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Informationstechnologien

Entwicklungsministerium und re:publica GmbH bringen das Digitalfestival nach Afrika


Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Hochschule IPRC in Kigali, Ruanda

Pressemitteilung vom 02.05.2018 |

Berlin – Ende des Jahres feiert die erste re:publica auf afrikanischem Boden in Ghanas Hauptstadt Accra Premiere: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die re:publica GmbH bringen das Digitalfestival zusammen nach Westafrika. Ziel der afrikanischen Ausgabe der re:publica ist es, den Dialog zu Digitalthemen zwischen Deutschland und Afrika zu stärken und die Schnittmengen von Digitalisierung und Entwicklungszusammenarbeit zu nutzen.

Afrika ist ein Kontinent der Chancen mit der am schnellsten wachsenden und jüngsten Bevölkerung weltweit. Diese Jugend ist wissbegierig und braucht Chancen. Die Zukunft ist digital. Darum ist es nur konsequent, auch Perspektiven im Tech-Sektor und in der Digitalisierung vor Ort zu eröffnen. Wir wollen nicht über Afrika reden, wir wollen mit Afrika in Afrika reden. Deshalb unterstützt das BMZ die re:publica bereits das vierte Jahr in Folge. Bei der diesjährigen re:publica hat sich das BMZ thematisch den Bereich "Tech for Good" vorgenommen.

Die Förderung von Jugendbeschäftigung und der Digitalisierung sind auch Gegenstand des Marshallplans mit Afrika, den Bundesminister Müller Anfang 2017 vorgestellt hat. Der Marshallplan sieht unter anderem vor, digitale Infrastruktur aufzubauen und in die digitalen Fähigkeiten der Menschen zu investieren.

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