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22. Mai 2020

Internationaler Tag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt

Kolibri in Costa Rica

Am 22. Mai 1992 wurde die Bio­diversitäts-Kon­vention (englisch: Convention on Biological Diversity, CBD) in Nairobi an­ge­nommen; Ende 1993 trat sie in Kraft. In­zwischen sind 196 Staaten und die EU dem Über­ein­kommen bei­ge­treten. Der inter­nationale Tag erinnert daran mit öffent­lich­keits­wirk­samen Aktionen.

Zentrale Ziele des Über­ein­kommens sind der Erhalt der bio­lo­gischen Viel­falt, die nach­haltige Nutz­ung ihrer Be­stand­teile und die ge­rechte Auf­teilung der Ge­winne aus der Nutz­ung gene­tischer Ressourcen.

Die Bundesregierung unterstützt ihre Partnerländer dabei, die biologische Vielfalt zu erhalten und nachhaltig zu nutzen. Dabei geht es nicht nur darum, die Zerstörung der einzigartigen Vielfalt sensibler Ökosysteme wie der tropischen Regenwälder zu verhindern. Die biologische Vielfalt eines Landes zu schützen bedeutet ebenfalls, für die Menschen vor Ort das Recht auf selbstbestimmte Entwicklung zu bewahren.

Termindetails

Freitag, 22.05.2020

Lexikon der Entwicklungspolitik

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