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Einführung ins BMZ

Entwicklungsministerium startet EZ-Kolleg für neue Mitarbeiter


Der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel mit den Teilnehmenden des ersten EZ-Kollegs

Pressemitteilung vom 28.03.2017 |

Mit einem neuen Angebot reformiert das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) die Einstiegsphase für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Das "EZ-Kolleg" bietet eine kompakte, BMZ-spezifische Einführung in grundlegende entwicklungspolitische Inhalte sowie in die Arbeitstechniken und Verfahren einer Ministerialverwaltung.

Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel in seiner Rede zur Eröffnung des ersten EZ-Kollegs in Berlin: "Neue Herausforderungen in der Welt erfordern daran angepasste Arbeitsweisen. Das BMZ ist ein besonderes Ministerium: Die Möglichkeit, für eine Welt ohne Hunger, den Schutz des Klimas, für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Konsum zu arbeiten, motiviert junge Menschen. Mit dem neuen Instrumentarium können wir diesen jungen Kolleginnen und Kollegen einen gezielteren Start für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn geben."

Der Austausch und die Vernetzung innerhalb und außerhalb des Hauses sind zentrale Elemente der künftigen Einstiegsphase. Darum kooperiert das EZ-Kolleg eng mit Partnern wie dem Auswärtigen Amt, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). So ist ein gemeinsames Nachwuchskräfteseminar mit dem jeweiligen Attachékurs des Auswärtigen Amts sowie mit Teilnehmern des Generalstabslehrgangs im Bundesverteidigungsministerium Teil des EZ-Kollegs.

Hans-Joachim Fuchtel: "Die neuen Kolleginnen und Kollegen sollen frühzeitig einen Blick über den Tellerrand werfen. Deshalb setzen wir auf die Mitgestaltung durch wichtige Partner in unserem entwicklungspolitischen Netzwerk."

Zu den Teilnehmern der Eröffnungsfeier gehörten Prof. Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Kai Baldow, Ausbildungsleiter in der Akademie Auswärtiger Dienst des Auswärtigen Amtes, Katja Pohlmann vom Bundeskanzleramt sowie Andrea von Rauch, Leiterin der Akademie für Internationale Zusammenarbeit der GIZ.

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