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April

Entwicklungsminister Müller fordert mehr Aufmerksamkeit für ländliche Räume – Interview mit Minister Gerd Müller in Agra-Europe


Berlin, April 2017 – Einen größeren Stellenwert für ländliche Räume in der internationalen Politik fordert Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller. "Die Zukunft der Welt entscheidet sich im ländlichen Raum", betont der Minister im Interview mit AGRA-EUROPE.

Nur zukunftsfähige ländliche Räume könnten die Menschen ernähren und gleichzeitig der wachsenden Weltbevölkerung, insbesondere in Afrika, Perspektiven bieten. Müller beklagt, dass dieser Bereich von der Politik lange vernachlässigt worden sei, auf internationaler Ebene ebenso wie von den Entwicklungsländern selbst. Bewusst habe man daher die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einkommensmöglichkeiten in ländlichen Regionen auf die Agenda der G20-Staaten gesetzt, die sich auf Initiative des Entwicklungsministeriums in dieser Woche in Berlin treffen.

Ausdrücklich betont Müller die Rolle einer innovativen Landwirtschaft zur Verbesserung der Situation auf dem Lande, etwa in Afrika. Deren Beitrag allein reiche jedoch nicht aus. Entscheidend seien die Lagerung, die Weiterverarbeitung und die Vermarktung der Produkte. Ein viel größerer Anteil der Wertschöpfung müsse dabei im ländlichen Raum bleiben. Benötigt werde "eine Innovationsoffensive für bessere Landwirtschaft, eine Joboffensive für mehr Beschäftigung auf dem Land und eine Fairnessoffensive für den Agrarhandel".

Der CSU-Politiker spricht sich dafür aus, den Zugang zum europäischen Markt für afrikanische Staaten zu öffnen und Zollgrenzen sowie Quoten abzuschaffen. "Tunesische Kleinbauern könnten alleine durch Anhebung der Importquoten rund 300 Millionen Euro mehr Exporterlöse erzielen", rechnet Müller vor. Nur so werde man dort eine Entwicklung auslösen, "wie wir sie in den vergangenen 25 Jahren in Osteuropa erlebt haben".

Privatinvestitionen unerlässlich

Müller unterstreicht die Vorbildrolle Deutschlands beim geforderten politischen Bewusstseinswandel. Deutschland sei mittlerweile weltweit einer der größten Geber von Mitteln für die ländliche Entwicklung. Mit insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro werde ein Fünftel des Budgets seines Ministeriums hier investiert. Zugleich reichten öffentliche Gelder nicht aus.

"Wir brauchen Privatinvestitionen in der gesamten Wertschöpfungskette", so der Minister. Gerade die deutsche Wirtschaft sei aufgerufen, sich stärker in Afrika zu engagieren "Es kann nicht sein, dass von 3,5 Millionen Unternehmen in Deutschland nur 1.000 in Afrika aktiv sind", kritisiert Müller. Benötigt würden Investitionen, die Wertschöpfung in Afrika generieren. Beispielsweise stehe in Nairobi die modernste Saftfabrik des Kontinents. Die Ausrüstung habe eine Firma aus Bayern geliefert, das Darlehen dazu komme von einer deutschen Entwicklungsbank. Insgesamt rund 40.000 lokale Farmer lieferten die Früchte, die wiederum von 600 kenianischen Mitarbeitern verarbeitet würden. Müller: "Das ist Entwicklungspolitik made by Germany".

Insbesondere in Afrika seien die Herausforderungen enorm. Bis 2050 werde sich die dortige Bevölkerung verdoppeln. Jedes Jahr drängten dort 20 Millionen bis 30 Millionen junge Menschen neu auf den Arbeitsmarkt. "Und alle suchen Perspektiven, Einkommen, eine Zukunft für sich und ihre Familie."

Ich stehe für Ernte von unten

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller über die enormen Herausforderungen in den ländlichen Räumen insbesondere Afrikas, einen notwendigen politischen Bewusstseinswandel und Entwicklungspolitik "made by Germany"

AGRA-EUROPE: Herr Minister, Sie bringen die ländliche Entwicklung auf die Tagesordnung der G20. Haben die großen Industrie- und Schwellenländer die Bedeutung des Themas bislang verkannt?

