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Medienpreis
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Medienpreis Entwicklungspolitik – Das Archiv
Welche entwicklungspolitischen Themen haben die Menschen in den vergangenen 35 Jahren bewegt? Wie haben sich die Betrachtungen und Bewertungen in dieser Zeit verändert? Das Archiv zum "Medienpreis Entwicklungspolitik" bietet die Möglichkeit, diese Fragen zu beantworten.
Zahlreiche bekannte deutschsprachige Journalistinnen und Journalisten sind in 35 Jahren "Medienpreis Entwicklungspolitik" ausgezeichnet worden. Alle haben sie gemeinsam, dass sie sich die Mühe gemacht haben, genau hinzusehen und sich von den gängigen Klischees nicht den Blick verstellen zu lassen.
In dieser Rubrik finden Sie eine Liste mit allen Preisträgerinnen und Preisträgern von 1975 bis 2009.
2000 bis 2009
2009
FERNSEHEN
Hartmut Idzko für "Mit der Bambusbahn durch Kambodscha"
Renate Werner für "Kein Brot für Öl"
HÖRFUNK
Thomas Kruchem für "Tödliche Geburt"
Achim Nuhr "Mädchen, 5 Jahre, 7 Kilo – Hunger im Wirtschaftswunderland Indien""
Michael Netzhammer für "So kocht die Welt"
Tobias Schwab für "Was Moses von der Milch bleibt"
Navid Kermani für "An Bord sind Maria und Josef" (Anerkennungspreis)
2008
FERNSEHEN
Ralph Quinke (SPIEGEL-TV Spezial) für "Vergiftete Geschenke – Wie Subventionen Armut schaffen"
HÖRFUNK
Carine Debrabandère (Deutsche Welle) für "Das grüne Gold von Kamerun"
Karl-Ludolf Hübener (WDR 5) für "Das blaue Gold der Guarani"
Charlotte Wiedemann (Die ZEIT) für "Die Demokratie der Armen"
Andreas Jungbauer (Main Post) für "Gemeinsam für Togo – 29 Portraits in 29 Tagen"
SONDERPREIS
Rudolf Novotny, Kategorie Print, für den Artikel "Die neuen Internationalisten" (Die ZEIT)
2007
FERNSEHEN
Oliver Koytek und Jochen Schulze (arte) für "Mathare – Hoffnung ist ein Ball aus Leder"
Anerkennungspreis: Jutta von Stieglitz-Yousufy (ZDF-Theaterkanal / arte) für "Getauschte Blicke – Theaterleben in Kabul"
HÖRFUNK
Maja Dreyer (Deutsche Welle) für "Im Frieden gegen die Wüste – Einstmals verfeindete Nomadenstämme in Kenia nutzen gemeinsam Wasser und Weiden"
Lars Abromeit und Simon Norfolk (GEO) für "Flüchtlingslager – Neue Welten im Nirgendwo"
Heike Dierbach und Karijn Kakebeeke (Zeitschrift "emotion") für "Der grausame Krieg gegen die Frauen"
2006
FERNSEHEN
Martin Vlcek und Marion Rettig (FIB – Freising im Bild) für "Filhos de Angola – Angolas Kinder"
HÖRFUNK
Gerhard Klas (Deutschlandfunk) für "Wo sollen wir denn hin? Indische Bauern wehren sich gegen die Folgen der Marktöffnung"
Geseko von Lüpke (Bayerischer Rundfunk, Österreichischer Rundfunk) für "Sekem – das Wunder in der Wüste"
Jürgen Schaefer (GEO) für "Die Menschheit ist reich genug für eine Welt ohne Armut"
Bartholomäus Grill, Petra Pinzler, Ralf Südhoff und Wolfgang Uchatius (Die ZEIT) für "Der Kampf um den Zucker"
SONDERPREIS
"Tigerenten Club" für die Jahresaktion "Tigerenten für Afrika"
2005
FERNSEHEN
Christine Daum (ZDF / 3sat) für "Architekturpreis für Dorfschule"
HÖRFUNK
Gábor Paál (SWR2) für "Bits für die Welt – Schritte zu einer globalen Informationsordnung"
Kerstin Friemel (brand eins) für "Wissen macht satt"
Ariel Hauptmeier (Süddeutsche Magazin) für "Wir müssen draußen bleiben"
SONDERPREIS
