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Presse

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19.02.2012

Verleihung des ent­wick­lungs­po­litischen Film­preises "Cinema fairbindet"

Cinema Fairbindet – Verleihung des Filmpreises des BMZ im Rahmen der Berlinale 2012

Galerie ansehengallery18338171_1833604720120221_cinema_fairbindet/berlinale_01_thumb.jpgThomas Ecke/GIZ

Bundesminister Dirk Niebel und Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz mit den Preisträgerinnen, den Mitgliedern der Jury und Vertretern der Kooperationspartner des BMZ bei der Preisverleihung.

Eintrittskarten für die Preisverleihung am Sonntag, 19. Februar 2012.

Medienvertreter interviewen die Regisseurinnen des ausgezeichneten Films, Malika Zouhali-Worrall (Mitte, rechts) und Katherine Fairfax Wright (am Mikrofon).

Die Regisseurinnen des prämierten Films "Call me Kuchu", Malika Zouhali-Worrall (rechts) und Katherine Fairfax Wright.

Bühne mit Rednerpult, kurz vor der Preisverleihung.

Hans-Jürgen Beerfeltz, Staatssekretär des Bundes­ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, bei seiner Ansprache bei der Preisverleihung.

Bundesminister Dirk Niebel überreicht den entwicklungspolitischen Sonderpreis "Cinema fairbindet" an die Regisseurinnen Katherine Fairfax Wright und Malika Zouhali-Worrall (rechts).

Bundesminister Dirk Niebel und die Regisseurinnen Malika Zouhali-Worrall (am Rednerpult) und Katherine Fairfax Wright, die für ihren Film "Call me Kuchu" mit dem entwicklungspolitischen Sonderpreis "Cinema fairbindet" ausgezeichnet wurden.

Die Regisseurinnen erhielten ein Preisgeld von fünftausend Euro. Zusätzlich wird das BMZ eine Tour des Siegerfilms durch 25 deutsche Städte unterstützen.

Cinema-fairbindet-Armbänder

Blick in den Kinosaal kurz vor der Vorführung des prämierten Films "Call me Kuchu".

Vorführung des Films "Call me Kuchu".

Die Preisträgerinnen Malika Zouhali-Worrall (rechts) und Katherine Fairfax Wright.

Katherine Fairfax Wright

Malika Zouhali-Worrall

Programmhefte

31.01.2012

Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz mit Luis Fueyo Mac Donald, Leiter der Naturschutzbehörde CONANP (Comisión Nacional de Áreas Naturales Protegidas)

Reise von Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz nach Mexiko vom 31.01. bis 04.02.2012

Galerie ansehengallery18297503_1829663520120131_mexiko/mexiko_10_thumb.jpgBMZ

Mexiko ist für Deutschland ein wichtiger globaler Entwicklungspartner.

Die Rolle Mexikos als neuer Geber von Entwicklungsleistungen in der Region stand auf der Agenda des Gesprächs von Staatssekretär Beerfeltz mit Vertretern des mexikanischen Außenministeriums.

Der Baum soll die Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen symbolisieren, die Zweige die Vielfalt der Aufgabenbereiche.

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt die Naturschutzbehörde CONANP dabei, die Sierra Madre Oriental gegen die negativen Auswirkungen des Klimawandels zu schützen.

06.12.2011

Staatssekretär Beerfeltz trifft den peruanischen Staatspräsidenten Humala

Reise von Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz nach Peru vom 06. bis 10.12.2011

Galerie ansehengallery17769185_1776911220111210_peru/020_peru_humala_thumb.jpgBMZ

(von links nach rechts) Jörg Zehnle, Geschäftsführer AHK Peru/AHK Bolivien; Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz; Joachim Christoph Schmillen, Deutscher Botschafter in Peru; Harald Klein, Abteilungsleiter Lateinamerika, BMZ.

(von links nach rechts) Tom Pätz, Vorstand der GIZ; Rüdiger Hartmann, Abteilungsleiter der KfW Entwicklungsbank – Lateinamerika und Karibik; Miguel Castilla, peruanischer Finanz- und Wirtschaftsminister; Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz

(von links nach rechts) Rüdiger Hartmann, Abteilungsleiter der KfW Entwicklungsbank – Lateinamerika und Karibik; Ing. Polo Agüero Sanchez, Geschäftsführer SEDAPAL (staatlicher Wasserversorger Lima); Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz

14.11.2011

Festakt 50 Jahre BMZ

Festakt zum 50. Jubiläum des BMZ

Galerie ansehengallery17496249_1747717520111114_jubilaeum/050_gruppe_thumb.jpg20111114_jubilaeum/050_gruppe_download.jpgjpg, 498 KBPhothothek.net