Müller: Die Zukunft der Welt entscheidet sich im ländlichen Raum. Können wir 7 Milliarden vielleicht bald 10 Milliarden Menschen ernähren? Das entscheidet sich auf dem Land. Denn Hunger ist ländlich. Dreiviertel aller Hungernden leben auf dem Land. Viele sind Kleinbauern, sie arbeiten, haben aber trotzdem kaum etwas zu essen. Schauen wir auf das Horn von Afrika: In Äthiopien, Südsudan und Jemen ist das zweite Jahr in Folge kein einziger Tropfen Regen gefallen. Die Brunnen sind versiegt, ganze Herden sind verendet; Kinder bekommen mit Protein angereichertes Pulver. Hier sterben täglich Menschen. Millionen sind vom Hungertod bedroht. Deutschland hat für 2017 rund 390 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um kurzfristig zu helfen. Aber das reicht nicht, auch andere müssen helfen. Deshalb fordere ich einen Krisenfonds bei den Vereinten Nationen (UN), der permanent mit 10 Milliarden US-Dollar gefüllt ist. Es kann nicht sein, dass der UN-Generalsekretär immer neu um Gelder betteln muss und erst Menschen sterben müssen, bevor die Weltgemeinschaft reagiert.

AGRA-EUROPE: Multilaterale Vereinbarungen und Erklärungen stehen vor allem nach dem Präsidentenwechsel in den USA nicht hoch im Kurs. Was macht Sie zuversichtlich, bei dem Treffen mehr als Allgemeinplätze über die Bedeutung der ländlichen Entwicklung zu erreichen?

Müller: Wir brauchen die USA als humanitäre Großmacht. Ich hoffe, auch die neue Administration erkennt den Wert dieses internationalen Engagements. Wir müssen kurzfristig auf Hungerkrisen reagieren können, aber langfristig vorbeugen. Nur zukunftsfähige ländliche Räume können die Menschen ernähren und gleichzeitig der wachsenden Weltbevölkerung insbesondere in Afrika Perspektiven bieten Deshalb haben wir die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einkommensmöglichkeiten in den ländlichen Räumen auf die Agenda der G20 gesetzt. Die Bevölkerung Afrikas wird sich bis zum Jahr 2050 verdoppeln. Und Afrika ist jung: 600 Millionen Menschen sind jünger als 25, das Durchschnittsalter liegt bei 18 Jahren Jedes Jahr drängen dort 20 Millionen bis 30 Millionen junge Menschen neu auf den Arbeitsmarkt. Und alle suchen Perspektiven, Einkommen, eine Zukunft für sich und ihre Familie.

AGRA-EUROPE: Worum geht es Ihnen bei der Konferenz "EINEWELT ohne Hunger ist möglich – Die Zukunft des ländlichen Raums"?

Müller: Lange wurde der ländliche Raum ignoriert, von der internationalen Politik und von den Entwicklungsländern selbst. Aus Städten heraus können wir nicht ernährt werden. Wir brauchen das Land, den ländlichen Raum. Deutschland hat das frühzeitig erkannt. Wir sind weltweit einer der größten Geber für ländliche Entwicklung. Ein Fünftel des Budgets meines Ministeriums, rund 1,5 Milliarden Euro jährlich, wird hier investiert. Mit der Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" haben wir bereits viel erreicht. Über 8 Millionen Menschen können sich besser ernähren. Wir verbessern für gut 860.000 kleinbäuerliche Betriebe, also die Bauern und ihre Familien, die Einkommen. Wir werden rund 340.000 Hektar degradierte Böden wieder fruchtbar machen Bis 2020 werden so 19 Millionen Menschen aus Hunger und Armut befreit. Und wir zeigen, wie die Herausforderungen gelöst werden könnten.

AGRA-EUROPE: Was ist das Ziel der angestrebten "Charta von Berlin"?

Müller: Wenn wir die Zukunft der ländlichen Räume gestalten wollen, müssen viele mitmachen. Mit der Charta von Berlin haben internationale Akteure aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft ihre Zukunftsvision der ländlichen Räume entwickelt. Sie alle stehen hinter der Charta, damit der ländliche Raum nicht länger politisch vernachlässigt wird. Und sie alle fordern uns und die G20 auf, zu handeln. Bis 2025 sollen 600 Millionen Menschen von Hunger befreit und allen jungen Menschen auf dem Land Zugang zu Bildung gewährt werden. Die Jugendarbeitslosigkeit im ländlichen Raum wollen wir bis dahin halbieren. Das sind Forderungen, hinter denen ich voll und ganz stehe.

AGRA-EUROPE: Welche Rolle spielt die "Charta von Berlin" für die G20?

Müller: Die Charta von Berlin wird den 20 mächtigsten Nationen der Erde vorgestellt. Gleichzeitig leisten einige dieser Staaten, allen voran China und Indien, mit der Politik im eigenen Land einen zentralen Beitrag, um Hunger auf dieser Welt zu überwinden. Deutschland hat deswegen die ländliche Entwicklung auf die Agenda der G20 gesetzt. Die Botschaft der Charta von Berlin ist klar: Die ländlichen Räume sind entscheidend, um die Welt zu ernähren, Sicherheit und Frieden zu schaffen und Millionen junger Menschen eine Zukunftsperspektive zu bieten. Es geht um die nächste Generation. Das ist der Grund, warum wir auf der Konferenz in Berlin nicht über, sondern mit den jungen Menschen aus dem ländlichen Raum sprechen. 130 junge Erwachsene aus Afrika, den G20-Staaten und aus Deutschland stellen ihre Ideen und Erwartungen vor. Mit ihrem Jugendkongress direkt vor der Konferenz geben sie eine klare Botschaft: "Wir gehen voran. Kreativ, innovativ, als Gründer."