Helmut Hohrmann für seine jahrzehntelange entwicklungspolitische Berichterstattung
2004
FERNSEHEN
Jihan El-Tahri (arte) für "Der inszinierte Hunger"
HÖRFUNK
Jutta Schmid-Glöckler (SWR) für "Indiens weiße Revolution"
Thomas Kruchem (SR2) für "Tödliche Pillen – Ein Blick auf die Wachstumsbranche 'Gefälschte Medikamente'"
Christian Tenbrock (Die ZEIT) für "Land im Dunkeln"
Harald Schumann (Der Spiegel) für "Globalisierung: Gipfel der Heuchelei"
SONDERPREIS
Kai Friedrich Schade für seine jahrzehntelange entwicklungspolitische Berichterstattung
2003
FERNSEHEN
Jana Lemme (3sat) für "Nachhaltige Entwicklung"
Christoph Corves (NDR) für "Süßhunger"
HÖRFUNK
Valentin Thurn (DeutschlandRadio) für "Gene gegen den Hunger"
Astrid Prange de Oliveira (Rheinischer Merkur) für "Revolution in der Nische"
SONDERPREIS
Reinold E.Thiel für seine jahrzehntelange entwicklungspolitische Berichterstattung
2002
FERNSEHEN
Ohne Auszeichnung
HÖRFUNK
Jürgen Gressel-Hichert (Sender Freies Berlin / Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg) für "Im Schatten der Bäume"
Ralph Ahrens (WDR 5) für "Thailands Weg zu einem modernen Abfallmanagement"
Christian Sauer (Chrismon) für "Die Revolution der Käferzähler"
Jürgen Duenbostel (Überblick) für "Hoffen auf die nächsten 500 Jahre"
SONDERPREIS
Der Fernsehsender arte für seine entwicklungspolitische Berichterstattung
2001
FERNSEHEN
Michael Enger und Justus Fenner (Bayerischer Rundfunk) für "Der Rebell vom Tigerberg – Bischof Lona und der trockene Kanal"
HÖRFUNK
Klaus Enderles (DeutschlandRadio, Berlin)
Andreas Boueke (Südwestrundfunk) für "Leute machen Kleider" und "Bananen über alles" in der Featurereihe "Amerikas Hinterhof"
Thomas Breulmann (WDR 5) für "Nutztier ohne Lobby: Kamele. Wie man aus Wüste Milch macht"
Peter Korneffel (mare) für "Krieg in den Mangroven"
Christine Peters (Die Weltwoche) für "Ein roter Kiosk gegen die Not"
SONDERPREIS
Lutz Warkalla (General-Anzeiger Bonn)
2000
FERNSEHEN
Ohne Auszeichnung
HÖRFUNK
Christoph Burgmer (DeutschlandRadio) für "Das steht so im Koran – Die islamische Ideologie der Taliban und die gesellschaftliche Realität in Afghanistan"
Karin Steinberger (Süddeutsche Zeitung) für "Die Furcht vor dem entstellten Ich – Gewalt gegen Frauen in Bangladesh"
Johanna Wieland (GEO) für "Drei von sechs Milliarden – Geschichte dreier Kinder aus Afrika, Asien, Europa"
SONDERPREIS
Gesamtredaktionelle Arbeit der Redaktion von epd-Entwicklungspolitik
1990 bis 1999
1999
FERNSEHEN
Christine Kruchen und Thomas Höpker (arte) für "Tod im Maisfeld"
HÖRFUNK
Karl Rössel (Deutschlandfunk) für "Selbstbehauptung in Bildern – Die afrikanische Realität im Kino"
Eva Karnofsky (Süddeutsche Zeitung) für "Die Verdammten von El Rodeo - Caracas: Eingeschmuggelt in die Hölle hinter Gittern"
SONDERPREIS
Hartmut Hölscher (Heilbronner Stimme) für seine Reportage "Ruanda – Ein Land sucht Frieden"
1998
FERNSEHEN
Bärbel Scheele (ZDF) für "Der Krieg war kein Spiel - Wie Kindersoldaten den Frieden lernen"
Michael Mattig-Gerlach und Michel Weber (Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg): "Keine Chance für Charles und Sidibé - Medizinischer Notstand in Westafrika"
HÖRFUNK
Sabine Hammer (WDR 5) für "Die Heroinmacher - Burma: Politik mit Opium, Geld und Waffen"
Andreas Boueke (WDR 5) für "Die Koreaner sagen immer nur: Arbeite weiter!"