Gruppenbild mit den Beteiligten des Festaktes

Bundespräsident Christian Wulff und Bundesminister Dirk Niebel

Minister Dirk Niebel begrüßt Bundespräsident Christian Wulff

Bundespräsident Christian Wulff und Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel betreten das Konzerthaus

Bundespräsident Christian Wulff und Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel im Konzerthaus

Gäste des Festaktes im Konzerthaus

Die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp am Rednerpult

Bundespräsident Christian Wulff während seiner Rede

Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz

Shukria Barakzai (Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im afghanischen Parlament), Auma Obama (Care International) und die Moderatorin des Festaktes, Dunja Hayali (von links nach rechts)

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel am Rednerpult

Staatssekretär Hans-Jürgen Beerfeltz und die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp im Gespräch mit Alt-Bundespräsident Walter Scheel

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel im Gespräch mit dem Unternehmer Michael Otto

Auma Obama im Gespräch mit Dirk Niebel

Die feierlich beleuchtete Fassade des BMZ-Dienstsitzes in Berlin.

Die feierlich beleuchtete Fassade des BMZ-Dienstsitzes in Berlin.

03.11.2011

Besuch des afghanischen Königs Zahir Shah in Bonn 1963

Impressionen aus der Geschichte des BMZ

Galerie ansehengallery17299522_17298010Geschichte_des_BMZ/Geschichte_10_quer_thumb.jpgBPA

Walter Scheel verabschiedet Mohammed Zahir Schah, König von Afghanistan, auf dem Flughafen Köln.

Walter Scheel im Gespräch mit Alsaid Omar Al Sagaf, stellvertretender saudischer Außenminister, während eines Zwischenstopps auf dem Flug nach Äthiopien.

Walter Scheel im Gespräch mit Kaiser Haile Selassie von Äthiopien während eines Empfangs im Ghiou Hotel.

Amtszeit: 1961 bis 1966

Walter Scheel schreitet beim Besuch des Hafens mit Nicolas Grunitzky, togoischer Präsident, eine militärische Ehrenformation ab.

Im Deutschen Bundestag werden die neuen Bundesminister der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD vereidigt.

Amtszeit: 1966

Bundesminister Wischnewski besucht die Technische Schule.

Amtszeit: 1966 bis 1968

Bundesminister Eppler schreitet mit Kofi Busia bei dessen Ankunft am Flughafen Köln-Bonn eine Ehrenformation der Bundeswehr ab.

Amtszeit: 1968 bis 1974

Bundesminister Bahr bei der Besichtigung der Ruinen der alten Königsstadt Saba in Begleitung des Entwicklungsministers Iranyi.

Egon Bahr im Gespräch mit der indischen Premierministerin Indira Gandhi.

Amtszeit: 1974 bis 1976

Marie Schlei bei einer folkloristischen Darbietung.

Bundesministerin Schlei legt den Grundstein für ein neues Gebäude, das "Water Scheme Projekt".

Amtszeit: 1976 bis 1978

Bundesminister Offergeld empfängt den senegalesischen Präsidenten Leopold Sédar Senghor (Mitte) und den malaischen Präsidenten Moussa Traoré.

Amtszeit: 1978 bis 1982

Bundesminister Jürgen Warnke (rechts) und Costa Ricas Außenminister Carlos José Gutierrez tauschen im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit nach Unterzeichnung eines Finanzhilfeabkommens zwischen beiden Ländern die Urkunden aus.

Amtszeit: 1982 bis 1987 und 1989 bis 1991

Bundesminister Klein wird auf dem Flughafen Cagayan de Oro auf der Insel Mindanao begrüßt.

Amtszeit: 1987 bis 1989

Bundesminister Spranger besichtigt das Amphitheater.

Amtszeit: 1991 bis 1998

Bundesministerin Wieczorek-Zeul besichtigt das Erdwärmekraftwerk in Olkaria.

Amtszeit: 1998 bis 2009

30.08.2011

Ausstellungseröffnung

Foto­aus­stellung "Wir sind 7 Milliarden – unsere Welt heute" auf dem Potsdamer Platz in Berlin

Galerie ansehengallery16964671_1696400220110830_fotoausstellung/milliarden_1_1_thumb.jpgJodi Cobb

Eine junge Mutter verlässt das Columbia-Presbyterian Medical Center. New York City, USA.

Eine 14-jährige Mutter wäscht ihr neugeborenes Baby, während ihre zweijährige Tochter spielt. Haddshah, Jemen. Foto: Stephanie Sinclair

Der Roboter ist darauf programmiert, älteren Menschen aus dem Bett und in den Rollstuhl zu helfen. Tokio, Japan.