AGRA-EUROPE: Das Ziel "Eine Welt ohne Hunger" erfordert insbesondere eine Steigerung der Nahrungsmittelproduktion. Warum ist die Entwicklung ländlicher Räume dafür wichtig?

Müller: Um alle Menschen auf der Erde zu ernähren, brauchen wir um 60 Prozent höhere Erträge. Die Hektarerträge deutscher Bauern sind durchschnittlich fünf Mal so hoch wie die Erträge afrikanischer Bauern. Weil dort geeignete Möglichkeiten zur Lagerung, Trocknung und Kühlung fehlen, geht fast die Hälfte der Ernte verloren, bevor sie auf den Teller kommt. Mit Innovationen können die Erträge vervierfacht werden: Mit einer besseren Organisation der Bauern, wie wir sie von unseren Genossenschaften und Bauernverbänden kennen, mit besseren Sorten und einer angepassten technologischen Entwicklung. Hier setzen unsere grünen Innovationszentren an, die wir mit unseren Partnern in 13 afrikanischen Ländern aufgebaut haben. In Benin haben wir eine neue Reissorte getestet. Sie bringt den doppelten Ertrag. In Ghana setzen wir auf Solartrockner. Weniger Reis verschimmelt und die Bauern haben mehr im Geldbeutel. In Sambia "impfen" wir die Böden, damit Erdnüsse nach der Ernte nicht von Pilzgiften befallen werden. Erdnüsse sind ein gutes Beispiel, denn wir brauchen nicht nur Kalorien, sondern gesunde nährstoffreiche Nahrungsmittel, um auch den versteckten Hunger zu besiegen, der heute noch 2 Milliarden Menschen betrifft.

AGRA-EUROPE: Welche Schwerpunkte setzen Sie in Ihrer ländlichen Entwicklungspolitik für Afrika?

Müller: Wir setzen auf die Bekämpfung von akutem Hunger und Mangelernährung, auf eine moderne Agrar- und Ernährungswirtschaut, auf die nachhaltige Nutzung von Wasser und Boden, auf die Sicherung von Landrechten und auf faire Lieferketten, Über faire Handelsbeziehungen werden die schnellsten und größten Entwicklungsimpulse in Afrika ausgelöst. Wir müssen die wirtschaftliche Zusammenarbeit fair gestalten. Wir müssen den Zugang zum europäischen Markt für afrikanische Staaten öffnen, Zollgrenzen und Quoten abschaffen. Wir müssen den nordafrikanischen Staaten die Integration in den europäischen Markt ermöglichen. Tunesische Tomatenbauern könnten alleine durch Anhebung der Importquoten rund 300 Millionen Euro mehr Exporterlöse erzielen. Nur so werden wir dort eine Entwicklung auslösen, wie wir sie in den vergangenen 25 Jahren in Osteuropa erlebt haben.

AGRA-EUROPE: Kleinbauern dominieren die Landwirtschaft in weiten Teilen Afrikas. Deren Weiterentwicklung wird mit einer Freisetzung von Arbeitskräften einhergehen. Gleichzeitig wollen Sie neue und attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen in der Landwirtschaft schaffen. Wie lösen Sie das Dilemma?

Müller: Eine moderne Agrar- und Ernährungswirtschaft schafft zwei bis vier Mal mehr Jobs als andere Wirtschaftszweige. Für eine bessere Versorgung mit Nahrungsmitteln in den ländlichen Regionen muss die lokale Wertschöpfung ausgebaut werden. Die Weiterverarbeitung von Agrargütern in den ländlichen Regionen und faire Lieferketten schaffen gute Jobs und Einkommensmöglichkeiten. Ob der Kakaobauer von seiner Arbeit leben kann, das liegt auch an uns. Wenn eine Tafel Schokolade bei uns 49 Cent kostet, bleiben dem Bauern nur etwa 3 Cent. Das ist viel zu wenig, um satt zu werden. Jeder kann mit fairem Einkauf helfen, dass sich das ändert. Der Anteil von nachhaltig produziertem Kakao in Deutschland ist inzwischen von 3 Prozent auf 45 Prozent gestiegen. Wir wollen 100 Prozent. Das wären alleine 200 Millionen Euro mehr für Kakaobauern durch fairen Einkauf.