Ohne Auszeichnung
SONDERPREIS
Redaktion der katholischen Missionszeitung "kontinente" für die Serie "Fairer Welthandel"
1997
FERNSEHEN
Uwe Bork (Süddeutscher Rundfunk / Südwest 3) für "Die grünen Terrassen des Mr. Shebughe"
HÖRFUNK
Achim Schmitz-Forte (NDR / WDR / Saarländischer Rundfunk) für "Dorthin gehen, wohin sonst keiner mehr geht"
Hanne Tügel (GEO) für "Wird Kairo wieder zum Dorf?"
Bartholomäus Grill (Die ZEIT) für "Lebensader für Makala - In Zaire bauen Dorfbewohner in Eigenregie zerstörte Straßen wieder auf – und plötzlich blüht der Handel"
SONDERPREIS
Manfred Kutsch und die Aachener Zeitung für "Kleine Hände, krumme Rücken"
1996
In diesem Jahr fand eine Umstellung im Modus der Verleihung statt. Die Beiträge von 1996 wurden im darauffolgenden Jahr prämiert. Zuvor waren stets die Beiträge aus dem laufenden Jahr ausgezeichnet worden.
1995
FERNSEHEN
Bodo Witzke (arte) für "Die Stimme der Gefolterten – Eine Reise mit amnesty international"
Thomas Weidenbach und Uwe Kerksen (WDR) für "In Zukunft … Tropenholzboykotteure auf dem Holzweg"
HÖRFUNK
Mareile Kneisel (MDR) für "Sozialgipfel in Kopenhagen 1995"
Werner Balsen (Deutschlandradio): "Hilfe zur Selbsthilfe oder tödliche Hilfe – Die entwicklungspolitische Arbeit der GTZ"
Christian Wernicke (Die ZEIT) für "Glück ist ein Maggi-Würfel"
Michael Gleich (natur) für "Ein Dorf besiegt die Dürre"
1994
FERNSEHEN
Albrecht Heise (ZDF) für "Weißer Mann, komm' wieder! - Wege zur Rettung Südafrikas"
Thomas Weidenbach (ARD) für "Tatort Tropen: Auf der Suche nach dem grünen Gold"
HÖRFUNK
Karl-Albrecht Immel (Süddeutscher Rundfunk) für "Teppichkinder"
Karl-Ludolf Hübener (WDR) für "Killer, Kinder und Konflikte – ein Franziskanerpater hilft im brasilianischen Slum"
Roland Bunzenthal (Frankfurter Rundschau) für "Genuss mit gutem Gewissen – Fairer Kaffee schlägt Brücke vom Bauern zum Käufer"
Reiner Klingholz (GEO) für "Das Ende des Fatalismus"
1993
FERNSEHEN
Armin Stauth (WDR) für "Hunger durch Fleischtransporte"
Ingrid Wenrich und Hans-Peter Weymar (WDR) für "Wenn die Bäume sterben, ist die Erde müde"
HÖRFUNK
Wolfram Frommelt (WDR) für "Die Stimme des Präsidenten oder die Stimme des Volkes? – Die Rolle der Medien in der Dritten Welt"
Christian Wernicke (Die ZEIT) für "Die Herren über Soll und Haben"
Reymer Klüver (Süddeutsche Zeitung) für "Das grüne Gold ist nichts mehr wert"
1992
In diesem Jahr wurden erstmals Beiträge aus unterschiedlichen Medien gleichzeitig prämiert.
FERNSEHEN
Bernd Girrbach und Rolf Lambert (WDR) für "Die vergessene Tragödie – Hunger und Krieg in Südsudan"
HÖRFUNK
Andreas Weiser (WDR) für "Wo die Nacht den Tag verbrennt - Lebenswege in Rio de Janeiro"
Michael F. Gleich (Zeitschrift natur) für "Neue Ernte für die Kaffeepflanzer"
Norbert Glaser (Frankfurter Rundschau) für die Serie "500. Jahrestag der 'Entdeckung' Amerikas"
SONDERPREIS
Martin Kämpchen (WDR) für "Leben in Gosaldanga – Portrait eines indischen Dorfes"
1991
HÖRFUNK
Karin Werum (NDR) für "Afrikaner in Hamburg"
Rainer Hörig (WDR) für "Weltbank raus – Rettet den Narmada-Fluss!"