Mary Wanza, eine alleinerziehende Mutter mit drei Dollar Tagesverdienst, bereitet Haferbrei für zehn Kinder – zum Teil ihre eigenen, zum Teil Enkel, zum Teil Waisen. Nairobi, Kenia.

Eine traditionell gekleidete Schülerin vom Volk der Kalash starrt in die Kamera. Hindukusch, Pakistan.

Jugendliche ziehen sich die Schuluniform an. Botswana.

Kinder auf dem Weg nach Hause, nachdem sie aus einer Höhle Wasser geholt haben. Tansania.

Junge Israelis in einem Wasserpark in Tiberias.

Auf der Rolltreppe nach oben. Paris, Frankreich.

Vietnamesische Flüchtlinge versuchen anzulegen, werden aber festgenommen. Südchinesisches Meer vor der Insel Lantau, Hong Kong.

Zwillinge futtern im Mule Skinner Saloon. Oxford, Nebraska, USA.

Beduinen in einem provisorischen Zeltlager in der Nähe von Naama Bay. Sharm el Sheikh, Sinai, Ägypten.

Ein junges Mädchen, die ihre Hochzeit verweigerte.

Ein Teenager sitzt auf dem Bordstein in der Nähe eines Jugendclubs. Whitesburg, Kentucky, USA.

Gesundheitsberater haben geholfen, Kindersterblichkeit und Geburtenrate zu reduzieren.

Ein Vater fährt mit seinen Drillingen spazieren.

Ein indisches Mädchen zeichnet mit Kreide das Zuhause ihrer Träume. West-Bengalen, Indien.

Pflegefamilie in den USA mit ihren Besitztümern aus Kunststoff. Stow, Ohio, USA.

Staatssekretär Beerfeltz in der Ausstellung "Wir sind 7 Milliarden – unsere Welt heute" auf dem Potsdamer Platz

Die Redner der Eröffnungsveranstaltung: Staatssekretär Beerfeltz (links), Renate Bähr (DSW) und Joachim Prey (GIZ).

29.08.2011

Radijojo hakt nach

"Frau Staats­sekretärin, was machst Du eigentlich?" – Gudrun Kopp bei "Radijojo"

Galerie ansehengallery16955144_1694472620110829_kinderradio_radijojo/radijojo_01_thumb.jpgRadijojo World Children's Radio Network

Radijojo verbindet Kinder in mehr als 100 Ländern und wird in der Bildungsarbeit gefördert. Marko Brockmann (Mitte) ist Redakteur und Projektleiter des Radijojo Sommercamps.

Der Geschäftsführer Stefan Hopfgarten im Gespräch mit Gudrun Kopp.

Kinderreporter der Heinrich-Seidel-Grundschule in Berlin-Mitte führten das Interview.

Die jungen Reporter stellten ihre vielen Fragen.

Die Reporter im Alter von sieben bis zehn Jahren hatten offene und direkte Fragen.

Die Kinderreporter waren hoch engagiert und motiviert die Parlamentarische Staatssekretärin mit Fragen zu löchern.

Gudrun Kopp zeigte den Schülern ein Radio, das von afrikanischen Kindern selbst gebaut wurde.

"Die mutigen, offenen Nachwuchsjournalisten haben mich sehr beeindruckt", so Gudrun Kopp.

"Frau Staatssekretärin, was machst Du eigentlich?", so eine Frage der jungen Reporter.

13.08.2011

Dirk Niebel hat Hilfsgüter im Gepäck

Reise von Bundes­ent­wick­lungs­minister Dirk Niebel nach Kenia vom 13. bis 16. August 2011

Galerie ansehengallery16999459_1699923120110813_keniareise/kenia_01_thumb.jpgPhotothek.net

Dirk Niebel übergibt persönlich die mitgebrachten Hilfsgüter.

Vor Ort besucht Entwicklungsminister Dirk Niebel ein Projekt zum Felswasserauffang in Mindali.

Eine der Maßnahmen der deutschen Welthungerhilfe zur Dürreprävention: neue Anbaumethoden.

Verbesserung der Wasserversorgung der Bevölkerung.

Mit Mwai Kibaki spricht Dirk Niebel über die akute Hungerkrise.

Die Delegation erhält Einblicke in den Schulalltag junger Schülerinnen.

Bundesminister Niebel macht sich ein Bild der Lage.

Während seiner Zeit in Dadaab fand Niebel Zeit, mit Betroffenen zu sprechen.

"Mir war es wichtig, einen eigenen Eindruck von der aktuellen Situation zu gewinnen", so Niebel.

In Dadaab haben inzwischen 400.000 Menschen Zuflucht gesucht und leben unter schwierigen Bedingungen.