AGRA-EUROPE: Welchen Beitrag kann die Landwirtschaft zur Verbesserung der Situation auf dem Lande leisten?

Müller: Die Landwirtschaft kann einen wichtigen Beitrag leisten, aber sie schafft es nicht allein. Entscheidend sind Lagerung, Weiterverarbeitung und Vermarktung; ein viel größerer Anteil der Wertschöpfung muss im ländlichen Raum bleiben. Gemeinsam mit unseren Partnern tragen wir dazu bei, dass fast 2 Millionen Bauern ihre Produktion und Vermarktung verbessern. So haben rund 420.000 Cashew-Bauern ihr Einkommen mehr als verdoppelt und 380.000 westafrikanische Kakaobauern, die in "Farmer Business Schools" weitergebildet wurden, ihre Kakaoernte um 50 Prozent oder mehr gesteigert. Aber wir brauchen auch Perspektiven in anderen Wirtschaftszweigen, im Tourismus, in der Wasser- und Energieversorgung oder im Gesundheitssektor. Was wir wollen ist eine Innovationsoffensive für bessere Landwirtschaft, eine Joboffensive für mehr Beschäftigung auf dem Land und eine Fairnessoffensive für den Agrarhandel.

AGRA-EUROPE: Die Notwendigkeit von mehr Investitionen in ländlichen Gebieten wird kaum mehr bestritten. Lassen die afrikanischen Regierungen ihren ländlichen Gebieten die notwendige politische Aufmerksamkeit zukommen ?

Müller: Ebenso wie in der industrialisierten Welt wurde der ländliche Raum auch in Afrika lange vernachlässigt. Aber es gibt positive Beispiele. Immerhin sechs afrikanische Länder haben das Ziel erreicht, mindestens 10 Prozent ihrer öffentlichen Mittel für die Landwirtschaft einzusetzen. Burkina Faso, das ich vor kurzem besucht habe, ist eines der ärmsten Länder Afrikas; ein Land, das einen friedlichen Wechsel zur Demokratie vollzogen und erste freie Wahlen durchgeführt hat. Die Bevölkerung ist fleißig, arbeitsam, aber sie braucht natürlich Perspektiven. Wir investieren in Burkina Faso in die Landwirtschaft. Ich habe dort ein Agrarinnovationszentrum eingeweiht, wo wir junge Menschen zu Reis und zur Veredlung von Baumwolle ausbilden. Afrikanische Staaten, die ernst machen mit dem Kampf gegen Korruption, mit Rechtssicherheit und der Achtung der Menschenrechte, können verstärkt auf unsere Zusammenarbeit bauen.

AGRA-EUROPE: Wie stellen Sie sich im Hinblick auf die ländliche Entwicklung die Arbeitsteilung zwischen Staat und Privatsektor vor?

Müller: In Afrika müssen viele Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden. Deshalb habe ich dazu aufgerufen, zusammen mit den Afrikanern einen Marshallplan auf den Weg zu bringen. Es geht dabei nicht nur um öffentliche Gelder. Natürlich brauchen wir diese, um Rahmenbedingungen für privatwirtschaftliches Handeln zu verbessern, zum Beispiel in den Bereichen Bildung, Infrastruktur, Rechtssicherheit. Und wir brauchen sie, um niemanden zurückzulassen. Doch Arbeitsplätze und Einkommen zu schaffen, ist Aufgabe der Wirtschaft. Wir brauchen Privatinvestitionen in der gesamten Wertschöpfungskette, in der Produktion, der Weiterverarbeitung und Vermarktung. Entscheidend ist auch der Handel, der fair gestaltet werden muss.

AGRA-EUROPE: Wie kann gewährleistet werden, dass Investitionen den Bedürfnissen der jeweiligen ländlichen Räume Rechnung tragen?

Müller: Ich stehe für Ernte von unten. Wir müssen für mehr Produktivität bei den Kleinbauern sorgen. Mein Vorbild ist Raiffeisen: Genossenschaften oder Kooperativen bilden, gemeinsam einkaufen, vermarkten, Märkte erschließen. Wir wollen mehr private Investitionen für mehr Jobs! Wir ermuntern die deutsche Wirtschaft, sich stärker in Afrika zu engagieren. Es kann nicht sein, dass von 3,5 Millionen Unternehmen in Deutschland nur 1.000 in Afrika aktiv sind. Benötigt werden Investitionen, die Wertschöpfung in Afrika generieren. In Nairobi steht die modernste Saftfabrik Afrikas. Die Ausrüstung lieferte eine Firma aus Bayern, das Darlehen dazu eine deutsche Entwicklungsbank. 40.000 lokale Farmer liefern die Früchte, 600 kenianische Mitarbeiter verarbeiten diese. Das ist Entwicklungspolitik made by Germany.

AGRA-EUROPE: Wir danken für das Gespräch.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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