Antonio Cascais und Jörg Schindler (WDR) für "Wer kauft die kleinen Bananen – Der EG-Binnenmarkt und die Folgen für die Dritte Welt"
Rüdiger Siebert (NDR) für "Die Kindersklaven von Carpet Belt – Wie indische Teppiche geknüpft werden"
Bernd Girrbach (Radio Bremen) für "Exotische Erbschaft – Niedergang der DDR-Entwicklungshilfe in Angola und Vietnam"
Michael Oesterrich (Süddeutscher Rundfunk) für "Tiquipaya Wasi – Ein Heim für Straßenkinder"
1990
Reiner Klingholz (GEO) für "Die Bevölkerungsexplosion – Sechs Milliarden und kein Ende?"
Sabine Wenke (Die ZEIT) für "Der stille Krieg"
Eva Karnofsky (FAZ) für "Verschwenderische Pracht, erbärmliche Macht der Drogen"
Walter Michler (KOSMOS) für "Afrika – ein Sozialfall?" und "Hilfe, die in Schulden stürzt"
Einhardt Schmidt-Kallert (Zeitschrift Südostasien-Informationen) für "Leben und Überleben in den Metropolen"
Harald Gruber (Winnender Zeitung) für "Donna Maria pflanzt ein Apfelbäumchen"
SONDERPREIS
epd-Entwicklungspolitik
1980 bis 1989
1989
FERNSEHEN
Luc Leysen (ARD) für "Don Camillo auf Afrikanisch – Ein Dorf in Mali"
Claudia Siebert und Bärbel Lutz-Saal (ZDF) für "Logo in Togo – Bonner Schüler laufen für Afrika"
SONDERPREIS
Gruppe Chaski für "Juliana" und "Chaski Peru" (ZDF)
1988
HÖRFUNK
Karl Rössel (WDR) für "Philippinos auf Schalke – Opelarbeiten im Slum"
Roland Bunzenthal und Bärbel Röben (Hessischer Rundfunk) für "Unser Geld regiert die Dritte Welt – Gibt es einen Ausweg aus der Schuldenkrise?"
Bernd Girrbach (WDR) für "Mosambik – Krieg, Hunger und die Rolle Südafrikas"
Winfried Kurrath (Deutschlandfunk) für "Hoffnung für Millionen – Die Menschheitsgeißel Lepra verliert ihren Schrecken"
Karl-Albrecht Immel (Süddeutscher Rundfunk) für "Heute im Gespräch: Hunger in Afrika – Ursachen und Hintergründe"
Thomas Kruchem (Süddeutscher Rundfunk) für "Flüchtlingselend in Malawi"
Rita Niemann-Geiger (Sender Freies Berlin) für "Keiner repariert das Geld der Welt. Waldsterben, Ökologie und Hochgebirgstourismus in Himalaya"
SONDERPREIS
David Kyungu (NDR) für "Metatizo! – Probleme! Ein Afrikaner im deutschen Alltag"
1987
Wolfgang Gerrits (Westdeutsche Allgemeine) für "Partner für Afrika – Kinderdorf Bottrop in Gambia"
Peter-Matthias Gaede (GEO) für "Business mit kaltem Blut" sowie "Unter dem Vulkan"
Wolfram Frommlet (Medien Magazin) für "Erzählen – Gegen die Enteignung - Afrikanische Erzählkulturen und Neue Medien"
Hartmut Hölscher für "Eine Woche bei Halbnomaden am Baringo-See - Entwicklungshilfe im trockenen Nordwesten Kenias"
Harald Gruber (Winnender Zeitung) für eine Artikelserie über das kleine Andendorf "Perlamayo"
Karin Walz (Esslinger Zeitung) für "Der Raubbau in den Regenwäldern rächt sich"
SONDERPREIS