21.06.2011

Vor der lokalen Presse

Reise der Parlamentarischen Staatssekretärin Gudrun Kopp nach Marokko

Galerie ansehengallery16903961_1690381220110621_marokkoreise/Marokko_01_thumb.jpgBMZ

Gudrun Kopp sprach mit dem Generaldirektor der nationalen Energie- und Wasserbehörde Ali Fassi Fihri.

Nutzung und Management von Wasserressourcen ist ein Schwerpunktthema der marokkanisch-deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

Im Außenministerium sprach Gudrun Kopp mit Staatssekretärin Latifa Akharbach über die geplante Verfassungsreform.

Im Ministerium für Energie, Minen, Wasser und Energie sprach Gudrun Kopp mit Ministerin Amina Benkhadra über erneuerbare Energien und sicherte Marokko deutsche Unterstützung zu.

Gudrun Kopp machte sich ein eigenes Bild von den Photovoltaik-Anlagen, die im Rahmen des Elektrifizierungsprogramms im Dorf Douar Slatna betrieben werden.

Mit Bewohnern des Dorfes Douar Slatna sprach Gudrun Kopp über die Photovoltaik-Anlagen. Mit dem erzeugten Strom werden beispielsweise Sparlampen, Fernseher und Radios betrieben.

Experten vor Ort präsentierten der Delegation den Arbeitsablauf des Windparks bei Tanger.

Die Delegation wurde von den Schülern herzlich willkommen geheißen.

Die marokkanische Presse zeigte großes Interesse am Besuch der Parlamentarischen Staatssekretärin Gudrun Kopp.

Vor Ort informierte sich die Delegation über den Windpark Tanger.

In einer Schule für Kinder, deren Familien vom Müllsammeln leben, sprach Gudrun Kopp mit den Schülern.

Gudrun Kopp besichtigte einen Windpark bei Tanger.

Bei einem gemeinsamen Abendessen unterhielt sich Gudrun Kopp mit Delegationsvertretern, Vertretern der deutschen Durchführungsorganisationen und der Partnerseite.

23.02.2011

Austausch mit ägyptischen Politikern

Reise von Außen­minister Westerwelle und Ent­wick­lungs­minister Niebel nach Ägypten

Galerie ansehengallery16965801_1696555120110223_aegyptenreise/aegypten_1_thumb.jpgPhotothek.net

Die Minister beantworten auf dem Flug nach Ägypten die Fragen der Journalisten.

Ernst Burgbacher (BMWi), Außenminister Guido Westerwelle, Reinold Meinardus (Stiftung für die Freiheit) und Entwicklungsminister Dirk Niebel auf dem Empfang der deutschen Botschaft.

Dirk Niebel eröffnete mit dem Leiter Dr. Mohamed Fayek das “Ombudsman Office of the National Council for Human Rights”.

Minister Dirk Niebel suchte das Gespräch mit Aktivisten, die sich aktiv auf dem Tahrir-Platz bei den historischen Ereignissen beteiligt haben.

Im Ministierum für internationale Zusammenarbeit sprach Dirk Niebel mit Ministerin Fayza Mohamed Aboul Naga über die aktuellen Ereignisse im arabischen Raum.

Mit Projektleiter besuchte Dirk Niebel das Projekt für den dortigen Aufbau sozialer Infrastruktur.

15.02.2011

Unterwegs in Kenia

Reise der Parlamentarischen Staatssekretärin Gudrun Kopp nach Kenia

Galerie ansehengallery16838641_1683841320110215_keniareise/kenia_01_thumb.jpgBMZ

Die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp wurde in Kenia herzlich begrüßt.

AIDS-Präventionsplakate in Kenia.

Gudrun Kopp besuchte Wasser-Kioske in einem Armenviertel nahe Nairobi.

Vor Ort war Gudrun Kopp in direktem Austausch mit den Projektträgern.

Gender Based Violence war das Thema zwischen Gudrun Kopp, kenianischen Partnern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und Betroffenen.

In der Biafra-Klinik eröffnete Gudrun Kopp den Zufluchtsraum des Krankenhauses für misshandelte Frauen.

Gudrun Kopp würdigte die Mitte 2010 verabschiedete Verfassungsreform von Kenia als Meilenstein.

Gudrun Kopp sprach mit Vertretern der Zivilgesellschaft über den Versöhnungsprozess nach den Unruhen 2007/2008.

In der Schnittblumenfarm „Panda Flower Park“ informieren sich Gudrun Kopp und der Bundestagsabgeordnete Hartwig Fischer über ein Projekt der Wirtschaftsförderung.

Ein Arbeiter erklärt Gudrun Kopp die Maschinen.

In Limuru, 50 Kilometer nordwestlich von Nairobi, bekam die Delegation Einblicke in der Nutzung energieeffizienter Öfen.


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