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Ostafrika

Vorbildlicher Umgang mit Flüchtlingen: Müller sagt Uganda weitere Unterstützung zu


Im Oktober 2017 reiste Bundesentwicklungsminister Gerd Müller nach Uganda. Eine Station seiner Reise war die Siedlung Rhino. Dort leben vor allem Menschen, die vor dem Bürgerkrieg im Südsudan geflohen sind. Uganda hat fast 1,4 Millionen Flüchtlinge aufgenommen, davon knapp eine Million aus dem Südsudan.
Bildergalerie öffnen gallery29780031_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20171016_reise_uganda/0010_uganda_thumb.jpgUte Grabowsky/photothek.net Bildergalerie öffnen

Im Oktober 2017 reiste Bundesentwicklungsminister Gerd Müller nach Uganda. Eine Station seiner Reise war die Siedlung Rhino. Dort leben vor allem Menschen, die vor dem Bürgerkrieg im Südsudan geflohen sind. Uganda hat fast 1,4 Millionen Flüchtlinge aufgenommen, davon knapp eine Million aus dem Südsudan.

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Bundesentwicklungsminister Müller besuchte eine Schreinerei, in der Jugendliche aus der Siedlung Rhino ausgebildet werden.

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Ausbildung von Schreinerlehrlingen

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Minister Müller im Gespräch mit Geflüchteten, die lernen, ein Catering-Unternehmen zu führen

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Eine junge Frau aus dem Südsudan, die eine Ausbildung zur Schneiderin macht, erklärt Minister Müller ihre Arbeit.

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Minister Müller sagte Uganda zusätzlich 10 Millionen Euro zu, um das Land bei der Bewältigung der Herausforderungen, die durch den Zuzug der vielen Flüchtlinge entstehen, zu unterstützen. Finanziert werden davon auch Schul- und Ausbildungsprojekte.

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Bundesminister Gerd Müller mit Kindern in der Siedlung Rhino.

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Einwohner von Rhino, die von der Feldarbeit zurückkehren

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Bei seinem Besuch in Uganda traf Bundesminister Müller den Staatspräsidenten Yoweri Museveni. Thema des Gesprächs war unter anderem die deutsche Unterstützung im Bildungs- und Ausbildungsbereich.

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Entwicklungsminister Müller besuchte auch den Kaffeeproduzenten Ibero Uganda in der Hauptstadt Kampala.

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Minister Müller informierte sich über die Anbau- und Verarbeitungsbedingungen von Kaffee in Uganda.

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Im Oktober 2017 reiste Bundesentwicklungsminister Gerd Müller nach Uganda. Eine Station seiner Reise war die Siedlung Rhino. Dort leben vor allem Menschen, die vor dem Bürgerkrieg im Südsudan geflohen sind. Uganda hat fast 1,4 Millionen Flüchtlinge aufgenommen, davon knapp eine Million aus dem Südsudan.

Bundesentwicklungsminister Müller besuchte eine Schreinerei, in der Jugendliche aus der Siedlung Rhino ausgebildet werden.

Ausbildung von Schreinerlehrlingen

Minister Müller im Gespräch mit Geflüchteten, die lernen, ein Catering-Unternehmen zu führen

Eine junge Frau aus dem Südsudan, die eine Ausbildung zur Schneiderin macht, erklärt Minister Müller ihre Arbeit.

Minister Müller sagte Uganda zusätzlich 10 Millionen Euro zu, um das Land bei der Bewältigung der Herausforderungen, die durch den Zuzug der vielen Flüchtlinge entstehen, zu unterstützen. Finanziert werden davon auch Schul- und Ausbildungsprojekte.

Bundesminister Gerd Müller mit Kindern in der Siedlung Rhino.

Einwohner von Rhino, die von der Feldarbeit zurückkehren

Bei seinem Besuch in Uganda traf Bundesminister Müller den Staatspräsidenten Yoweri Museveni. Thema des Gesprächs war unter anderem die deutsche Unterstützung im Bildungs- und Ausbildungsbereich.

Entwicklungsminister Müller besuchte auch den Kaffeeproduzenten Ibero Uganda in der Hauptstadt Kampala.

Minister Müller informierte sich über die Anbau- und Verarbeitungsbedingungen von Kaffee in Uganda.

13.10.2017 |

Mit dem Besuch bei einem Fischereiprojekt am Viktoriasee ist die zweitägige Reise von Minister Müller nach Uganda zu Ende gegangen. Deutschland unterstützt die Fischereifamilien in der Region beim nachhaltigen Fischfang und der Weiterverarbeitung.

Zuvor hatte sich die Delegation ein Bild von der Flüchtlingslage in dem ostafrikanischen Land gemacht. Uganda hat fast 1,4 Millionen Flüchtlinge aufgenommen, davon knapp eine Million aus dem Südsudan.

Minister Müller sagte Uganda zusätzlich 10 Millionen Euro zu, um das Land bei der Bewältigung der Herausforderungen angesichts der vielen Flüchtlinge zu unterstützen. Finanziert werden davon auch Schul- und Ausbildungsprojekte. Die deutsche Unterstützung war auch Thema bei einem Gespräch von Minister Müller mit dem ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni. Bei einem Empfang zum Tag der deutschen Einheit in der Residenz des deutschen Botschafters würdigte Minister Müller die Leistungen Ugandas bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen aus den Nachbarländern.

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