"MEINE WELT", Zeitschrift zur Förderung des deutsch-indischen Dialogs
1986
FERNSEHEN
Hannelore Gadatsch (Südwestfunk) für "Zwangsumsiedlung in Äthopien"
Uwe Bork (Hessischer Rundfunk) für "Wo Afrika noch Chancen hat - Entwicklungshilfe in Tansania"
Gerhard Meier (ZDF) für "Gambia – Zurück zum Brunnen"
Rüdiger Lorenz, Stefanie Landgraf und Johannes Gulde (Bayerischer Rundfunk) für "Fragen an Nyabisindu"
Gerlinde Böhm (WDR) für "Senor Turista – Begegnungen am Titicacasee"
Gordian Troeller (Radio Bremen / ARD) für "Kinder der Welt VI – Die Vergessenen"
Luc Leysen (WDR / ARD) für "Oh Afrika – Busbahnhof Accra-Mitte"
1985
HÖRFUNK
Christina Wichterich (Deutschlandfunk) für "Die Frauen sind die Verlierer"
Bernd Girrbach, Beate Müller-Blattu, Anette Schmid und Thomas Kruchem (NDR) für "Sterben ohne gelebt zu haben – Frauen in der Dritten Welt"
Karl Zawadzky (Saarländischer Rundfunk) für "Kampf um Märkte und Arbeitsplätze. Das Ringen um ein viertes Welttextilabkommen hat begonnen"
Jürgen Dauth (Hessischer Rundfunk) für "Familienplanung auf Java"
Winfried Kurrath (NDR) für "Brotreste aus dem Hotel – Ein Andendorf hat sich verändert"
Walter Michler (WDR 2) für "Hunger in Afrika"
SONDERPREIS
RIAS Berlin (Michael Hase und Hanno Kremer) und Sender Freies Berlin (Johannes Wendt)
1984
Günther Mack (Die ZEIT) für "Die Wüste wächst"
Günter Heismann (manager magazin) für "Hoffnung für die Hungernden"
Peter Laudan (Vorwärts) für "Exportierte Parteilichkeiten"
Roland Bunzenthal (Frankfurter Rundschau) für "Mit Bäumen und Ochsen gegen die Hungergefahr in Tansania"
Achim Remde (Hannoversche Allgemeine Zeitung) für "Mengisto muss unbequeme Fragen fürchten"
Uli Remmel (Die Rheinpfalz) für "Speyers Partnerschaft mit Karengera: Zartes Pflänzlein schon verdorrt?"
SONDERPREIS
Forum – Zeitschrift für Mitarbeiter in der Jugendarbeit: "Kinder und die Dritte Welt"
1983
FERNSEHEN
Norbert Brieger (ZDF) für "Und ewig sterben die Wälder"
Hannelore Gadatsch (Südwestfunk) für "Millionen vom Hunger bedroht – Dürre in Äthiopien"
Gernot Schley (WDR) für "Begegnungen in M’Kondedzi – Schüler und Helfer helfen auf einer Schulfarm in Mosambik"
1982
HÖRFUNK
Karla Krause und Helmut Heinzlmeir (WDR) für "Zwischen Mythen und Multis"
Doris Gote (Deutschlandfunk) für "Entwicklungshilfe – ein Lernprozess"
Roland Bunzenthal (Hessischer Rundfunk) für "Angepasste Technologie – Rückschritt oder Fortschritt? Fallstudien deutscher Entwicklungspolitik"
Karl Albrecht Immel (Süddeutscher Rundfunk) für "Welthunger durch Welthandel"
Linde von Keyserlimgk (Süddeutscher Rundfunk) für "Die kleinen Brüder und Schwestern"
Rupert Neudeck (Deutschlandfunk) für "Der betrogene Optimismus, Entwicklungshilfe – War alles falsch?"
