthiopien

Höhere Erträge durch den Einsatz von Qualitätssaatgut und modernen Landmaschinen in der kleinbäuerlichen Produktion, Präsentation innovativer landwirtschaftlicher Methoden in Modellbetrieben, Schulung von landwirtschaftlichen Beratern in Theorie und Praxis Weiterlesen


Benin: Reisernte mit dem Mähdrescher

Benin

Coaching für landwirtschaftliche Verarbeitungsbetriebe, Versicherungen gegen Ernteausfälle bei Reis und Soja, mobiles landwirtschaftliches Lehrerteam für die Schulung von Kleinbauern vor Ort Weiterlesen


Reisfelder in Dano, Burkina Faso

Burkina Faso

Reinigungsanlage für Saatgut, Reismühlen zum Schälen von Reis, praktische landwirtschaftliche Ausbildung Weiterlesen


Mais in einer Schale

Ghana

Steigerung der Maisproduktion durch verbessertes Saatgut, Einsatz von Solartrocknern für Mais, Innovationsfonds für kreative Geschäftsideen Weiterlesen


Solar- und batteriebetriebene Schädlingsfalle. Die Insekten werden vom Licht der Falle angezogen und in ihrem Inneren getötet.

Indien

Einsatz von Kartoffelsorten, die gegen Krautfäule resistent sind, solarbetriebene Fallen für Pflanzenschädlinge, höhere Erträge durch maschinelle Bearbeitung der Felder Weiterlesen


Im Forschungsinstitut IRAD in Kamerun prüft eine Laborantin die Zusammensetzung des Hühnerfutters.

Kamerun

Solartrockner für Kakaobohnen, solarbetriebene Kühlschränke für Geflügelzuchtbetriebe, in denen Medikamente, Impfstoffe und Futterergänzungsmittel bereitgestellt werden, neue Kartoffelsorten für den Export Weiterlesen


Kühe in einem Stall im Grünen Innovationszentrum am Bukura Agricultural College in Kenia

Kenia

Verbesserung der Zucht- und Hygienestandards und des Futteranbaus für Milchkühe, Bau von kleinen Biogasanlagen, Einsatz von nährstoffreichem verbessertem Süßkartoffel-Pflanzgut Weiterlesen


Eine Bäuerin beim Handtraktor-Training: An der landwirtschaftlichen und naturwissenschaftlichen Universität von Malawi können sich Bäuerinnen und Bauern Zugmaschinen zu günstigen Preisen tageweise ausleihen.

Malawi

Einsatz von Manioksorten, die resistenter gegen Schädlinge sind, Traktorverleih für Kleinbauern, mobiler Werkstattwagen für Reparaturen von Landmaschinen Weiterlesen


Mangos werden gewaschen.

Mali

Biozertifizierung von Mangos, Einsatz erneuerbarer Energien für die Kühlung von Lagerräumen für Mangos und Kartoffeln, Schulungen in Betriebswirtschaft, Alphabetisierungs- und Fachkurse für Kleinbauern Weiterlesen


Baobab – die Frucht des Affenbrotbaums – eignet sich unter anderem zur Zubereitung von Säften und Saucen. Als Öl findet es sich immer öfter in Kosmetikprodukten wieder. In Mosambik organisieren meistens Frauen die Ernte.

Mosambik

Förderung der Wertschöpfungsketten Reis, Straucherbse und Baobab, Verbesserung der Ernährungssicherheit, Vernetzung von Zulieferern, Produzenten, weiterverarbeitenden Betrieben, öffentlichen Stellen und Forschungseinrichtungen, Weiterbildung von Multiplikatoren Weiterlesen


Grünes Innovationszentrum Nigeria: Workshop, bei dem Trainerinnen und Trainer unter anderem lernen, wie groß der Abstand zwischen Maispflanzen sein sollte, damit sie optimal gedeihen können.

Nigeria

Landwirtschaftliche Fortbildungen, Apps für Smartphones und Tablets mit Informationen über moderne landwirtschaftliche Anbaumethoden, Förderung der Zusammenarbeit von Kooperativen und Verarbeitungsunternehmen Weiterlesen


Sambia: Harison und Sarah Mbao sind Vertragspartner von COMACO (Community Markets for Conservation). Das gemeinnützige Unternehmen kauft die Erdnussernte der kleinbäuerlichen Familien zu einem fairen Preis auf.

Sambia

Herstellung von Trinkjoghurt unter eigener Marke durch Genossenschaften der Milchbauern, Verbesserung der Böden durch Pflanzung von Gliricidia-Bäumen, Weiterverarbeitung von Erdnüssen Weiterlesen


Togo: Frauen schälen und sortieren Cashew-Nüsse.

Togo

Verbessertes Pflanzgut für Cashew-Bauern, Einsatz einer mobilen Soja-Dreschmaschine direkt auf  den Feldern, mehr Sicherheit für Kleinbauern durch fest vereinbarte Abnahmemengen von Erdnüssen und Soja Weiterlesen


Tunesien: Mitglieder einer Kooperative besprechen die Futtermischung für ihre Schafe und Kühe.

Tunesien

Einführung einer zusätzlichen Pflanzperiode für Kartoffeln, Schulungen für Milchbauern und Schafzüchter, Einsatz von speziellen Häckslern, die aus bestimmten Kakteenarten Futter für Schafe und Kühe produzieren können Weiterlesen


Lexikon der Entwicklungspolitik

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