Waltraud Stiegele (Bayerischer Rundfunk) für "Arbeit vor Ort: Beispiel Nepal"
1981
Gunar Ortlepp (SPIEGEL) für "Die Lange Nacht der Kinder Afrikas"
Birgit Schaffer (Westdeutsche Zeitung) für "Zwischen Armut und Fortschritt – Die zwei Gesichter Indiens"
Bernadette Conraths, Bernhard Jünemann und Dieter Hünerkoch (Der Report) für "Der Teufel wird uns holen"
Manfred von Conta (Stern) für "Der Regenwald stirbt"
Andreas Bänziger (Frankfurter Rundschau) für "Im Teufelskreis gefangen – Afrikanische Bauern haben es satt, Überschüsse zu produzieren"
Otto Matze (liberal) für "Tabuisierung der Grundprobleme"
Renate Wilke (der überblick) für "Sanfte Frauen gegen harte Devisen"
1980
FERNSEHEN
Peter Heller (WDR) für "Usambara – das Land, wo Glaube Bäume versetzen soll"
Michael Busse/Jürgen Peters (Sender Freies Berlin) für "Die guten Menschen von Burg Layen – Private Entwicklungshilfe in Afrika"
Peter von Gunten (WDR) für "Terra Roubada (Geraubte Erde)"
Ingrid Komm (Sender Freies Berlin) für "Samundonga – ein Dorf in Sambia"
1975 bis 1979
1979
HÖRFUNK
Karla Krause von Fumetti (Sender Freies Berlin) für "Entwicklungshelfer im eigenen Land – Das Motivatorenprojekt des Rats der Kirchen in Indonesien"
Nikolas von Michalewsky (Bayrischer Rundfunk) für "Unser täglich Brot …"
Gertraud Heise (WDR 1) für "Kinder der Kirdi – Tage und Nächte in den Mandara-Bergen Nordkameruns"
Gerd Meuer (Deutschlandfunk) für "Nahrungsexporte fördern den Hunger in der Welt – oder: Der Mythos vom Hunger fördert den Hunger"
1978
Jürgen Kahl (dpa) für "Entwicklungsmillionen auf Eis"
Redaktion "der überblick" für ihre gesamtredaktionelle Leistung
Hagmut Brockmann (Spandauer Volksblatt) für "Biogas lässt Wälder wieder wachsen" und "Der erste Schritt führt oft in ein Dorf"
Siegfried Berndt (Deutsche Welle) für "Dazu muss man tropisch denken"
Christian Schütze (Süddeutsche Zeitung) für "Im Jahr 2000 Gesundheit für alle?"
1977
FERNSEHEN
Ebbo Demant (Südwestfunk) für "Armut ohne Ausweg – Boron, ein Beispiel für die Verelendung in der Vierten Welt"
Peter Berg (ZDF) für "Paktia – Die Spur der Deutschen"
Michael Alexandre (Radio Bremen) für "Jahrhundertgeschäfte"
Julia Dingwort-Nusseck und Ernst-Ludwig Freisewinckel (WDR) für "Arbeitsplätze wandern aus"
Ralph Giordano (WDR) für "Wüste – Die neue Grenze"
Sabine Nawroth (ZDF) für "Ruanda: Hilfe für das erste Land der Welt"
Christopher Sommerkorn (Hessischer Rundfunk) für "Tierra Nueva – Neue Erde"
1976
HÖRFUNK
Gertraud Heise (WDR) für "Tee kann man nicht essen"
Ansgar Skriver (WDR) für "Eine andere Welt? Neue Wirtschaftsordnung – neue Entwicklungspolitik"
Richard W. Dill (Saarländischer Rundfunk) für "Der steinige Weg zur Partnerschaft"
Gerd Lotze (Südwestfunk) für "Tropfen auf heiße Steine? Die Problematik der Entwicklungspolitik – dargestellt am Beispiel Boliviens"
Curt Hanno Gutbrod (Bayerischer Rundfunk) für "Welternährung und Weltbevölkerung"
Peter Laudan (WDR) für "Tansania – Sozialismus ohne Dogma"
Bob Uschi für "Das Wunder von Aqua de Dios"
1975
Uly Foerster (Badische Zeitung) für "Wir haben alles gewusst"
Redaktion von epd-Entwicklungspolitik (Kai Friedrich Schade / Karl-Heinrich Rudersdorf) für ihre Arbeit im gesamten Jahr
Hannes Burger (Süddeutsche Zeitung) für "Modell Ghana"
Hans Georg Glaser (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) für "WAZ-Leser helfen Obervolta"
Hartmut Paeffgen (General-Anzeiger Bonn) für "Gebt Ihnen eine Chance"
Ansgar Skriver (WDR) für "Entwicklungspolitik zwischen nationaler Außenpolitik und sozialer Weltinnenpolitik"





